Mehr Freiheit, mehr Lebensqualität ... das ganze Jahr Sonne und blauer Himmel ... eine Villa am Meer zum Preis eines deutschen Reihenhauses ... weniger Steuern, weniger Vorschriften und Bürokratie ... Leben wo andere Urlaub machen ... das muss kein Traum bleiben !!!

Meinen Sie nicht, es ist endlich Zeit,
Ihr Leben richtig zu geniessen?

 

Wie??? Das erfahren Sie in diesem Brief. Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit...
(Kannten Sie International Living – und wollen vor allem wissen, was neu ist? Bitte hier klicken...)

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

        träumen Sie manchmal von einem Leben ohne Steuern und Bürokratie? Ohne Ärger, ohne Stress und ohne den Neid Ihrer Nachbarn? Ohne Abhängigkeit von Kunden und Auftraggebern, von Vorgesetzten, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern?

        Träumen Sie manchmal davon, die Winterkälte und den grauen Himmel Deutschlands für immer hinter sich zu lassen? Wollen Sie lieber heute als morgen raus aus Ihrem Trott des Alltags? Würden Sie gerne da leben, wo Sie bisher immer nur Urlaub gemacht haben?

Und warum tun Sie's dann nicht?
Sie haben es sich doch längst verdient!
Was würden Sie davon halten:

        Sie wachen morgens um 10 Uhr auf und gehen in Ihren Garten hinaus. Über Ihnen strahlend blauer Himmel, auch im Winter. Sie springen in Ihren Pool, schwimmen ein paar Runden. Setzen sich an den gedeckten Frühstückstisch auf Ihre Terrasse, atmen den Duft von Oleander und Bougainvillea. Unter Ihnen das blaue Meer mit seinen weissen Segelbooten.

        Das Hausmädchen serviert tropische Früchte, Kaffee und frisch gepressten Fruchtsaft, und Sie tippen eine Nummer in Ihr Handy. Sie müssen Ihrer Bank einen Auftrag geben. Ihre Bankfiliale ist nicht gleich um die Ecke. Nein, Ihre Bank hat Ihren Sitz in einem Land, wo sich niemand in Ihre finanziellen Dinge einmischt. Wo Ihr Geld noch Ihnen ganz allein gehört, und wo es noch so etwas wie ein Bankgeheimnis gibt. Ein Finanzamt gibt es in diesem Land erst gar nicht...

»Prima«, werden Sie denken, »aber leider nur
ein schöner Traum...« Bitte lesen Sie weiter: Ich will
Ihnen sagen, wie Sie sich diesen Traum erfüllen !!!

        Vielleicht sofort. Wahrscheinlicher ist, dass Sie ein paar Monate Vorbereitung brauchen. Aber was sind schon ein paar Monate, wo Sie nun schon so viele Jahre im deutschen Dickicht unsinniger Verordnungen durchhalten -- und dieses Wahnsinnsheer überflüssiger Bürokraten und geldgieriger Politiker durchfüttern.

        Wissen Sie eigentlich, dass Sie, wenn Sie wollten, vermutlich nie mehr einen Schlag arbeiten müssten? Dass Sie leben könnten wie ein König? In einer Villa am Meer, mit Köchin und Hausmädchen, mit Gärtner und Chauffeur?

        Was wie ein Traum klingt, ist gar nicht so schwer zu verwirklichen: Suchen Sie sich einfach ein Land, wo Sie Ihr Haus am Strand zum Preis eines deutschen Reihenhauses bekommen. Und wo eine ganze Truppe Hauspersonal billiger ist als Ihre Putzfrau in Deutschland.

        Es gibt viele solche Orte auf der Welt. Preiswerter als in Deutschland ist das Leben fast überall. Obendrein scheint woanders öfter die Sonne, Sie leben freier und unbeschwerter, und der Alltag läuft ein paar Gänge ruhiger und gemächlicher ab.

        In vielen dieser Länder können Sie leben wie ein Millionär, wenn Sie nur in Deutschland Ihr Haus oder Ihre Firma verkaufen und das Geld richtig anlegen ...

        So ein Leben an der Sonne würde bald langweilig werden, meinen Sie? Sie sind noch zu jung, um die Füsse in den Sand zu stecken? Kein Problem!

        Tun Sie endlich das, wovon Sie bisher immer nur träumen! Wollten Sie schon immer ein Buch schreiben? In der Toskana Bilder malen? In Rio de Janeiro mit schönen Frauen Karneval feiern? Oder selber mit anpacken und auf Mallorca eine alte Finca renovieren?

Was auch immer Sie sich heimlich wünschen:
Meinen Sie nicht, Sie sollten es endlich tun?

        Oder Sie machen mit dem weiter, was Sie am besten können: Geschäfte! Bauen Sie doch eine Firma auf -- oder verdienen Sie Ihr Geld mit Ihrem Wissen -- als Vermittler oder Berater! Oder, heute mit Abstand der beste Weg, verdienen Sie Geld im Internet, vollkommen ortsunabhängig!

        Mit einem entscheidenden Unterschied freilich: Jetzt arbeiten Sie für keinen Finanzminister mehr, der von Ihrer Arbeit, Ihrem Geld lebt. Der noch nie einen einzigen Cent mit eigener, produktiver Arbeit verdient hat. Der gar nicht weiss, was das ist: Geld erst mal verdienen, bevor man es ausgibt.

        Nein, ab jetzt arbeiten Sie nur noch für sich selbst!!! Aber wie das gehen soll -- und natürlich legal?

        Ganz einfach: Fast überall, wo Sie angenehm und preiswert leben, zahlen Sie viel weniger Steuern als in Deutschland. Und müssen sich als Geschäftsmann mit weniger Vorschriften, Formalitäten, Verboten und Beschränkungen herumärgern. Auch das Abmahn-Unwesen ist ein typisch deutsches Übel...

        Jetzt fehlt nur noch eins: Sie müssen unter den vielen Ländern, die sich für so ein Leben anbieten, das finden, wo Sie sich ganz persönlich am wohlsten fühlen. Ihr Traumland eben. Aber das sieht natürlich für jeden etwas anders aus!

        Dass Deutsche ins Ausland ziehen, um Ihr Vermögen vor der Steuer zu retten, ist nicht neu. Viele prominente Steuersparer kennen Sie sie aus der Presse:

        Das fing schon vor Jahren an, als Kaufhauskönig Helmut Horten in die Schweiz zog. Oder Deutschlands damals reichster Privatier Friedrich Karl Flick. Später folgten dann Fussball-Kaiser Franz Beckenbauer oder Tennisstar Michael Stich. Richtig aktuell wurde das Thema durch Boris Becker, der bei seinen Auslandsplänen allerlei Fehler machte. Inzwischen lebt er in der schönen und nicht weit entfernten Schweiz, wie auch Michael Schumacher, Günter Netzer und Jan Ullrich.

        »Ja, die«, werden Sie denken, »die haben genug Geld, um die besten Anwälte und Steuerberater zu bezahlen!«

        Richtig! Aber es muss ja nicht unbedingt die Schweiz oder Monaco sein, wo sich Claudia Schiffer, Bestseller-Autor Johannes Mario Simmel, Tennisstar Björn Borg oder Fotokünstler Helmut Newton steuersparend niedergelassen haben oder hatten -- und dafür Wucherpreise für ihre Wohnungen zahlen mussten.

     Wissen Sie zum Beispiel...

  • ... welche europäische Insel ein unabhängiger Staat ist, der kein Finanzamt kennt, und der Sie ganz offiziell als Bürger aufnimmt?
  • ... wo in Europa das ganze Jahr Frühling ist? Und dazu beste Infrastruktur, traumhafte Landschaft, steuerfreie Billigpreise und Immobilien für ein Butterbrot? Dank EU haben Sie dort gleiche Rechte wie ein Einheimischer! Sogar Subventionen gibt's, wenn Sie Arbeitsplätze schaffen.
  • ... in welcher spanischen Stadt die Immobilienpreise ziemlich unten sind? Wo Sie also beim Kauf des richtigen Hauses oder Apartments noch einen richtigen Gewinn machen?
  • ... welches europäische Land von seinen Unternehmern (zu denen vielleicht auch bald Sie gehören) weder eine Steuererklärung noch eine Buchhaltung sehen will?
  • ... wo Sie Ihr Geld inzwischen viel besser und diskreter aufgehoben ist als in der Schweiz, deren Banken heute vor allem von ihrem Ruf früherer Jahre leben?
  • ... in welcher Weltstadt eine Wohnung zur Zeit 40 bis 50 Prozent von dem kostet, was Sie zum Beispiel in Paris zahlen würden (mit dem diese Metropole übrigens gern verglichen wird)?
  • ... wie Sie auf Mallorca, der Lieblingsinsel der Deutschen, trotz utopischer Immobilienpreise auch heute noch ein Ferienhaus so preiswert wie möglich bekommen?

Wenn Sie eine Million im Jahr verdienen, sollten Sie
Steuern sparen. Wenn Sie 100.000 verdienen,
müssen Sie Steuern sparen! Zum Glück ist es viel
einfacher als Sie denken!

        Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken von Presseberichten über prominente Steuerflüchtlinge. Oder von den Medien, die den Eindruck erwecken, ein Leben an der Sonne sei nur etwas für Multimillionäre. Ganz im Gegenteil, die Welt steht jedem offen, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Er muss es nur wirklich wollen ... und dann richtig planen ... und vor allem in die Tat umsetzen!

        Sie sind doch Geschäftsmann -- gewohnt, eine Situation logisch zu analysieren und dann Ihre Entscheidung zu treffen. Rechnen Sie einmal nach:

        Schon bei einem Einkommen von nur etwa 50.000 Euro müssen Sie Herrn Schäuble jedes Jahr alles in allem rund 30.000 Euro überweisen. Das sind 2.500 Euro im Monat -- sozusagen Ihr Eintrittsgeld dafür, dass Sie als Deutscher in Deutschland leben dürfen.

        Apropos Schäuble: Das ist jenes Element, das vor gar nicht so vielen Jahren 100.000 Mark Schmiergeld von einem Waffenhändler einsteckte und verschwinden liess -- und der heute Sie einen Steuerhinterzieher nennen darf, sollten Sie in Ihrer Erklärung ein paar Cent vergessen...

        Von zusätzlichen Steuern und Gebühren ohne Ende gar nicht zu reden: auf Cola-Dosen und Erbschaften, auf Benzin und Zigaretten, auf einen Aktiengewinn, für's Auto oder Ihren Hund. Spätestens seit sich die beiden grossen Parteien zusammen taten zur grossen Koalition der Absahner, ist es ganz schlimm geworden. Dann kamen die sogenannten Liberalen und versprachen Steuersenkungen. Die Menschen glaubten ihnen und wählten sie. Was aus dem Versprechen geworden ist, wissen Sie inzwischen...

        Vermutlich werden Sie bald für's Atmen bares Geld hinlegen -- daran arbeitet inzwischen die Klima-Mafia, mit Unterstützung aller grossen, politisch korrekten Medien.

Ist es da ein Wunder, dass sich immer mehr nüchterne
Rechner nach einem Leben im Ausland umsehen?

        In exotischen Ländern, wo Sie früher nur deutsche Abenteurer und Aussteiger trafen, finden Sie heute biedere Familienväter. Deutsche, die mit Begeisterung einen neuen Anfang machen. Die gar kein Vermögen hatten, das sie vor der Steuer retten mussten. Leute wie mich zum Beispiel.

        Sind Sie mir bis hierher gefolgt? Dann will ich mich kurz vorstellen -- und Ihnen sagen, warum ich Ihnen eigentlich diesen langen Brief schreibe ...

        Mein Name ist Norbert Bartl. Ich bin Journalist. 6 Jahre arbeitete ich bei einer dieser Zeitungen, deren Politik-Redakteure pfeifeschmauchend und weise mit dem Kopf schüttelnd vom Schreibtisch aus Vorurteile über andere Länder verbreiten, die die meisten von ihnen nur aus dem dpa-Fernschreiber kennen ... Diktaturen hochjubeln, solange diese nur links genug sind ... deren Kultur-Kritiker kistenweise Bücher und Schallplatten nach Hause schleppen, die sie in der Zeitung verreissen ... deren Reiseredakteure auf Kosten von TUI und Co. Dauergäste in feinen, fernen Hotels sind -- und dann in der Zeitung jammern, dass die ganze Welt in der Hand der Pauschaltouristen ist ...

        Mit einem Wort: eine grosse, seriöse, politisch überkorrekte deutsche Tageszeitung! Als ich dort meinen Job als Redakteur hinwarf, war ich 25. In den folgenden Jahren lebte ich am Mittelmeer, war lange in den USA, in Mittel- und Südamerika, in der Karibik. Mein Geld verdiente ich meist mit Schreiben.

        Aber auch in Deutschland war ich zwischendurch einige Jahre selbständig tätig. Ich baute zwei kleine Verlage auf -- und vergeudete dabei mehr Zeit und Energie mit meinem Steuerberater und Rechtsanwalt, als mit meinem eigentlichen Geschäft. Glauben Sie mir ... ich weiss, wie es in Deutschland für einen Kleinunternehmer zugeht !!!

»Das kann doch nicht alles gewesen sein!« dachte ich.
Heute stellen sich Millionen Deutsche diese Frage.

        Wenn ich im Ausland ab und zu in meinem Liegestuhl in »Focus« oder »Bild« von dem Chaos las, das die rot-grüne Regierung jahrelang in Deutschland angerichtet hat, oder hinterher von den Unverschämtheiten dieser grossen Koalition der Wahlbetrüger, oder heute von Frau Merkels Rettung der Bankiers und des Euro auf Kosten des Steuerzahlers, dann komme ich aus dem Staunen nicht heraus.

        Ganz Deutschland kommt mir wie ein riesiges Versuchslabor vor, in dem immer gierigere und dreistere Politiker testen, wie weit sie mit ihren Bürgern gehen können. Was sich Menschen eigentlich alles gefallen lassen...

        Deutsche lassen sich offensichtlich eine ganze Menge gefallen. Nur wenige ziehen die logische Konsequenz -- und verschwinden.

        Nun, so wenige sind es gar nicht. Immerhin verlassen jedes Jahr über 150.000 Deutsche ihr Land. Inzwischen sind es sogar 250.000. Eine komplette Großstadt. Und noch viel mehr spielen mit diesem Gedanken:

        Rund ein Drittel aller Deutschen, berichtet »Focus«, denkt heute ans Auswandern. Der »Stern« berichtet von Deutschen, die an den exotischsten Orten der Welt glücklich geworden sind. »Bild« schreibt von einer Umfrage, nach der jeder dritte Deutsche von einem besseren Leben in einem anderen Land träume.

        Jeder 3. Deutsche -- das wären mehr als 25 Millionen Menschen!!!

        Sie alle haben die Nase voll von der Bevormundung durch überflüssige Behörden, von totaler Kontrolle im Big-Brother-Stil, von staatlicher Einmischung in Dinge, die den Staat nicht das geringste angehen, und von steuerlicher Abzocke ...

        Immer mehr Deutsche haben die Faxen dick von Politikern, die ihre Amtszeit ganz frech und offensichtlich nur dazu nutzen, um im Rekordtempo so viel wie nur möglich in die eigene Tasche schaufeln, nebenbei noch ein paar neue, überflüssige Gesetze und Bestimmungen mehr zu verabschieden, bevor Sie dann ihren Ausstieg ins noch besser bezahlte Brüssel vorbereiten.

        Nein, nicht Abenteurer und zugekiffte Aussteiger werfen in Deutschland heute das Handtuch, ganz im Gegenteil: Jetzt sind es die Erfolgreichen, die sie Reissleine ziehen. Leute wie Sie, die es zu etwas gebracht haben! Macher, die von sich überzeugt sind: Was ich in Deutschland geschafft habe, das schaffe ich woanders genauso! Und zwar dort, wo sich Leistung heute noch lohnt!

2,3 Millionen Deutsche, so eine LBS-Studie, wollen
ein Haus im Ausland! Früher an der Spitze der Wunschliste:
Spanien, Italien, Frankreich, die USA. Inzwischen
sind exotischere Ziele immer beliebter...

        In 25 Jahren habe ich unzählige Deutsche im Ausland kennengelernt. Aber lang nicht alle sind im Land ihrer Wahl auch glücklich geworden. Nicht immer haben sich ihre Träume erfüllt.

        Auf den Kanarischen Inseln, in Griechenland oder der Dominikanischen Republik habe ich manchen Deutschen getroffen, der mit Koffern voller Geld ankam -- und so viele Fehler gemacht hat, dass er entnervt und völlig pleite aufgab.

        Solche Leute lassen dann kein gutes Haar an dem Land, das ihnen ihrer Meinung nach so übel mitgespielt hat. Dabei sind Sie selbst schuld: Falsche Vorstellungen, falsche Informationen!

        Sie als Geschäftsmann wissen, dass richtige Informationen das A und O jedes erfolgreichen Unternehmens sind! Aber woher bekommen Sie die richtigen Informationen über ein Leben im Ausland?

        Bisher gab es da nur einen einzigen Weg, und der war teuer und mühsam: Persönliche Erfahrungen! Deutsche im Ausland mussten die Fehler erstmal selber machen, aus denen sie dann lernten. Sie wurden sozusagen aus Schaden klug. Keine Frage, dass so etwas Nerven und Geld kostet!

        Jetzt gibt es einen besseren, clevereren und nervenschonenderen Weg, im Ausland neu zu starten ... und das ist der Grund, warum ich Ihnen heute schreibe:

        Ich biete Ihnen an: Testen Sie ohne jedes Risiko -- und völlig gratis -- den einzigartigen Informationsbrief, der Sie richtig auf ein Leben im Ausland vorbereitet. Zusammengestellt von einem Team von deutschen oder deutschsprachigen Mitarbeitern, von denen die meisten selbst im Ausland leben:

»LEBEN IM AUSLAND«: Was Sie schon immer
über die schönsten Länder der Welt
und ein Leben ohne Steuern wissen wollten...

        Egal, ob Sie erstmal nur im Warmen überwintern wollen, ob Sie Ihr Traumhaus im Ausland suchen, sich im Ruhestand mehr für Ihre Rente leisten wollen -- oder ob Sie in einem schöneren Land unter angenehmeren Umständen einen neuen Start wagen: Monat für Monat finden Sie in »Leben im Ausland« brandaktuelle Informationen und die interessantesten Insider-Tips ...

  • wie Sie nur noch für sich selbst arbeiten. Nicht mehr für's Finanzamt!
  • wie Sie sich allen Ärger und Stress mit Beamten und Behörden wirklich ein für allemal vom Leib halten
  • wo und wie Sie leben wie ein König. Wenn Sie wollen, ohne zu arbeiten oder das Ersparte anzugreifen
  • wie Sie Ihr Hotelzimmer oder Flugticket immer zum allergünstigsten Preis bekommen
  • in welchen Ländern Ihr Geld am meisten wert ist
  • wie Sie Ihr ganz persönliches Traumland finden
  • wie Sie und Ihre Erben künftig keinen Cent Steuern zahlen -- und das selbstverständlich völlig legal!
  • wie Sie als Tourist Einheimischen-Preise zahlen. Und ...
  • ... wie Sie nicht nur gratis reisen, sondern Ihr Hobby sogar noch zu Geld machen

        Als Leser von »Leben im Ausland« profitieren Sie von der Erfahrung anderer, die bereits alle Fehler im Ausland an Ihrer Stelle gemacht haben. Und die Ihnen gerne helfen mit ihren Erfahrungen und Kontakten. Damit Sie im Land Ihrer Wahl sofort zu den Insidern gehören!

        Wie zum Beispiel Markus M., Chef einer kleinen Handelsfirma in der höchsten Steuerklasse. Es machte ihn richtig krank, Monat für Monat die Überweisung für's Finanzamt zu unterschreiben. Durch »Leben im Ausland« fand er das Land seiner Träume: Steuern pro Jahr: pauschal 760 Euro. Eine Buchführung oder Bilanz will dort niemand von ihm sehen!

        Oder Heribert F., der unter einem Pseudonym Krimis schreibt. So erfolgreich, dass 35 Prozent seiner Honorare ans Finanzamt gingen. Bis er durch »Leben im Ausland« auf die Idee kam, Laptop und Ersparnisse einzupacken und sich ein Haus am Meer zu kaufen. jetzt kassiert er seine Tantiemen brutto für netto.

        Walter B. aus Berlin machte sein Asthma so zu schaffen, dass er vorzeitig in Ruhestand ging -- mit Verzicht auf einen Teil seiner Rente. Heute lebt er auf der Insel mit dem gesündesten Klima Europas. Fühlt sich 10 Jahre jünger -- und ist so fit, dass er nebenher kleine Geschäfte macht. Das Geld aus dem Verkauf seiner 3-Zimmer-Wohnung reichte für einen Bungalow am Meer. »Das schlechte Wetter haben wir in Berlin zurückgelassen«, lacht Ehefrau Margot.

        Lesen Sie in »Leben im Ausland« von Deutschen, die es ineinem anderen Land geschafft haben. Lesen Sie, wie diese Menschen das genau gemacht haben. Wie die örtlichen Spielregeln lauten. Regeln, die jeder beachten muss, der in einem neuen Land Erfolg haben will. Oder er rennt gegen Mauern und kommt entnervt zurück.

Nutzen Sie unseren Spezial-Service: Wenn Sie ein Land
besonders interessiert, nenne ich Ihnen gern meine Kontakte
vor Ort. Für Ihre ganz persönliche Beratung!

     Als Leser von »Leben im Ausland« profitieren Sie...

  • ... von der Erfahrung Einheimischer -- oder Deutscher, die schon jahrelang in einem Land leben
  • ... vom Know-how erfahrener Reise-Profis. Die nicht im Archiv recherchieren. Die alles, über das sie schreiben, auch wirklich selbst erlebt haben
  • ... vom Wissen internationaler Experten in Rechts- und Steuerfragen. Mitarbeiter, die auf ihrem Gebiet gefragte Fachleute sind. Deren Tips und Hinweise jeder Prüfung standhalten. Und die für individuelle Beratung zum Teil vierstellige Honorare in Rechnung stellen.

        »Ich habe die Nase voll von Deutschland! Ich will weg! Dahin, wo man keine Steuern zahlt. Am liebsten nach Liechtenstein. Können Sie das in die Wege leiten?« fragte Autohändler Werner F. aus Frankfurt seinen Steuerberater. Dessen Antwort gefiel ihm gar nicht: Erstens wird man sehr schwer Bürger von Liechtenstein. Und zweitens würde es ihm nicht viel nützen -- seinen Autohandel kann er schliesslich nicht mitnehmen!

        Unglaublich, wie blauäugig oft selbst gestandene Unternehmer das Thema »Steueroasen« angehen! Viele meinen, sie müssten einfach pro forma nach Monaco oder Campione ziehen. Dabei gibt es (wie der Fall Boris Becker zeigt) viele, viele Details zu beachten, wenn das Finanzamt wirklich leer ausgehen soll. »Leben im Ausland« verrät Ihnen all die Feinheiten, an die Sie dabei denken müssen.

        Denn schon ein kleiner Fehler, und Schäuble darf Sie weitere 10 Jahre zur Kasse bitten, trotz Wohnsitz im Ausland! (Ja, genau der Schäuble, der vor wenigen Jahren selbst ungestraft mit 100.000 DM Schwarzgeld von Waffenschieber Schreiber auf frischer Tat ertappt wurde).

        Ganz nebenbei: Ihr deutscher Anwalt oder Steuerberater ist nicht immer der beste Ansprechpartner, wenn es um internationale Steuerstrategien geht. Obwohl dieser Mann eigentlich Ihr Berater ist, muss er Sie nach heutiger Lage der Gesetze anzeigen, wenn ihm der leiseste Verdacht kommt, dass Sie etwas Ungewöhnliches im Schild führen könnten. Ihnen selbst darf er übrigens nichts von dieser Anzeige erzählen ... schon damit würde er sich nämlich strafbar machen!

        Fälle von Deutschen, die mit falschen Steuer-Strategien hereingefallen sind, kennen Sie ja aus der Presse, zumindest dann, wenn es sich um Prominente handelt. Wie Boris Becker, der zwar offiziell in Monaco lebte, tatsächlich aber öfter mal in einer Dachwohnung in München-Bogenhausen schlief. Springreiter Schockemühle, der zu viele Geschäfte über Liechtenstein abwickelte. Heinweh-Sänger Freddy Quinn, der sich wie Becker bei den Tagen verzählte, die er im Ausland zubrachte...

        Und dann der legendäre Fall von Tennisvater Graf: die tragische Geschichte eines Mannes, der den Versprechen eines Politiker-Freundes traute.

        Hätte der damals nur etwas von Steffis spanischer Kollegin Arantxa Sanchez gelernt! Die hat zwar meistens gegen Steffi auf dem Tennisplatz verloren, im richtigen Leben aber war sie die Klügere -- aus Ihrer Familie landete jedenfalls niemand im Knast.

        Die Spanierin wohnt nämlich offiziell in Andorra -- dem Zwergstaat in den Pyrenäen, der nicht nur ein Paradies für Bergwanderer und Skifahrer ist. Welche Vorteile gerade dieses Andorra Geschäftsleuten und Freiberuflern bietet, lesen Sie natürlich auch in »Leben im Ausland«.

Sogar auf Mallorca, wo für Deutsche angeblich alles
wie zu Hause ist, gibt es immer wieder welche,
die Vermögen in den Sand setzen

        Dort habe ich schon vor Jahren Deutsche erlebt, die als Millionäre im privaten Jet kamen und mit einer Plastiktüte in der Hand die Insel mit der Fähre verliessen. Weil sie alles besser wussten. Weil sie dachten, da ist alles wie zu Hause. Weil sie die Einheimischen umerziehen wollten. Und vor allem, weil ihnen Basis-Informationen fehlten, weil sie grundlegende Fehler machten:

  • Einer meinte, er müsse vom Gewinn aus dem Verkauf seiner Boutiquen im Frankfurter Raum einen chrom- und neonblitzenden Eissalon eröffnen. Sein Pech: An diesem Platz wollte niemand Eis. Einheimische und Touristen standen weiter in Dreierreihen an den Theken schmuddliger Bars gegenüber. Nach 4 Monaten konnte er die Rechnung für's bunte Neonlicht nicht mehr zahlen ...
  • Ein anderer eröffnete ein Auktionshaus, wollte mit Ramsch zu Wucherpreisen auf Dummenfang gehen. Doch die Kunden waren nicht so dumm, wie er dachte: Hohe Miete in Bestlage, Pleite nach 3 Monaten ...
  • Ein Dritter zahlte freudig die astronomische Ablöse für eine Bar. Die Kneipe voller Gäste in bester Stimmung hatte ihn überzeugt. Als er selbst hinter einem leeren Tresen stand, erzählte ihm jemand schadenfroh, das seien alles Freunde des Verkäufers gewesen, die damals auf Kosten des Hauses getrunken hatten!

        Ein anderer dagegen, ein Fernsehtechniker, der seinen Meisterbetrieb im Ruhrgebiet verkauft hatte, arbeitet im Keller seines Hauses in Palma. Ganze 60 Euro investierte er in ein paar Kleinanzeigen in der Zeitung und in ein paar Fotokopien, die er in den Läden seiner Nachbarschaft aushängte. Nach einem Monat konnte er sich nicht mehr retten vor Aufträgen. Er hatte einen Bedarf entdeckt...

        Vermeiden Sie also unnötige Fehler und üble Erfahrungen! Lesen Sie in »Leben im Ausland« , wo es welche Marktlücken sind. Erfahren Sie:

  • welche Spezialisten sich in welchen Ländern eine goldene Nase verdienen ...
  • wo Sie als Freiberufler die besten Chancen haben ...
  • welche Branchen und Berufe in welchen Ländern ganz besonders gefragt sind
  • mit welchen Geschäftsideen Sie im Ausland Erfolg haben werden. Und vor allem ...
  • wovon Sie lieber die Finger lassen, welche Fehler Sie vermeiden müssen, wenn Sie nicht als reuiger Heimkehrer in Deutschland steuersparend vor dem Sozialamt Ihren Hartz-IV-Antrag ausfüllen wollen!

        Wie Sie sich im Ausland wie ein Einheimischer bewegen -- und mit welchen deutschen Unarten Sie in anderen Ländern zu den sicheren Verlierern gehören -- solches Insider-Wissen lesen Sie in »Leben im Ausland«!

Wenn Sie heute als Geschäftsmann, Freiberufler,
Hausbesitzer, kleiner oder mittlerer Unternehmer nüchtern
rechnen und vergleichen, welches Land ihnen die meisten
Vorteile bietet, dann schneidet Deutschland gar nicht gut ab

        Wem hat Deutschland heute eigentlich noch etwas zu bieten?

        --- Der Grossindustrie, deren Bosse den Politikern vorschreiben, was sie zu tun haben (einfach indem sie mit Entlassungen drohen, was Wählerstimmen kostet)

        --- Managern grosser Konzerne und gefeuerten Behördenchefs, die sich Vermögen an Abfindungen unter den Nagel reissen und dann selbst ins Ausland verschwinden

        --- Allen Branchen, die von Subventionen leben

        --- Hohen Beamten, meistens schon nach Brüssel wegbefördert, wie etwa der OECD-Chef, der in aller Welt Bankgeheimnis und Steuerflucht bekämpft, selbst aber dank Diplomatenstatus keinen Cent Steuern zahlt ...

        Wie, Sie gehören nicht zu diesen privilegierten Kreisen?

        Dann ist die Lage eher trüb für Sie. In diesem Fall sind Sie mit folgenden Mißständen konfrontiert -- sowie in Klammern die Lösungen dafür:

        --- Mit arroganten Politikern, die längst jeden Bezug zum Normalbürger verloren haben. Die Ihnen erzählen, der Staat seien wir alle ... obwohl sie ihn längst in ihren persönlichen Selbstbedienungsladen verwandelt haben. (Was meinen Sie, wie kalt Sie all das lässt, wenn Sie diese Leute nicht mehr mit finanzieren ...)

        --- Mit Gewerkschaftsbossen, die zum Schaden vor allem des Mittelstandes irrwitzige Forderungen stellen und Streiks vom Zaun brechen müssen, um ihre Topmanager-Gehälter vor ihren eigenen Mitgliedern zu rechtfertigen. (»Leben im Ausland« sagt Ihnen eine ganze Reihe Länder, in denen Unternehmer nicht nach der Pfeife der Gewerkschaften tanzen)

        --- Mit einer Justiz, die eigentlich eine Lachnummer ist -- bis Sie einmal persönlich betroffen sind, weil Sie von einem karrieresüchtigen Staatsanwalt als Ziel ausgewählt wurden: Dann haben Sie nichts zu lachen. Hart aber gerecht das Urteil von »Bild« über Deutschlands Justiz: ein »Saustall«! Mit Amtsstuben voller eitler Karrieremenschen, denen Recht oder Unrecht völlig egal ist, für die nur Pluspunkte in der Personalakte zählen. Pech für Sie, wenn Sie durch umgünstige Umstände, einen dummen Zufall oder den falschen Ehrgeiz eines Beamten in diese Mühle geraten. Da sind Sie der sichere Verlierer! (Wie Sie juristischem Ärger aller Art effektiv aus dem Weg gehen, lesen Sie auch in »Leben im Ausland«).

        --- Mit Bürokraten und Parasiten in Ämtern und Behörden, die in allen Bereichen dem Normalbürger das Leben schwer und teuer machen, allem gesunden Menschenverstand zum Trotz. Ihre Leitsätze: »Da könnte ja jeder kommen« oder »das haben wir schon immer so gemacht«. (Die Strategie, mit der Sie übereifrige Rechtsverdreher erfolgreich ins Leere laufen lassen, funktioniert auch gegen Beamte und Behörden aller Art).

        Wie oft haben Sie eigentlich selbst schon daran gedacht, Deutschland seinen Bürokraten zu überlassen -- aber eben künftig ohne Sie? Und woran lag es, dass Sie Pläne dieser Art immer wieder auf die lange Bank geschoben haben?

Was hindert Sie eigentlich daran,
endlich Nägel mit Köpfen zu machen? Endlich so zu leben,
wie Sie es sich schon Ihr Leben lang wünschen?

        Vor allem, wenn Sie zu einer der folgenden Gruppen gehören, sollten Sie lieber heute als morgen damit beginnen, ernsthaft über ein Leben im Ausland nachzudenken.

  • Unternehmer: Jedes Jahr arbeiten Sie bis Ende September für Ihren Finanzminister. Für alle, die von Ihrem Geld leben, gilt »Was kostet die Welt?!« Und Sie müssen jedes Schnitzel, jeden Schnaps einzeln nachweisen, wenn Sie mal einen Geschäftspartner oder Kunden einladen. Haben Sie schon einmal daran gedacht, die Firma zu verkaufen? »Leben im Ausland« sagt Ihnen, was Sie dabei beachten müssen. Und nennt Ihnen die Länder, in denen Sie allein von den Zinsen aus dem Verkauf leben wie ein König!
  • Freiberufler, Kaufleute, Makler, Berater: Brauchen Sie mehr als Telefon, Fax und E-Mail, um Ihre Kunden und Klienten zu betreuen? Lesen Sie in »Leben im Ausland«, mit welcher ganz einfachen Strategie Sie Ihr Einkommen von heute auf morgen verdoppeln. Und zwar, ohne dafür einen Schlag mehr zu arbeiten.
  • Hausbesitzer, Vermieter: Ganze Branchen haben sich darauf spezialisiert, Sie abzuzocken und Ihnen obendrein auch noch Vorschriften zu machen. Schornsteinfeger, Notare, Handwerker oder der letzte Hiwi im Bauamt: Alle leben von Ihrem Geld, und Sie müssen noch »Dankeschön« sagen. »Leben im Ausland« verrät Ihnen die Länder, in denen Sie vom Erlös eines Reihenhauses ein Luxusleben führen -- ohne jemals wieder arbeiten zu müssen!
  • Rentner, Pensionäre: Sie können sofort abreisen! Familiäre Bindungen? Ihre Kinder müssen künftig den Babysitter bezahlen, sonst ändert sich wenig. Im Ausland erwarten Sie viele Vorteile: Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wo das Klima am besten ist. Wo die Menschen am freundlichsten sind. Wo man älteren Leuten mit mehr Respekt begegnet. In welchem Land Sie als Rentner auf fast alles Rabatt bekommen. Und vor allem: Wo Sie mit Ihrer Rente in einer Villa am Meer leben. Mit Fahrer, Gärtner und Dienstmädchen! (Und ohne dass sich wie bei Florida-Rolf deshalb die Bildzeitung mit Ihnen anlegen und Ihnen den Spass verderben kann).
  • Angestellter oder Arbeiter: Ihnen wird die Steuer gleich vom Gehalt abgezogen. Um Sie bei Laune zu halten, gibt's am Jahresende ein paar Euro Almosen zurück. »Leben im Ausland« verrät Ihnen die Länder, in denen gerade Ihr Beruf gesucht ist. Und wo Ihnen viel mehr von Ihrem Geld übrig bleibt.

        Naja, das ist ja alles schön und gut, denken Sie jetzt vielleicht, aber ich kann Ihnen viel erzählen. Lesen Sie deshalb, was mir Leser geschrieben haben (Um genau zu sein, waren dies Leser von »International Living«. Aber diesen Brief gibt es nicht mehr -- und das Team von »International Living« macht jetzt in eigener Regie »Leben im Ausland«)

        Alle zitierten Zuschriften liegen mir vor. Wo Name und Wohnort nicht ausgeschrieben sind, geschieht dies aus Gründen der Diskretion:


»Seit einigen Jahren bin ich begeisterter und treuer Leser Ihres Informationsdienstes. Auf diesem Wege ein Kompliment dafür. Man bekommt als Leser sehr viele fundierte Informationen und Hintergrundwissen, welches sonst nicht oder nur schwer zugänglich ist. Dies und der angenehm unkomplizierte Schreibstil rechtfertigen dann auch den nicht ganz niedrigen Preis. Auch konnte ich schon einige neue Leser für Ihr Blatt gewinnen ...«
Erich P., Treuchtlingen

»Als Leserin war ich bisher von jeder Ausgabe begeistert. Würden Sie vielleicht auch einmal etwas über Nova Scotia schreiben? ...«
Helga Fichtner, München

»Mit grossem Interesse habe ich Ihre vielfältigen Anregungen zum Thema Steuern sparen im Ausland gelesen. Sie bieten freundlicherweise an, Fragen zu beantworten, die man seinem deutschen Berater nicht stellen will. Nun, so dramatisch ist mein Anliegen nicht ...«
Lothar D. (per E-Mail)

»Vielen Dank für Ihre propte Antwort. Übrigens lese ich Ihren Brief immer sehr gerne. Was mich noch interessieren würde ...«
Mario Schwarz (per E-Mail)

»Ich bin seit vielen Jahren Abonnent Ihres Briefes. Jeden Monat freue ich mich, wenn die neueste Ausgabe bei mir ankommt. Ich bin mit Ihren Berichten sehr zufrieden. Da meine Frau und ich viele Jahre im Ausland lebten, interessiere ich mich vor allem über ...«
Alexander Rehm, Garmisch-Partenkirchen

»Als Abonnent Ihres Info-Dienstes lese ich unter anderem gern Ihre Hinweise bezüglich steuerlicher Behandlung von Deutschen mit Wohnsitz im Ausland. Nun könnte ich mir vorstellen, dass viele Betroffene eine Antwort auf folgende Frage sehr interessiert: .... Mit Interesse für Ihre nächste Ausgabe verbleibe ich ...
Dr. G. S., Osnabrück

        Die Zuschriften aus den letzten 5 Jahren füllen inzwischen längst einen dicken Ordner. Meist haben unsere Leser allerdings einen konkreten Wunsch, eine ganz bestimmte Frage. Zu einem steurlichen Thema, oder zu einem bestimmten Land. Meist kann ich diese Frage beantworten -- oder auf einen Bericht in der Vergangenheit verweisen, wo das Thema behandelt wurde. Oder ich schreibe dem Leser die Adresse meines Mitarbeiters am Ort seiner Wahl.

        Wie viele Leser die Informationen aus »Leben im Ausland« in der Praxis nutzen -- wie viele tatsächlich mit unserer Hilfe ein neues Leben begonnen haben -- sehen wir schon daran: Immer häufiger teilen uns Besteller mit, dass sie jetzt in diesem oder jenem Land wohnen. Auf ihre gewohnte Lektüre und Informationsquelle wollen sie auch dort nicht verzichten -- was durch die Auslieferung als PDF-Datei per E-Mail heute völlig unkoimpliziert geworden ist!

        Handeln auch Sie in Ihrem eigenen Interesse! Tun Sie sich und Ihrem Bankkonto einen Gefallen: Jeder Arbeitstag in Deutschland kostet Sie Ihr eigenes, sauer verdientes Geld!

        Lernen Sie von den tragischen Fällen Graf, Becker, Freddy Quinn. Denen durfte der Finanzminister Penthäuser, Boote und viele Millionen Bargeld wegnehmen, weil sie gezögert hatten, sich rechtzeitig aus der Steuerhölle Deutschland zu verabschieden. Und dann fielen sie auf die Nase, weil sie die falschen Berater hatten ...

Wie Sie Ihr Geld ganz legal vor dem deutschen
Fiskus retten, verrät Ihnen »Leben im Ausland«

        Es ist ja nicht nur die Steuer, die den schönen Gewinn auffrisst, und die einen Geschäftsmann nervt. Rechnen Sie mal zusammen, wieviel Geld Sie im Lauf eines Jahres Ihrem Steuerberater überweisen für Erklärungen und Bilanzen. Was Sie Ihre Buchführung kostet, zu der Sie der deutsche Gesetzgeber verpflichtet. Wo und wie Sie sich dieses Geld sparen können (und lieber von dem Geld ein kleines Schiff oder Apartment kaufen), lesen Sie in »Leben im Ausland«.

        Laden Sie Ihren Steuerberater lieber mal an Ihrem neuen Wohnort zum Essen ein, statt ihm weiter Jahr für Jahr viel Geld zu überweisen. Selbst wenn Sie ihm Flug und Hotel zahlen würden, wäre das billiger, als Jahr für Jahr viele tausend Euros für Bilanzen auszugeben, die woanders keiner von Ihnen sehen will. Wo? Das sagt Ihnen »Leben im Ausland«!

        Bleiben Sie künftig ganz ruhig, wenn Sie in der Zeitung lesen, wie wieder ein Politiker das Geld mit vollen Händen in die eigene Tasche schaufelt. Wie wieder eine gescheiterte Polit-Existenz zum fürstlich bezahlten Europakommissar gemacht wird. Wie wieder ein korrupter Spitzenbeamter mit Millionen abgefunden, wieder eine Niete in Nadelstreifen nach dem Ruin seines Unternehmens mit dem goldenen Handschlag verabschiedet wird...

Ihr Geld ist es ja nicht mehr! Jedenfalls,
wenn Sie den Anleitungen und Strategien
von »Leben im Ausland« folgen!

        Habe ich Sie neugierig gemacht?

        Dann haben Sie jetzt 2 Möglichkeiten: Fordern Sie jetzt Ihre aktuelle Ausgabe an, die weiter unten genau beschrieben ist. Oder sichern Sie sich »Leben im Ausland« gleich im preiswerteren Abo auf 1 Jahr oder (Preisvorteil!!!) 2 Jahre.

        (Bitte keine Sorge, unsere Abos verlängern sich nicht automatisch! Wenn Sie sich also anschliessend nicht selbst um die Verlängerung kümmern, werden Sie von uns garantiert nicht mit rechtlichen Fallen belästigt, die wir irgendwo im Kleingedruckten versteckt haben)!

Jetzt sind Sie am Zug!

        Sie sind Geschäftsmann -- oder sonstwie gewohnt, Entscheidungen zu treffen. Treffen Sie noch heute die Entscheidung, die Ihr ganzes Leben verändern kann. Sichern Sie sich Ihr persönliches Abo von »Leben im Ausland«. Egal, wo Sie wohnen, Sie erhalten es pünktlich zum Monatsanfang, ohne langsame Post, per E-Mail als PDF-Dokument.

        Wenn Sie sich nicht gleich für ein Jahr festlegen wollen, dann holen Sie sich erst mal Ihre aktuelle Ausgabe auf Ihren Bildschirm. Lesen Sie in Ruhe die Ausgabe durch. Sie werden sehen, auch für Sie sind unendlich viele nützliche Infos dabei. Um Ihr ganz persönliches Traumland zu finden oder um künftig noch cleverer zu reisen, im Ausland noch souveräner aufzutreten. Spätestens dann werden Sie sich entscheiden, dass Sie »Leben im Ausland« künftig Monat für Monat lesen wollen. Ich bin überzeugt, auch Sie werden diesen einzigartigen Informationsbrief jedesmal mit Spannung erwarten!

        Wenn Sie sich jetzt zu einem Abo von »Leben im Ausland« entschliessen, erhalten Sie zusammen mit Ihrer aktuellen Ausgabe auch die folgenden wertvollen Informationen sofort per Download (die übrigens einen doppelten Zweck erfüllen: Sie dienen Ihrer eigenen Information, und ausserdem können Sie diese E-Books in Ihrer Werbung einsetzen, wenn Sie das Angebot interessiert, mit unserem Partner-Programm interessante Provisionen zu verdienen. Dazu gleich noch mehr...)

GRATIS-Bonus 1:
»Leben im Ausland« Special

Geld verdienen in aller Welt:
Die 5 besten Geschäfte aus dem Aktenkoffer

Sicher würde mancher von Ihnen lieber heute als morgen ins Land seiner Träume ziehen -- wenn er nur wüsste, wie er sich dort das nötige Geld zum Leben verdient. Aber keine Angst, im Ausland gibt es für (fast) alles Bedarf! Ideal ist natürlich ein Beruf, der überall gesucht ist. Aber was, wenn Sie nicht gerade Handwerker, Koch oder Arzt sind?

In diesem Fall hilft ein Unternehmen, das völlig ortsunabhängig funktioniert. Eine Einnahmequelle, die an keinen Wohn- und Firmensitz gebunden ist. 5 solcher Tätigkeiten – die besten Geschäfte aus dem Aktenkoffer – stellt Ihnen dieser Report vor ... und verrät auch sonst noch manchen Tipp zum Geld verdienen in aller Welt.

 

GRATIS-Bonus 2:
»Leben im Ausland« Special

Ihr Überlebens-Handbuch:
So kommen Sie heil von jeder Reise zurück


Wo Ihnen welche Gefahren drohen, und wie Sie ihnen aus dem Weg gehen. Welche Flugzeuge und Airlines Sie lieber meiden. Wie Ihre Chancen bei einem Unfall am grössten sind. Zug, Bus, Fähre, Taxi in aller Welt: Was Sie dabei beachten müssen...

Müssen Sie geschäftlich in Länder, in die keiner will? So vermeiden Sie es, die Heimreise in der Kühlbox anzutreten. Die gefährlichsten Länder der Welt: Wie Sie eine Gefahr rechtzeitig erkennen. Wie Ihre Überlebenschance bei Krieg und Terror steigt. Warum Sie sich bei einem Überfall lieber nicht auf Ihre Kenntnisse der Selbstverteidigung verlassen - und wie Sie sich statt dessen viel effektiver schützen

 

GRATIS-Bonus 3:
»Leben im Ausland« Special

Steueroasen: Was heute
noch funktioniert


Lesen Sie, wo Ihr Geld am besten und am sichersten aufgehoben ist. Lernen Sie die besten Länder für Unternehmer kennen: diejenigen, in denen sich die Behörden so wenig wie möglich in die Geschäfte ihrer Bürger einmischen. Wo Sie nie mehr eine Bilanz vorlegen (und folglich gar nicht erst machen) müssen. Wo Sie wissen: Was auf meinem Konto ist, gehört mir...!

In diesem Report lesen Sie: Die ganz legale Strategie, wie Sie nie mehr Steuern zahlen

(Direkte Steuern, um genau zu sein. Die Steuer an der Tankstelle können wir Ihnen leider nicht ersparen – aber selbst die ist in den meisten Ländern deutlich niedriger als in Deutschland...)

 

 


Extra-Vorteil nur für Leser: So verdienen Sie gutes Extrageld mit unserem Partner-Programm

        Sicher haben Sie den einen oder anderen Bekannten, der sich ebenfalls für Informationen über ein Leben im Ausland interessiert. Empfehlen Sie ihm doch einfach »Leben im Ausland« -- und ich zahle Ihnen für jedes Abo, das durch Sie zustande kommt, 30 Prozent Provision! Das heisst, ab 3 durch Sie empfohlene Leser ist Ihr eigenes Abo so gut wie gratis -- und ab da ist alles Gewinn!

        Vielleicht haben Sie ja sogar eine eigene Webseite, oder eine Liste von Lesern bzw. Kunden mit ähnlich gelagertem Interesse. In diesem Fall kann sich dieses Angebot hier schnell zu einem interessanten Nebenverdienst entwickeln!!!

        Wie unsere Partner-Programme funktionieren, kennen Sie von anderen Produkten. Diesmal allerdings mit einer Besonderheit: Bei »Leben im Ausland« kann nur am Partner-Programm teilnehmen, wer selbst Abonnent ist. Ich meine, irgendwie ist es ja logisch: Wie wollen Sie einem anderen glaubhaft etwas empfehlen, das Sie selbst nicht kennen?

        Dafür mache ich Ihnen den Partner-Eintrag als Leser und Besteller besonders leicht. Sie sind sozusagen bereits vorangemeldet, und müssen (Ihr Interesse vorausgesetzt) nur noch eine Angabe zur Zahlungsweise Ihrer Provision machen -- und zur Bestätigung einen Klick.

        Diese Empfehlungen mache ich Ihnen besonders leicht: Einmal im Monat, immer vor Erscheinen der neuen Ausgabe, bekommen Sie ein E-Mail, in dem das aktuelle Heft vorgestellt und beworben wird. Nehmen Sie einfach dieses E-Mail her, ersetzen Sie den Bestell-Link durch Ihren persönlichen Partner-Link und leiten Sie es an so viele Bekannte wie möglich weiter, die das Ihrer Meinung nach interessiert. Daneben haben wir noch eine ganze Reihe weiterer Werbe-Methoden, mit denen Ihr Abo von »Leben im Ausland« schnell zu einer interessanten Einnahmequelle werden kann.

        Übrigens, keine Angst: Wenn Sie die ganze Sache nicht interessiert, tun Sie einfach gar nichts. Natürlich soll hier niemand gegen seinen Willen zu unserem Verkäufer gemacht werden!!!

Unzählige Deutsche sind bereits den Ratschlägen von
»Leben im Ausland« gefolgt und leben heute im Ausland.
Holen auch Sie sich diesen Ratgeber ins Haus!

        30 Sekunden von hier haben Sie Zugang zu den besten praxiserprobten Tipps und Ratschlägen für ein sorgenfreies Leben im Ausland ... an der Sonne, unter blauem Himmel ... mit niedrigen Steuern und wenig Vorschriften ... mit viel besserer Kaufkraft für Ihr Geld! Ich meine, Sie sind es sich selbst und Ihrer Zukunft schuldig -- und jetzt haben Sie es in der Hand: Rufen Sie »Leben im Ausland« ab, und Sie erwartet ein angenehmeres Leben mit mehr Geld und deutlich weniger Ärger, Frust und Stress...

        Haben Sie sich entschieden? Okay... dann fordern Sie »Leben im Ausland« bitte jetzt unten an -- Ihre aktuelle Ausgabe, oder am besten gleich das preiswertere Abo. Ihr aktuelle Ausgabe erhalten Sie jeden Monat als PDF per E-Mail zugeschickt. Zurückliegende Ausgaben können Sie sich ganz bequem in Ihrem Member-Bereich herunterladen.

        Sie lesen in »Leben im Ausland«, wie Sie das für Sie ideale Land finden, wie Sie sich künftig jeden Ärger mit Beamten und Behörden vermeiden, wie Sie nie mehr in Deutschland Steuern zahlen (und woanders auch nicht -- jedenfalls keine direkten Steuern) und mit welchen Geschäften Sie in aller Welt Geld verdienen. In einem wesentlich freundlicheren Umfeld als in Deutschland -- und ohne dass das angenehme Leben vor lauter Arbeit zu kurz kommt...

        Mit freundlichen Grüssen

        Norbert Bartl
        »Leben im Ausland«

        P.S. Haben Sie unter den Gratis-E-Books die früher angebotenen Sonderhefte über Spanien oder Italien vermisst? Solche Sonderhefte werden wir künftig nicht mehr anbieten -- aber auf detaillierte Ländertexte müssen Sie natürlich trotzdem nicht verzichten. Wir haben uns entschlossen, ein Länderarchiv aufzubauen, in dem Sie alle Länder-Reportagen auf einen Blick finden (auch Texte aus der Vergangenheit, soweit diese noch aktuell sind). Als Abonnent von »Leben im Ausland« finden Sie dieses Länderarchiv in Ihrem Member-Bereich. Einfach »Archiv« anklicken, und beim Land Ihrer Wahl auf die Überschrift klicken, die Sie interessiert...

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        Noch ein PS: Das Jahresabo kostet 99 Euro. Wenn Sie jetzt gleich für 2 Jahre bestellen, mache ich Ihnen natürlich einen Sonderpreis: Für 2 Jahre »Leben im Ausland« (24 Ausgaben) zahlen Sie nur 179 Euro. Das sind ganze 7,45 Euro pro Ausgabe!!! Bitte klicken Sie auf das folgende Feld:

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»Leben im Ausland« November 2016

 

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Grossbritannien: Trotz Brexit liegen die Lösungen dringender Probleme in London! Preiswerte Krankenversicherung, Wohnsitz ohne Meldepflicht, AG-Gründung, Namensänderung, Schluss mit Führerschein-Problemen und Flensburg-Punkten: all das geht in der britischen Metropole

Frankreich: Die Côte d’Azur nach dem Attentat von Nizza – wie Sie an Europas teuerster Küste rund um Nizza, Cannes und Saint Tropez als Normalverdiener leben und Urlaub machen

Bolivien: Einwanderer-Dorf wird jetzt viel grösser als zuerst geplant – wie Sie von Anfang an dabei sind, Ihre Zukunft in einem friedlichen Land sichern und als Investor mitverdienen

US-Wahl: Riesen-Blamage für unsere Wahrheitsmedien! New York Times entschuldigt sich bei ihren Lesern; die Bildzeitung tut, als sei nichts gewesen

Indien: Das kann auch bei uns passieren! Regierung rettet Banken, indem Sie Geldscheine für ungültig erklärt und Bürger enteignet

Steuern: In Deutschland steuerfrei Geld verdienen – so ist das genau mit der Meldepflicht, wenn Steuerberater zu viel über ihre Mandanten wissen

Deutschland: überfremdung und Islamisierung treiben immer mehr Deutsche aus dem Land: Das sind die beliebtesten Auswanderer-Ziele

Steueroase: Die Briten machen’s wie Trump: Steuern runter auf 15 Prozent

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Neuseeland: Was von den Lobeshymnen auf das Land der Kiwis wirklich zu halten ist – praktische Erfahrungen von einem, der es ausprobiert hat

Geldanlage: Zyklische Werte sind auf einmal sehr gefragt – Hans-Peter Holbach kauft neuen Wert für sein Top Ten-Depot

Finanz-Trends: Dollar bald teurer als der Euro ... Vollbremsung für Globalisation: Noch nie war die Gefahr, dass der Euro scheitert oder die EU zerfällt, so gross wie aktuell – was jetzt zu tun ist...

Irland: Vergessene Region vor Urlauber-Boom! Wo Sie jetzt Ihr Cottage noch für wenig Geld kaufen, die Ruhe geniessen und hohe Spekulationsgewinne winken

        Wenn Sie sich noch nicht zu einem Abo von »Leben im Ausland« entschliessen wollen, können Sie jetzt auch diese Einzelausgabe haben. Allerdings sind einzelne Ausgaben etwas teurer als im Abo. Wenn Sie also nach Lektüre der einen oder anderen Ausgabe der Meinung sind, dass Sie »Leben im Ausland« künftig regelmässig lesen wollen, dann sparen Sie mit einem Abo eine Menge Geld! Um Ihre aktuelle Ausgabe zum Einzelpreis von 14,50 Euro abzurufen, klicken Sie bitte unten:


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