Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Geld verdienen an der Börse ist nicht leicht. Oder doch? Vielleicht habe ich eine Lösung…

3. November 2010

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

»Leben im Ausland« ist kein Börsenbrief. Trotzdem berichte ich immer wieder über lukrative Werte und über die Situation an den Finanzmärkten. Der Grund ist ganz einfach: Genug Geld ist eine wichtige Voraussetzung für ein zufriedenes Leben in aller Welt.

Wem es gelingt, an der Börse ein regelmässiges Einkommen zu erzielen, hat bei der Wahl seines Wohnorts völlig freie Hand!

Umgekehrt steigert ein Leben im Ausland Ihre Gewinne ganz gewaltig, denn es macht Sie von Steuern unabhängig. Mit dem richtigen Wohnsitz und dem Konto im richtigen Land müssen Sie keinen an Ihren Gewinnen beteiligen. Das Problem ist nur: Es ist gar nicht so leicht, mit Aktien und Wertpapieren regelmässige Gewinne zu machen…

Ich selbst bin auf dem Gebiet alles andere als ein Fachmann. Ich habe meine erste Aktie gekauft, als jeder das tat: vor der Jahrtausendwende, als Sie gar nicht anders konnten als gewinnen. Wie alle damals machte ich hohe Gewinne, ohne dass ich viel Ahnung hatte. Die Hälfte habe ich hinterher wieder verloren.

Später gings dann wieder leicht nach oben, aber immer wieder gab’s (und gibt’s) ärgerliche Verluste. Jeder Verlust ärgert mich und verdirbt mir die Laune. Das Schlimmste ist, ich mache immer wieder die gleichen Fehler.

Inzwischen habe ich kapiert, dass ich als Stockpicker eine ziemliche Niete bin. Selten erwische ich eine Aktie am Tiefpunkt. Kaum einmal verkaufe ich zum Höchststand. Man sagt zwar, vermutlich um sich gegenseitig zu beruhigen, das gelingt kaum einem auf Dauer. Trotzdem macht es mich immer wieder krank.

Sogar wenn ich eine Aktie mit gutem Gewinn verkaufe, ärgert es mich tierisch, wenn sie hinterher weiter steigt. Wenn ich mir einen mentalen Stopp setze, um mögliche Verluste zu begrenzen, halte ich mich nicht daran. Ich denke immer, was fällt, muss auch wieder steigen. Oft tut es das auch – wenn ich gerade verkauft habe.

Sie sehen, ich mache so ziemlich jeden Fehler, den man an der Börse machen kann. Die Börse hat mich deshalb auch nicht finanziell unabhängig gemacht, leider.

Eigentlich wäre alles ganz einfach. Ich habe ja Zugriff auf den Rat erfahrener Experten. Einige dieser sehr guten Tipps verrate ich ja immer in »Leben im Ausland«. Eigentlich müsste ich nur diese Werte, die sich meistens sehr gut entwickeln, selber kaufen. Aber dabei habe ich ein Problem…

Ich bin einfach nicht konsequent genug! Ich habe nicht die Disziplin, um diese meist sehr genauen Vorgaben auch wirklich genau einzuhalten. Ich verpasse den richtigen Einstieg und kaufe trotzdem, ich halte die Werte länger oder kürzer als empfohlen … und ehe ich mich versehe, ist mancher schöne Gewinn wieder weg.

Um mit Aktien wirklich erfolgreich zu sein, fehlt mir die Geduld, die Disziplin, und oft auch die Zeit. Warum kann ich nicht mein Geld irgendwo auf ein Konto legen, wünsche ich mit oft, wo sich jemand darum kümmert und es vermehrt, ohne dass ich viel dazu tun muss…

Träumen Sie auch oft von dieser Art Geldvermehrung? Vielleicht habe ich eine Lösung gefunden…

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EIN KLEINES TRADER-TEAM HAT SEINEN EINSATZ
IN DEN LETZTEN DREI JAHREN
JAHR FÜR JAHR VERDOPPELT…
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Eher durch Zufall bin ich auf dieses kleine Team von Tradern gestossen, schon vor einigen Jahren. Ab und zu haben wir uns immer mal auf ein Bier getroffen. Sie leben, wo es ihnen gefällt. Sie leben offensichtlich gut. Sie gehen keiner anderen Arbeit nach. Ihr Konzept scheint also zu funktionieren.

Jetzt habe ich mich mit einem von ihnen näher unterhalten. Was er mir erzählte, hat mich ziemlich neugierig gemacht. Seit drei Jahren sind sie am Forex-Devisenmarkt Monat für Monat im Plus, erzählte er mir. Sie arbeiten vor allem für sich selbst, und für eine Handvoll gute Bekannte. »Wer in diesen drei Jahren bei uns mitgemacht hat«, sagt er mir, »dessen Geld haben wir jedes Jahr verdoppelt!«

Er lässt mich in ein Online-Konto sehen. Allein im letzten Monat wurden da über 40 Prozent Nettogewinn gemacht! Netto heisst in diesem Fall, das Erfolgshonorar für die Trader ist da schon abgezogen…!

Was dieses Honorar betrifft, sind sie nicht bescheiden – allerdings immer nur im Erfolgsfall. Gibt es keinen Gewinn, verdienen sie selbst nichts. Der alte Trick von Banken und Brokern, durch häufiges Umschichten auch bei Verlust zu verdienen, läuft hier nicht.

Was mich zusätzlich beruhigt: Das Geld bleibt auf Ihrem eigenen Konto! Sie müssen es niemanden anvertrauen. Es wird von den Tradern nur bewegt, in vielen kleinen Trades pro Tag, die hohe Verluste weitgehend ausschliessen.

Ich habe mich entschlossen, dieses Angebot selbst auszuprobieren!

Es klingt ehrlich. Ich konnte nichts Negatives entdecken. Bedenken? Gauner sind es nicht, sonst wären sie längst nicht mehr auf freiem Fuss. Als Betrüger in dieser Branche entgehen Sie dem Knast heutzutage nur, wenn Sie Manager einer Grossbank sind, oder Politiker im Aufsichtsrat einer Landesbank.

Ich halte Sie auf dem Laufenden – egal wie es ausgeht! Wenn Sie wollen, können auch Sie es natürlich auch selbst ausprobieren: Alle Einzelheiten und den Kontakt lesen Sie im aktuellen »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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BRASILIEN: AUF DEM TRAUMSCHIFF NACH SÜDAMERIKA,
FÜR WENIGER GELD, ALS SIE FÜR DIE GLEICHE ZEIT
IN EINEM EINFACHEN 3-STERNE-HOTEL AUSGEBEN WÜRDEN
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W. G. Hill, Autor der Trilogie »Ihr Weg in die Freiheit«, hat eine Kreuzfahrt gemacht: zum Schnäppchen-Preis nach Südamerika. Er sah sich im Süden Brasiliens um, wo sich Einwanderer aus Europa sofort wie zu Hause fühlen. Das Klima dort kennt Jahreszeiten wie bei uns, nur umgekehrt. Ideal also, wenn Sie den europäischen Winter im Warmen verbringen wollen.

Wie Sie sicher wissen, gibt es im Süden Brasiliens Dörfer und Städte, in denen heute noch weitgehend Deutsch gesprochen, selbstgebrautes Bier getrunken und Oktoberfest gefeiert wird. Und solche, wo vor allem Italiener zuhause sind. Hill hat sich diese Orte angesehen. Lesen Sie seine Eindrücke aus Blumenau, Pomerode oder Nova Trento – und wo Sie ein Ticket für einen Luxusliner finden, das billiger ist als ein Flug. Wo ein Tag auf dem Schiff, mit Essen vom Feinsten, billiger ist als die einfache Nacht in Drei-Sterne-Hotel: www.coin-sl.com/ausland

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FRAU MERKEL MACHT KASSE MIT DER KLIMALÜGE:
WEIL POLITIKER GELD BRAUCHEN,
DROHT BESITZERN ÄLTERER HÄUSER DER ABRISS
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Wenn der Aufschwung nicht von selbst kommt, meint Frau Merkel, dann muss der Staat eben mit völlig unnötigen Gesetzen nachhelfen. Zum Glück für sie haben wir da noch das Thema Erderwärmung. Lesen Sie die neuen Tricks, wie Politiker und Interessen-Gruppen die Klimalüge für ihre Zwecke missbrauchen.

Das Thema war ja schon fast vom Tisch, nach dem Flop von Kopenhagen, seit Al Gore als Heuchler und skrupelloser Geschäftemacher entlarvt ist, und nach dem E-Mail-Skandal, der einige dieser Pseudo-Wissenschaftler auf der Gehaltsliste von Weltklimarat und UNO als Lügner und Betrüger entlarvte.

Frau Merkel schert das nicht – sie setzt auf die Vergesslichkeit der Menschen. Jetzt will sie mit der eben beschlossenen Zwangssanierung deutscher Häuser Kasse machen. Die Folgen für den Bürger: Die Mieten steigen, Besitzern älterer Häuser wird als einziger Ausweg oft nur der Abriss bleiben.

Für manchen Hausbesitzer wird das der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt!

Handeln Sie rechtzeitig! Suchen Sie sich ein ehrliches Land zum Leben! Die besten Länder für preiswertes Leben und zahlbare Immbilien lesen Sie in »Leben im Ausland«: Wo Ihrem Haus nicht der Abriss droht, wenn Politiker Geld brauchen…

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Korsika: Wenn in Deutschland von der grössten Insel Frankreichs im Mittelmeer die Rede ist, dann meist wegen der Bomben der Separatisten, oder weil dort angeblich noch Blutrache an der Tagesordnung ist. Alles halb so wild, beruhigt Martin Schneider, der unversehrt und ziemlich begeistert aus Korsika zurück kam.

Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wie es auf Korsika wirklich zugeht - und warum die Insel ein ausgezeichnetes Ziel für jeden ist, der nicht unbedingt dorthin will, wo alle hin wollen.

Schweiz: Haben Sie Geld auf einem Konto in der Schweiz? Dann droht Ihnen womöglich noch in diesem Jahr eine gefährliche Steuerfalle! Die Verhandlungen über Amtshilfe und Besteuerung sind weit fortgeschritten. Lesen Sie in »Leben im Ausland«, was jetzt zu tun ist.

Geldanlage: Solide Unternehmen sind heute sicherer als Staaten, sagt Hans-Peter Holbach, und rät zu Aktien statt Staatsanleihen. Der Schweizer Blue Chip, den er hier empfiehlt, bietet gute Chancen auf einen 30-Prozent-Gewinn - und obendrein eine verlässliche Dividende von 4,5 Prozent!

Trends: Gold und Silber haben es auf die Titelseiten der Massenmedien geschafft – nutzen Sie die früher oder später bevorstehende Korrektur als letzte Kaufchance vor dem grossen Boom! Die Spekulanten unter Ihnen erfahren die Namen von zwei kleinen Minenaktien, die kurz vor einem gewaltigen Ausbruch stehen dürften!

Malaysia: Lust auf ein Leben an der Sonne? Auf der Urlaubsinsel Langkawi in Malaysia? Der erfolgreichste Deutsche auf der Insel hat viele neue Pläne – und bietet deshalb sein Unternehmen zum Kauf an. Eine fertige Existenz im Tourismus haben Sie da, bei der Sie direkt einsteigen können…

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder am besten gleich Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein Leser sind. Klicken Sie bitte hier: www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: In der zuerst verschickten Ausgabe haben zwei Links in dem Klimabericht nicht funktioniert. Die Fehler sind inzwischen behoben – wer die entsprechenden Videos sehen will, lädt sich bitte seine Ausgabe nochmal aus dem Memberbereich herunter. Danke!

PPS: Regelmässige Leser kennen meine Einstellung zum Fliegen und zu Flugzeugen: Wofür der ganze Zirkus mit der Sicherheitskontrolle, wenn Sie anschliessend in einen Airbus einsteigen? Auf den ersten Schock im Zusammenhang mit dem neuen Super-Airbus mussten wir meiner Meinung nach ziemlich lange warten. Zum Glück kamen 459 Passagiere von Qantas auf dem Flug von Singapur nach Sydney mit dem Schrecken davon:

Triebwerk explodiert, Flammen am linken Flügel, Teile brachen ab, Rauch aus dem Bauch des Riesen – zum Glück gleich nach dem Start, so dass es zur Umkehr und Notlandung reichte. Ein kleines Wunder, das vielleicht nicht nur die 459 Insassen dazu bewegt, sich ihr Transportmittel künftig sorgfältiger auszuwählen.

Qantas lässt seine sechs Super-Airbus A380 erstmal am Boden. Die Lufthansa will laut Bildzeitung »ihr weiteres Vorgehen prüfen«. Wenn Sie eine fundierte Reportage über die technischen Probleme bei Airbus lesen wollen, die Ihnen europäische Medien vorenthalten, dann lesen Sie unser Überlebenshandbuch Report »Come back alive«: Wie Sie lebend und gesund wieder nach Hause kommen. Kostenlos für alle Leser von »Leben im Ausland«!

PPS: Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, um meinen Brief »Leben im Ausland« weiter zu verbreiten. Sollten Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, zum Beispiel weil Frau Merkel demnächst ihr Haus abreissen lässt, dann schicken Sie Ihnen bitte den Brief weiter!

Herzlichen Dank!!!

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