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Sehr
geehrter Geldanleger,
Österreichische
Bänker touren durch die Bundesrepublik, veranstalten Seminare,
auf denen Sie tausenden von Zuhörern weismachen, nur noch
ein Konto in Österreich könne Ihnen helfen, die Zinssteuer
und die Meldung an Ihre Steuerbehörde zu vermeiden.. Nur
noch in Österreich gebe es ein echtes Bankgeheimnis. Eine
Falsch-Information, die fatale Folgen haben kann!
Schweizer
Banken sind vornehm zurückhaltend. Sie sind dazu gezwungen,
denn da das Land weder der EU noch dem Europäischen Wirtschaftsraum
angehört, darf die Schweizer Finanzindustrie nicht in Deutschland
werben.
In
persönlichen Gesprächen in der Schweiz geht es freilich
viel weniger zurückhaltend zu. Dort raten Ihnen Schweizer
Bänker, so schnell wie möglich Ihre Konten dem Zugriff
durch den deutschen Fiskus zu entziehen. Und wie? Natürlich,
indem Sie Ihr Vermögen in die Schweiz verlagern.
Luxemburger
Banken, allen voran die »staatlichen deutschen Institute«,
raten ihren Kunden zu Stiftungen und anderen ausländischen
Gesellschaften, weil man damit angeblich sein Schwarzgeld effektiv
verstecken könne.
Und
die Banken in Liechtenstein? Von denen machen es einige richtig.
Andere dagegen stürzen ihre Kunden ins steuerliche Verderben...
Was
wirklich wahr ist, erzählt Ihnen kaum eine Bank in Österreich,
der Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein. Das haben wir selbst
mehrfach getestet. Auf unsere konkreten und ganz gezielten Fragen
hat man uns regelmässig immer nur die halbe Wahrheit geantwortet.
Wenn
Sie also Geld in der Schweiz, in Luxemburg, in Liechtenstein
oder in Österreich angelegt haben oder jetzt anlegen wollen,
oder wenn Sie Ihr Konto zum Beispiel von Luxemburg nach Liechtenstein
übertragen wollen, dann lesen Sie bitte unbedingt unsere
neueste, vertrauliche, komprimierte Informationsmappe:
Spezial-Report
Bankgeheimnis & Rechtshilfe
(Ländervergleich Österreich,
Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein)
---
Die objektive und bankunabhängige Informationsquelle:
Ein Muss für jeden, der ein (noch!!) diskretes
Konto im Ausland hat, oder der künftig ein
solches einrichten will
---
Mit konkretem Angebot, wie Sie Ihr Geld im Ausland
im Hinblick auf die Steuerpflicht ertragsfrei anlegen
und sich damit im Rahmen der Legalität bewegen
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In welchem Land
ist das Bankgeheimnis heute noch was wert:
Bankgeheimnisse und Rechtshilfe im Ländervergleich
- Erfahren Sie den Unterschied zwischen »Abgabebetrug«
und »einfacher Steuerhinterziehung«. (Achtung:
Das gilt nur für Privatleute, und keinesfalls, wenn damit
unternehmerische Aktivitäten verbunden sind).
- Die entscheidende Schwachstelle nationaler
Bankgeheimnisse sind konkrete Rechtshilfe-Abkommen. Wir zeigen
Ihnen, wo die Fussangeln liegen!
- Lesen Sie, warum Österreich gegenüber
Deutschland bereits bei einfacher vorsätzlicher Steuerhinterziehung
Rechtshilfe leistet.
- Lassen Sie sich von niemandem das Gegenteil
erzählen: Luxemburg ist längst keine sichere Fluchtburg
mehr für Steuerhinterzieher.
- Und lassen Sie sich nicht überraschen:
Liechtenstein ist (noch) am sichersten. Aber nur, wenn Sie
es richtig machen...
Wo ist Ihr Geld im Ausland noch sicher aufgehoben?
––
Sollen Sie es eventuell verlagern, und wohin?
––
Was können Sie tun, um Steuernachzahlungen, Strafsteuern
oder im schlimmsten Fall sogar Gefängnis zu vermeiden?
––
Wie können Sie Ihr Geld im Ausland halten, ohne dass Sie
dafür ein eigenes Bankkonto brauchen?
––
Wie können Sie zukünftige Probleme und Streitigkeiten
bei einem Erbfall umgehen?
––
Wissen Sie, was auf Sie zukommen kann, wenn Sie ein Gemeinschaftskonto
haben? (Im schlimmsten Fall bleibt Ihr Konto jahrelang blockiert)
Mit
anderen Worten:
Wenn
Sie jetzt schon ein Konto im Ausland haben, egal ob schwarz
oder weiss, oder wenn Sie sich ein solches Konto erst einrichten
wollen, dann lesen Sie diese vertrauliche Informationsmappe!
Damit wissen Sie objektiv bescheid und können Ihre Entscheidung
richtig treffen!
Denn
da bin ich mir ganz sicher:
Wir
auch wir und unsere Testpersonen, so werden auch Sie von Ihren
Banken nicht umfassen informiert. Und damit eben auch nicht
korrekt! Und wenn Ihnen Ihr Bänker versichert, seine Auskünfte
seien 100prozentig legal, dann bedenken Sie bitte Folgendes:
Was
Recht in der Schweiz ist, ist noch lange nicht Recht in Deutschland.
Was in Österreich juristisch in Ordnung sein mag, kann
Sie in Deutschland in den finanziellen Ruin treiben. Deshalb:
Informieren Sie sich zuerst umfassend und unabhängig. Erst
dann können Sie handeln – und auch eine eventuell
bereits getroffene Fehlentscheidung so schnell wie möglich
korrigieren.
Mit freundlichen
Grüssen
Hans-Peter
Holbach
Herausgeber GELDBRIEF
Warum
jeder, der Geld im Ausland hat
(oder dies künftig plant),
diesen Report unbedingt lesen sollte
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Wenn
Sie mehrere unserer Reports gelesen haben, dann fragen Sie sich
vielleicht: Warum noch einen Ländervergleich zwischen Österreich,
der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein, wo Sie uns doch immer
abraten, in den meisten dieser Länder überhaupt Geld
anzulegen?
Ganz
einfach: Die grosse Mehrheit aller deutschen Auslandanleger
trägt, allen Ratschlägen zum Trotz, ihr Geld genau
dahin, wo es am leichtsinnigsten ist: nach Luxemburg, nach Österreich
oder in die Schweiz. Nach dem Motto, es wird schon nichts passieren
... warum sollten die ausgerechnet mich finden ... warten wir
mal ab, was passiert ...
Es
sieht ja auch so einfach aus: Nur eine kurze Fahrt mit dem Auto
über die Grenze ... schon bis ich am Ziel, und Deutsch
sprechen sie dort auch noch ... was der Mann in der Bank sagt,
klingt ja wirklich überzeugend ... was sollen eigentlich
all die Warnungen in letzter Zeit ...
Ich
glaube, Sie sollten diese Warnungen sehr, sehr ernst nehmen!
Natürlich,
zur Zeit ist die Rechtslage so, dass bei einem Konto in der
Schweiz im schlimmsten Fall eine Zinssteuer abgezogen wird –
aber niemals der Name des Inhabers aufgedeckt wird. Und die
Zahlung dieser Steuer kann ich auch noch umgehen, indem ich
das Konto auf den Namen einer Firma führe...
Dazu
sagte mir ein Insider Folgendes:
»Dieses
Abkommen über eine pauschale Zinssteuer ist bereits der
zweite Flopp dieser Regierung in punkto Steuerpolitik nach der
berümten Amnestie. Das werden die spätestens dann
merken, wenn die Zinssteuer-Zahlungen aus der Schweiz etc. viel
geringer ausfallen, als die sich in Berlin erhofft hatten. Und
dann werden gegen solche Länder, die Kontrollmitteilungen
bisher ablehnen, ganz andere Geschütze aufgefahren!«
Ich
weiss nicht, ob der Mannn recht hat. Aber es ist zu befürchten.
logisch klingt es jedenfalls. Da wird jahrelang verhandelt,
und dann kommt unter dem Strich so ein Abkommen heraus, bei
dem kaum etwas in die Kassen kommt. Ein Wunder wäre es
jedenfalls nicht, wenn da ein Finanzminister ins Grübeln
käme, ob er womöglich von seinen Kollegen aus den
Nachbarländern, um es einfach uns verständlich auszudrücken,
verarscht wurde.
Natürlich,
in Anbetracht der heutigen Rechtslage reicht es aus, zur Vermeidung
der Zinssteuer das Konto auf den Namen einer Firma zu führen.
Wenn Sie aber wie ein guter Schachspieler die nächsten
Züge Ihres Gegners gleich mit einplanen, dann haben Sie
als diskreter Geldanleger nur 2 Möglichkeiten, wenn das
Spiel Ihrer deutschen Politiker nicht mitspielen wollen:
Möglichkeit
1: Auswandern!
Den Wohnsitz in ein Land verlegen, wo es freundlicher zugeht.
Und zwar mit allen Konsequenzen, und nicht, wie Boris Becker,
statt im Monaco in Wirklichkeit in München zu wohnen. Nur
so machen Sie wirklich Schluss mit allem Ärger in Deutschland,
und deshalb ist das auch der von uns immer wieder empfohlene
Weg. Nun gibt es aber Leute, die können oder wollen partout
nicht weg aus Deutschland. Denen bleibt.
Möglichkeit
2: Ihr Geld, wie von Hans-Peter
Holbach empfohlen, Ihr Geld im Ausland so anzulegen, dass es
weder Zinsen noch Dividenden abwirft und folglich auch nichts
zu erklären oder aufzudecken ist. Diese Geldanleger fallen
auch durch das Raster, wenn die betroffenen Länder eines
Tages von anonymen Zinssteuer-Zahlungen auf Kontrollmitteilungen
umstellen. Denn wo keine Zinsen anfallen, gibt es auch nichts
mitzuteilen.
Wen
das Holbach-Dossier interessiert, den werden auch die beiden
folgenden Reports interessieren, habe ich mir gedacht, und stelle
sie deshalb jedem Besteller kostenlos zur Verfügung. Also:
Wer unten auf »Bestellen« klickt und dann mit Kreditkarte
bezahlt, ist in 2 Minuten im Member-Bereich. Dort kann er nicht
nur den Holbach-Dossier »Bankgeheimnis & Rechtshilfe«
herunterladen, sondern auch diese beiden interessanten und
nützlichen Kurz-Reports:
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»Ins
Ausland der Steuer wegen –
aber nicht zu weit?«
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Wie Ihnen ein Wohnsitz bei Ihren Alpen-Nachbarn beim Steuersparen
hilft
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Wann eine Privatstiftung in Österreich für Sie
interessant ist
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Wie Grossverdiener in der Schweiz profitieren
GRATIS für
Besteller des Holbach-Dossiers »Bankgeheimnis &
Rechtshilfe«
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»Ihr Konto in Andorra«
(Auszug aus dem Dossier »Andorra:
Ihre Zukunft im letzten freuen Land Europas«)
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Für alle, die schon immer wissen wollten, was Andorras
Banken flexiblen Geldanlegern zu bieten haben
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Auf welche Fragen Sie vorbereitet sein müssen, wenn
Sie ein Konto eröffnen
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Wer Ihnen bei Ihrer Kontoeröffnung in Andorra behilflich
ist
GRATIS für
Besteller des Holbach-Dossiers »Bankgeheimnis &
Rechtshilfe«
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Diese
beiden Reports können Sie sich also zusätzlich jetzt
gleich als E-Books herunterladen, wenn Sie das folgende Dossier
von Hans-Peter Holbach bestellen:
Spezial-Report
Bankgeheimnis & Rechtshilfe
(Ländervergleich Österreich,
Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein)
---
Die objektive und bankunabhängige Informationsquelle:
Ein Muss für jeden, der ein (noch!!) diskretes Konto
im Ausland hat, oder der künftig ein solches einrichten
will
---
Mit konkretem Angebot, wie Sie Ihr Geld im Ausland im
Hinblick auf die Steuerpflicht ertragsfrei anlegen und
sich damit im Rahmen der Legalität bewegen
Sofort
als E-Book abrufbar.
Preis: 100 Euro |
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Um dieses Holbach-Dossier
sowie die beiden Gratis-Reports herunterzuladen, klicken Sie
jetzt bitte das folgende Feld an:
Eine glückliche Hand
bei Ihren Geldangelegenheiten
wünscht Ihnen

Norbert Bartl
Coin S.L.
PS:
Keine Bank verliert gerne Anlagegelder Ihrer Kunden. Es ist
deshalb im Interesse Ihrer Bank, Sie in Sicherheit zu wiegen.
Besser, Sie informieren sich bankunabhängig und objektiv.
Nur so wissen Sie wirklich Bescheid und können die richtigen
Entscheidungen treffen.
PPS:
Wichtig! Der Report stammt aus dem Jahr 2005 und wurde 2008
aktualisiert. Er hat nichts von seiner Aktualität verloren!
Copyright © Coin S.L
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