Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,
egal
ob Sie heute Ihr Auto volltanken, im Restaurant essen oder im
Supermarkt einkaufen: Überall haben Sie den Eindruck, dort
wo früher »DM« stand, steht heute ein Euro-Zeichen.
Der Betrag ist der gleiche ... oder inzwischen in Euro schon
höher als früher in DMark! Und dann blättern
Sie in der Zeitung -- und dort lesen Sie, das ist alles gar
nicht wahr!
Unsere
Inflationsrate, steht da, liegt angeblich nur bei 1,8 Prozent!
Das heisst, seit der Euro-Einführung ist alles nur 10 bis
15 Prozent teurer geworden -- und nicht etwa doppelt so teuer,
oder noch mehr, wie Ihnen Ihr Gefühl sagt. Und Ihr Bankkonto...
Glauben Sie mir, Ihr
Gefühl trügt Sie nicht! Sie sind noch bei
klarem Verstand. Sie haben auch das Rechnen nicht verlernt.
Denn
unsere wirkliche Inflation, so Experten, liegt über 10
Prozent. Pro Jahr!!!
Das Problem
ist, hohe Inflation verursacht hohe Zinsen. Bei Niedrig-Zinsen
kann der Staat leichter neue Schulden machen. Auch die Sozialausgaben
sind an die Inflation gekoppelt. Das heisst, der Staat -- jeder
Staat -- hat ein ganz natürliches Interesse daran, die
Inflation optisch niedrig zu halten.
Oder
einfach und verständlich ausgedrückt: Statistische
Zahlen zum Thema Inflation sind nichts als Lügen!!!
Die Statistiker,
die Sie da im Regierungsauftrag belügen, sehen das anders.
Natürlich haben die für alles eine Begründung.
Dafür werden sie schliesslich bezahlt. Hochkarätige
Experten sind da am Werk, bezahlt von Ihren Steuern, um diese
Lügen wissenschaftlich zu rechtfertigen. Um Kennziffern
offiziell zu fälschen und zu verschleiern.
Das
fängt damit an, dass die Bereiche Energie und Lebensmittel
einfach nicht berücksichtigt werden. Die offizielle Inflation
ist der Mittelwert aus Waren in einem statistischen Warenkorb.
Nur ... wer entscheidet, was in diesen Korb kommt? Wie hoch
jeder Posten bewertet wird? Wer passt das immer wieder neu an,
sogar rückwirkend, und nach welchen Kriterien?
Kritiker
bezeichnen diesen statistischen Warenkorbs als glatte Fälschung.
Klar ist nur das Ziel dieser ganzen Schönrechnerei: Die
Inflation muss so niedrig wie möglich aussehen!
Warum
erzähle ich Ihnen das alles, werden Sie sich fragen. Ganz
einfach: Wegen der Konsequenzen -- damit Sie die Folgen bei
Ihrer Geldanlage nutzen. Denn Tatsache ist, diese Schummelei
bei der Inflations-Statistik wirkt, gerade weil sie so offensichtlich
ist, wie ein Treibsatz für Gold und Silber!
Je klarer es wird,
in welchem Mass offizielle Zahlen gefälscht sind,
desto mehr wird eine Flucht in die Edelmetalle einsetzen!
- »Wenn Papiergeld entwertet ist, Ihre
Bank zahlungsunfähig ist bzw. Ihr Konto auf Befehl von
oben eingefroren wurde, Ihre Monatsrente den Gegenwert eines
Margarinewürfels hat, Ihre Staatsanleihen und Blue-Chips
wertlos sind und Rote, Grüne oder Braune Ihr Häuschen
enteignen -- dann bleibt Ihnen nur noch Gold, rät Wirtschafts-Journalist
Gerhard Kurtz.
- Visionäre und Menschen mit guten
Beratern setzen alle auf Gold. Axel Springer, Erfinder der
Bildzeitung, bewahrte Goldbarren unter den Dielen seiner Ferienvillen
auf.
- In Japan, Nummer 3 unter den Wirtschaftsmächten,
geht das Vertrauen in Banken immer mehr verloren. Dort schiessen
Gold-Shops aus dem Boden, wo sich Japaner, die es sich leisten
können, das edle Metall barrenweise kaufen.
Tatsache ist:
Je weniger Papier-Vermögen
wert ist, desto stärker
die Flucht in wirkliche, dauerhafte Werte!
Ben
Bernanke, Chef der Federal Reserve, sagte 2002: »Die
US-Regierung verfügt über eine Technologie, genannt
Druckerpresse ... die es ihr gestattet, ohne Kosten so viele
US-Dollars zu produzieren, wie sie will!«
Die logische
Folge: Wenn hemmungslos Papiergeld gedruckt
wird, wird es immer weniger wert.
Auch
der hohe Kurs des Euro ist eine trügerische Sicherheit.
Europas Kunstwährung ist durch nichts gedeckt. Der angebliche
Stabilitätspakt ist de facto ausser Kraft gesetzt, vor
allem durch die deutsche Pleite-Regierung und die damaligen
Konkursverwalter Schröder und Eichel.
Und sonstige
Papier-Werte?
––
Was von sicheren Blue-Chips zu halten ist, fragen Sie am besten
Aktienbesitzer von Enron oder Telekom...
––
Sollte Ihre Lebensversicherung noch etwas abwerfen, holt es
sich Ihr Finanzminister
––
Selbst Ihre Rente steht nur auf dem Papier! Dieses staatliche
Kettenbrief-System ist längst gescheitert. Seit Jahren
werden nur noch Löcher gestopft...
Der Wert
von Papiergeld hängt direkt von seiner Menge ab. Der Euro
verliert unaufhaltsam an Wert, was seine Kaufkraft betrifft.
Monat für Monat. Seit Herbst 1998 hat sich die Geldmenge
fast verdoppelt, der Wert unseres Geldes
etwa halbiert!
Sie
brauchen heute den doppelten Betrag, wenn Sie die gleichen Waren
kaufen wollen wie 1998! Auch Aktien und Fonds bringen Ihnen
nur dann eine positive Rendite, wenn nach Abzug des Kaufkraft-Verlustes
noch ein realer Ertrag da ist.
Die grossen
Verlierer der verheimlichten Inflation sind nicht nur Rentner
und Sozialhilfe-Empfänger, sondern auch Vermieter, Gehaltsempfänger
und Sparer. Mieten und Gehälter steigen nie so hoch an,
wie die wirkliche Inflation. Die, so Experten, liegt zur Zeit
bei 10,6 Prozent pro Jahr. Jede Geldanlage, die weniger als
10,6 Prozent abwirft, ist in Wahrheit Geldentwertung.
Noch
ist es eine schleichende Entwertung. Viel schlimmer wird es,
wenn die ganz normale Inflation zur Hyper-Inflation eskaliert
-- mit Folgen wie oben in der Überschrift geschildert.
Über die Verlierer haben wir schon gesprochen. Aber wer
wird dann zu den Gewinnern gehören? Dazu ein Blick in die
Vergangenheit:
Die Spitze
der letzten grossen Inflation lag im Jahr 1981 -- mit (beschönigten)
14 Prozent!!! Banken zahlten seinerzeit über 20 Prozent
Zinsen. Ein ideales Umfeld für Gold...
In
10 Jahren explodierte der Goldpreis damals um 2.328 Prozent!
35 Dollar kostete die Unze 1970, das Hoch 1980 lag bei 850 Dollar!!!
Und wie sieht es heute aus?
Der
Aufwärtstrend beim Goldpreis begann 2001 mit 255 Dollar
pro Feinunze. Bei gleicher Entwicklung wie 1980 wäre das
Ende der Fahnenstange bei 6.193 Dollar erreicht. Viele Experten
gehen von solchen -- und höheren -- Preisen aus. Aber selbst
wenn es »nur« 3.000 Dollar werden sollten, wären
dies enorme Gewinne. Die Frage ist nun... wollen Sie Ihr Vermögen
sichern -- oder setzen Sie lieber auf hohe Gewinne?
Gehen Sie auf Nr. Sicher ... und kaufen
Sie Barren!!!
Oder verdienen Sie ein Vermögen - mit diesen 10 Minen-Aktien...
Nehmen
Sie an, der Goldpreis steigt von rund 650 auf 6.000 Dollar.
Das sind 823 Prozent Zuwachs ... oder Ihr Gewinn, wenn Sie Goldbarren
kaufen und verkaufen. Bei einer Minen-Aktie dagegen steigert
ein höherer Goldpreis zunächst den Gewinn pro Feinunze,
und das löst eine Hebelwirkung aus, mit Gewinnen für
Sie in vielfacher Höhe!
Vor diesem
Szenario steigender Goldpreise haben Experten des Börsendienstes
Rohstoffraketen jetzt die Minen
mit den besten Chancen alle persönlich besucht und auf
Herz und Nieren gecheckt. Resultat ist dieser brandaktuelle
Report mit den aktuell 10 heissesten Minen-Aktien. Für
Gewinne von mehreren 1.000 Prozent...
Aktie 1 (Chance/Risiko
auf einer Skala von 1 bis 5:
4 / 3)
Die Gold- und Silber-Gesellschaft,
bei der sogar ein Anstieg um 100 Prozent eine extrem
konservative Prognose ist. Trotz eines extrem erfahrenen
Mannes an der Spitze ist dieser Wert der breiten Öffentlichkeit
bisher weitgehend verborgen geblieben. Wenn Sie waren,
bis sich das ändert, werden Sie sich später
grün und blau ärgern.
Aktie 2 (Chance/Risiko:
4 / 3)
Noch eine Gesellschaft ohne offizielle
Resourcen-Schätzungen, was für Unterbewertung
sorgt. Dafür mit einem extrem qualifizierten Management.
Ein Fall für Privatanleger mit Gedult und Weitblick.
Sobald entsprechende Studien vorliegen, dürfte
sich dieser Wert bereits verdoppelt haben.
Aktie 3 (Chance/Risiko:
4 /4)
Dieser Wert ist nichts für schwache
Nerven! Hier gab's schon Gewinne über 400 Prozent
-- und dann Verluste fast in gleicher Höhe. Ein
Fall für mutige Investoren, die auf ein Top-Management
setzen, das mit einer anderen Mine schon mal mehrere
1.000 Prozent Gewinn machte!
Aktie 4 (Chance/Risiko:
5 / 5)
Ein Top-Geologe Südamerikas nutzt
die niedrigen Kosten seines Landes für Studien,
die sich Fachfirmen aus Kanada oder Australien kaum
leisten könnten. Dabei gelang ihm ein ganz seltener
Glücksgriff. Top-Experten finanzierten seinen Börsengang
und garantieren Liquidität. Grösstes Risiko
ist das frühe Stadium -- was gleichzeitig die grosse
Chance ist.
Aktie 5 (Chance/Risiko:
4 / 4)
Der Kurs dieser Aktie wird noch durch
politische Umstände blockiert. Aber die Regierung
dieses Landes weiss, so kann es nicht weitergehen, sonst
steht sie bald ohne Bürger im Land da. Mit entsprechendem
Limit ist der Wert ein klarer Kauf, denn sobald sich
die politische Lage stabilisiert, ist die Gesellschaft
ein begehrter übernahme-Kandidat.
Aktie 6 (Chance/Risiko:
4 / 3)
Noch ein heisser Übernahme-Kandidat
für grosse Goldproduzenten. Seit Herbst 2006 bewegt
sich die Aktie seitwärts, Risiken sind nicht zu
erwarten. Die Frage ist, wann einer der Branchenriesen
auf der Suche nach neuen Ressourcen auf diese Gesellschaft
setzt.
Aktie 7 (Chance/Risiko:
5 / 5)
Hier ist eine Situation, wie sie Spekulanten
lieben! Die Mine liegt in einem der besten Goldgebiete
der Welt. Noch nie wurde hier tief gegraben. Top-Finanziers
reissen sich um den Einstieg. Schon der nächste
Treffer dürfte den Kurs verdoppeln. Andererseits:
Da niemand weiss, wann dieser Treffer kommt, ist dieser
Wert der riskanteste der gesamten Studie.
Aktie 8 (Chance/Risiko:
5 / 3)
Zwei Top-Explorer haben sich bei diesem
Wert eingekauft! Noch ist die Börsenbewertung geradezu
lächerlich. Langjährige Leser kennen diesen
Wert, haben schon über 100 Prozent gemacht. Jetzt
ist wieder eine Einstiegschance da, wobei die Chancen
deutlich höher sind als das Risiko!
Aktie 9 (Chance/Risiko:
4 / 3)
Ein Top-Manager hat diese Gesellschaft
vom kleinen Explorer zum grossen Produzenten gemacht.
Erfahrung und Geld sind da, der Erfolg hängt davon
ab, was das agressive Explorationsprogramm bringt, für
das beste Experten der Goldszene engagiert wurden.
Aktie 10 (Chance/Risiko:
3 / 2)
Wer auch bei Minenaktien vor allem
Sicherheit sucht, dem empfehlen wir diesen Branchenriesen.
Mit dem richtigen Kaufzeitpunkt halten Sie Ihr Risiko
klein, ohne dabei auf die Hebelwirkung der Minen-Aktien
zu verzichten. Für Sicherheits-Fans unter den Spekulanten!
|
Ausserdem
lesen Sie in diesem Report...
- welche Länder Sie bei
Ihren Rohstoff-Investments unbedingt meiden -- und warum
- alle Vor- und Nachteile von Goldbarren
-- im Vergleich zu Minen-Aktien
- wie das ganz genau zusammenhängt mit
Inflation, Geldmenge und Rohstoffboom
- wie Statistiker lügen -- und wie
Sie entschlüsseln, was dahinter steckt
- das mit Abstand sicherste Land für
Ihr Minen-Investment
- der ideale Vermögensmix zur Absicherung
Ihrer finanziellen Zukunft
- wie viel Sie in Edelmetalle stecken sollten
-- und in welcher Aufteilung
- von welcher Währung Sie sich einige
Bündel Bares in den Safe legen müssen
- sowie ein Rohstoff-Investment, von dem
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weiter. Wir möchten, dass Sie nur dann verlängern,
wenn Sie mit uns zufrieden sind!!!
Ihr Nutzen als Leser von »Rohstoffraketen«:
beste
Geologen und Analysten arbeiten für Sie
Wir
als Herausgeber von Rohstoffraketen
sind bereits im Frühjahr 2001 auf den zum damaligen Zeitpunkt
von den Marktteilnehmern komplett abgeschriebenen Rohstoffsektor
gestossen. Wir haben eine Fülle von Rohstoffaktien unter
die Lupe genommen. Wir haben enge Beziehungen zum Management
der einzelnen Firmen aufgebaut. Und wir haben einige der besten
Geologen für uns gewonnen, die sich Gesellschaften und
deren Projekte persönlich an Ort und Stelle anschauen.
Nur
so und mit einer extrem aufwändigen Vorab-Analyse, auf
die wir gleich eingehen, ist es überhaupt möglich,
im spekulativen Segment der Explorer (also Gesellschaften, die
ausschließlich nach neuen Rohstoffvorkommen suchen) eine
hohe Trefferquote mit zum Teil unglaublichen Gewinnen zu erreichen.
Darauf
achten wir bei Aktien, die wir Ihnen empfehlen:
Nur
wenn eine Gesellschaft über -- von unseren Geologen geprüfte
-- herausragende Projekte verfügt,
ein Top-Management besitzt, eine
stabile Aktionärsstruktur
aufweist und eine vom Markt nicht realisierte Unterbewertung
besitzt, ist die Aktie für uns interessant.
Idealerweise
sind bereits Vorkommen nach international anerkannten Analysemethoden
wie NI 43-101 vorhanden.
Wir
analysieren sowohl die spezifischen Perspektiven der einzelnen
Gesellschaften als auch die Entwicklungen in den unterschiedlichen
Rohstoffteilklassen sehr genau. Dieser Vorsprung an Fachwissen,
den wir uns in den vergangenen 5 Jahren hart erarbeitet haben,
ist für Sie Gold wert.
Dass
dies der Fall ist, sehen Sie ohne jeden Zweifel aus unserer
Performance:
Obwohl
wir erst am 11. November 2005 mit unserem Musterdepot starteten,
reichten 7 Wochen aus, um an allen anderen Börsenbriefen
vorbeizuziehen und Ende 2005 den Platz 1 aller Musterdepots
zu belegen (Quelle: Börsenwelt Nr. 52/2005).
Als
erstem Börsendienst gelang es Rohstoffraketen, diesen Spitzenplatz
auch zu verteidigen. 180,1 Prozent Wertzuwachs erzielten wir
nachweislich mit unserem Musterdepot im Jahr 2006! Damit wurde
Rohstoffraketen zum zweiten Mal in Folge erfolgreichster Börsenbrief
im deutschsprachigen Raum. (Quelle: Börsenwelt 52/2006)
Möglich
wurde diese Performance durch sehr frühe Investitionen,
zum Teil im Pennystockbereich, bei unentdeckten und völlig
unterbewerteten Gesellschaften wie Blue Pearl Mining, Globex
Mining, Aquila Resources, Wolfden Resources oder Forsys Metals.
Bei fast allen Aktien waren es die Analysten von Rohstoffraketen,
die weit vor institutionellen Investoren Potenzial und Projektqualität
dieser Gesellschaften entdeckten.
Ein First-Mover-Vorteil, der
sich für Sie als Leser auf einen
einzigen Punkt reduziert: Gewinne, Gewinne, Gewinne...
Lesen
Sie hier, wie einige unserer Leser unsere Arbeit beurteilen,
zum Beispiel, als wir hartnäckig an Werten wie Blue Pearl
Mining oder Thompson Creek Metals festgehalten haben -- was
Gewinne von mehreren 100 Orozent oder gar 1.000 Prozent ermöglichte
(Die Original-Zuschriften liegen uns vor, die Namen haben wir
lediglich aus Gründen der Diskretion abgekürzt):
»Liebes
Rohstoffraketen-Team!
Nachdem ich andere Börsenbriefe ausprobiert hatte
und dann quasi von Geburt an
dabei war, möchte ich mich heute einmal bedanken.
Und zwar für die herausragende Arbeit und die wirklich
intensiven Recherchen, welche absolut nicht selbstverständlich
sind, sowie die zahlreichen Updates. Mit Blue Pearl
war es bestimmt auch nicht leicht, denn die Schwankungen,
die die Aktie an den Tag gelegt hat das letzte Jahr,
waren nicht von Pappe. Aber mit euren Analysen und dem
Hintergrundwissen ist es leichter, solche Sachen durchzuhalten.
Bitte macht so weiter! Nicht umsonst ist euer Musterdepot
seit 2 Jahren das Beste.«
Erich W., Österreich
»Ich
bin Abonnent von Rohstoffraketen
und bis jetzt sehr zufrieden mit Ihrem Börsenbrief.
Sie leisten eine gute und solide Arbeit und ich hoffe,
dass es so weiter geht - im Interesse Ihrer treuen Abonnenten.
Mit freundlichen Grüßen«
K. Moutos
»Hallo! Lesen Sie bitte den Anhang (aus Wallstreet-Online),
wie gut ihr Ruf inzwischen ist. Und der wird noch viel
besser werden, wie ich es Ihnen schon vor Monaten geschrieben
habe. Immer mehr Leute werden erkennen, wo die Profis
sitzen, Machen Sie weiter so! Beste Grüße
wünscht«
Jürgen W. (Abonnent
der ersten Stunde)
»Ich
habe als Abonnent den Eindruck gewonnen, dass Sie und
Ihr Börsenbrief hochgradig seriös einzuordnen
sind. Das kann man an vielen Stellen zwischen den Zeilen
lesen. Die Rohstoffkonferenz habe ich sehr begrüßt
und auch besucht und war sehr angetan. Ich hoffe, es
gibt sie nächstes Jahr wieder. Besonders interessant
waren Rob Mc Ewen und der CEO von Thompson Creek, Ian
McDonald. Vom menschlichen Aspekt her sind mir Jack
Stoch von Globex und die Herren von Commerce Resources
sehr positiv aufgefallen. Von letzteren gab es auch
ein kleines Feedback als ich mich per eMail für
deren Vortrag bedankt habe. Sie haben kein intensives
kurzfristiges Tradingdepot bei Rohstoffraketen
und das finde ich auch gut so. Das kleine Tradingdepot
bei Rohstoffraketen,
damit wenigstens ein wenig Trading dabei ist, finde
ich okay. Mich interessiert eher die nachhaltige Wertentwicklung
auf Sicht 3 bis 5 Jahre, unter hervorragend recherchierten
Unternehmensaussichten und Hintergrundinfos. Dickes
Plus auch für die Rohstoffstudien, die viel Hintergrundinfos
zum globalen Geschehen liefern, die man sonst nicht
so ohne weiteres erfährt. Viele Grüsse«
Klaus Sch.
|
Unser Musterdepot: Hinein kommen nur
Aktien,
die folgende Kriterien erfüllen...
Unsere
Parameter bei der Auswahl empfohlener Aktien sind die Projekte,
das Management, die Struktur der Aktionäre sowie die Bewertung.
Nur wenn diese 4 Punkte passen und die Voraussetzungen aus Sicht
unserer Analysten vollständig erfüllt sind, nehmen
wir eine Aktie in unser Musterdepot auf.
Hochspekulative
Werte, die kurzfristig stark ansteigen, hinter denen aber keine
Substanz steckt, interessieren uns in diesem Zusammenhang nicht.
Sie
als Leser haben daher folgende Vorteile:
--
Hohe Planungssicherheit,
wenn Sie unser Musterdepot nachbilden
--
Das unvergleichliche Erfolgserlebnis,
vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben bei einem neuen Boom
von Anfang an dabei sein. Nachdem viele deutsche Nebenwerte
total überteuert sind und der Markt mit Kapitalerhöhungen
überschwemmt ist, haben Sie diese seltene Gelegenheit noch
bei Rohstoffaktien.
--
Sie werden Zeuge, wie andere Börsenbriefe auf diese Branche
aufmerksam werden. Unser Wissensvorsprung
und vor allem unser bestehendes Netzwerk auf diesem Gebiet wird
aber Ihren Vorsprung sichern. Unser Anspruch ist es nicht, dass
Sie im Jahr 5 Prozent Rendite erzielen. Auch nicht 50 Prozent
oder 100 Prozent. Nein...
Wir wissen, bis 500
oder gar 1.000 Prozent sind mit
den richtigen Werten möglich! Genau diese Aktien werden
Sie als
unser Leser jetzt vor allen anderen kennen lernen!
Unser
Netzwerk arbeitet für Sie als Leser. Hier und jetzt entscheiden
Sie, ob Sie davon als Investor profitieren wollen, oder ob Sie
von dieser Boombranche lieber die Finger lassen wollen. Sie
werden dieser Chance nachtrauern, das kann ich Ihnen schon heute
versprechen!
Überlegen
Sie mal...
Wie
oft sind Sie in den letzten Jahren an eine Tankstelle gefahren
und haben gedacht: »Mensch,
das ist viel billiger geworden...«
Ich
glaube, ich kenne die Antwort: Kein einziges Mal ist Ihnen das
passiert!
Und wissen Sie, wer
davon profitiert? 2 grosse Nutzniesser gibt es, die vom Benzinwucher
profitieren: Der Staat über den Steueranteil, und die Ölkonzerne.
Nein, der Staat beteiligt Sie leider nicht an seinen Steuergewinnen.
Dieses Geld ist längst verplant und verschleudert. Bei
den Ölmultis dagegen sind Sie dabei -- wenn Sie nur wollen:
Kaufen Sie Ölanktien oder Aktien
von Explorern. Die
steigen wie noch nie in Ihrer Geschichte!!
Wenn
Sie in den letzten Jahren den Goldpreis gesehen haben, wie oft
haben Sie da gedacht, dass Sie eigentlich Gold kaufen müssten.
Aber dann haben Sie vermutlich das gemacht, was die meisten
tun: Nichts!!!
Nichts vermutlich deshalb, weil Gold doch schon so teuer ist!!
Das steigt doch nicht noch weiter, werden Sie denken. Aber nächstes
Jahr werden Sie wissen, dass es wieder ein Fehler war, denn
Gold wird weiter steigen! Und wissen Sie wer davon profitiert?
Die Inhaber von Goldaktien oder, noch besser, Gold-Exploreraktien.
Die haben noch nie soviel Geld verdient wie bisher!
Indien,
China, Brasilien und viele andere ehemalige sogenannte Zweite-
und Dritte-Welt-Länder entwickeln sich unaufhaltsam zu
Industrienationen. Aus Rohstoff-Exporteuren sind Nachfrager
geworden. Was brauchen die Menschen dieser Länder, um beim
Lebensstandard aufzuholen? Sie brauchen Kraftwerke, Möbel,
Autos, Handys, Häuser, Fabriken, Kleidung, Nahrung.
Und
was ist dafür wichtigste Voraussetzung? ROHSTOFFE!
Wir
in den Industriestaaten brauchen aber deshalb nicht weniger
Rohstoffe. Wir haben schon immer Rohstoffe gebraucht, und auch
unser Bedarf wird weiter steigen. Was passiert also, wenn die
Nachfrage immer weiter steigt, das Angebot aber nicht so schnell
erhöht werden kann?
Genau...
Rohstoffe steigen! Unvermeidlich,
unaufhaltsam! Profitieren
Sie endlich davon: Als Inhaber von Rohstoff-Aktien!
2
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(Wert: 249 Euro)
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Blei, Zink, Uran (Wert: 399 Euro)
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