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Auf dieser Seite
zeigen wir Ihnen nützliche Unternehmen und Webseiten,
die Ihnen dabei helfen, im Internet Geld zu verdienen. Oder
die Ihnen das sorglose Leben in aller Welt erleichtern. Unternehmen
und Geschäftsmodelle, die Sie also sofort nutzen können.
Bei einigen dieser Unternehmen können Sie sofort mitmachen,
zum Beispiel als Vertriebspartner.
Sie finden auf dieser Seite...
- Online-Shops mit interessanten Produkten ...
- nützlichen und wichtigen Service rund um's Online-Business ...
- lukrative Partner-Programme ...
- Möglichkeiten, wie Sie mit Hilfe des Internet Ihr eigener Chef werden
- Verkäufer vielversprechender Produkte, die Vertriebspartner suchen ...
- gute Ideen, von denen auch Sie als künftiger Internet-Unternehmer profitieren ...
- neue Geschäftsideen, die Sie eventuell für Ihre Zwecke adaptieren können ...
- Online-Angebote, die besonderen Nutzen für Menschen mit internationalem Lebensstil bieten ...
- nützliche Hilfestellung für kleine und mittelständische Unternehmer ...
- ... mit einem Wort: Seiten, von denen wir glauben, dass Sie Ihnen irgendwie weiterhelfen...
Natürlich
ändert sich diese Seite sehr häufig. Bitte schauen
Sie also immer wieder mal vorbei. Häufig werden neue
Unternehmen dazu kommen. Entweder, weil wir selbst beim Serven
im Internet auf sie stossen ... und von ihrem Angebot überzeugt
sind. Oder weil uns der Anbieter selbst darauf aufmerksam
macht ... und uns überzeugt, dass er ein sinnvolles Produkt
oder einen nützlichen Service anbietet.
Manche
Empfehlung wird auch wieder wegfallen. Zum Beispiel dann,
wenn die Praxis nicht hält, was die Theorie verspricht.
Wenn das Angebot zwar gut klingt, aber nicht funktioniert.
Hier bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit: Wenn Sie etwas ausprobieren,
was wir Ihnen hier empfehlen, und es stellt sich heraus, dass
alles in Wirklichkeit ganz anders ist, dann schreiben Sie
uns das bitte ... damit wir Empfehlungen, bei denen wir uns
getäuscht haben, wieder streichen ...
Die
hier genannten Unternehmen bzw. Webseiten empfehlen wir nicht
nur, um damit Geld zu verdienen. Wichtigstes Argument ist,
dass uns ihr Angebot überzeugt! Bitte haben Sie dennoch
Verständnis dafür, dass wir keine Garantie für
die hier genannten Angebote von Fremdfirmen übernehmen
können. Auf Webseiten deutscher Firmen liest man aus
diesem Grund sogar immer, dass sich Betreiber von fremden
Links ausdrücklich distanzieren.
Am
Sitz unserer Firma gibt es kein Gesetz, das so eine schwachsinnige
Formulierung vorschreibt. Deshalb distanzieren wir uns natürlich
nicht von den Unternehmen, die wir ja ausdrücklich empfehlen.
Wir bitten aber um Verständnis, dass wir nicht alles
bis ins letzte Detail selber ausprobieren – und deshalb
auch keine Haftung übernehmen können...
Bieten Sie selbst einen
Service an, von dem Sie glauben,
dass wir ihn an dieser Stelle empfehlen sollten?
In
diesem Fall schicken Sie uns bitte ganz einfach ein formloses
E-Mail, in dem Sie uns auf Ihren Service bzw. Ihr Angebot
hinweisen. Nennen Sie uns Ihre Web-Adresse, und – wenn
Sie wollen – eine kurze Beschreibung Ihres Angebots.
Optimal ist es natürlich, wenn Sie nicht viel erklären
müssen. Schliesslich sollte sich eine Webseite möglichst
einfach selbst erklären...
Das
erwarten wir von Webseiten, die wir hier vorstellen und empfehlen:
1.
Einen ehrlichen und sinnvollen
Service!
Das ist der wichtigste Punkt von allen. Ihre Webseite bzw. Ihr
Angebot muss eine oder mehrere der oben genannten Voraussetzungen
erfüllen. Eine Möglichkeit, im Internet ehrlich
Geld zu verdienen, die der Leser nutzen kann ... einen wichtigen
Service für Internet–Unternehmer ... für Leute
mit internationalem Lebensstil bzw. Wohnsitz im Ausland ...
und so weiter, siehe oben...
2.
Eine kleine Gegenleistung!
Entweder
ein Partner-Programm, über das wir von Kunden, die durch
uns auf Ihre Seite klicken, eine Provision erhalten. Oder,
falls Sie keines haben, einen Link mit entsprechender Empfehlung
unseres Angebotes auf Ihrer Seite...
Ein
Partner-Programm sollte heute jeder haben, der im Internet
etwas zu verkaufen oder anzubieten hat. Schliesslich ist so
ein sinnvolles Partner-Programm die einzige Chance,
wie Sie mit einem Internet-Geschäft erfolgreich sein
können, ohne auf Gedeih und Verderb den Suchmaschinen
ausgeliefert zu sein. Und ohne grosse Summen für Werbung
auszugeben, von der Sie nie genau wissen, was sie wirklich
bringt.
So
ein Partner-Programm ist eine faire Sache: Sie haben keine
festen Werbekosten – und zahlen lediglich Provisionen
für Kunden, die über die Webseite oder Empfehlung
eines Partners zu Ihnen kommen. Oder für jeden Klick,
der über eine Partner-Seite zu Ihnen kommt.
Ich
weiss, die Bereitschaft grosser Webseiten, Werbung für
andere Seiten auf Partner-Basis zu betreiben, ist nicht allzu
hoch, zumindest im Vergleich zu den USA. Und dann gibt es
jene, die zwar selbst ein Partner-Programm anbieten und Hilfe
beim Vertrieb wünschen, die aber nicht bereit sind, auch
selbst Partner-Werbung für andere zu machen.
Die
meisten Internet-Unternehmer verkaufen auf ihren Seiten lieber
Anzeigenplatz zu Festpreisen, ohne jede Erfolgsgarantie für
den Anzeigenkunden. Das ist für sie sicheres, erfolgsunabhängiges
Geld. Für den neuen Betreiber eines Webshops dagegen
kann es der Ruin sein...
In
unserem Report »Steueroase Internet«
behandeln wir das Thema Internet-Marketing ausführlich.
Welche unlogischen bis grotesken Auswüchse so etwas manchmal
annimmt, sehen Sie an folgendem Beispiel, das ich selbst erlebt
habe:
»Von
Partner-Programmen halt ich nix!«:
Wie ein Internet-Unternehmer freiwillig auf
19,57 Euro pro Verkauf verzichtet...
Ich
stiess auf eine Webseite, die das gleiche Publikum ansprach,
wie unsere eigene Seite: Leser, die sich für Direktwerbung
interessierten. Ich schlug dem Betreiber der Seite vor, sich
ins Partnerprogramm für unseren Report »Sieger-Werbebriefe«
einzutragen und mit einem Link auf seiner Seite auf Provisionsbasis
Werbung für uns zu machen. Er lehnte ab. »Von Partner-Programmen
halt ich gar nix«, sagte er. Statt dessen bot er uns
an, einen Banner auf seiner Seite zu schalten. Zu einem irrwitzigen
Preis. Daran hatte ich kein Interesse.
Als
ich einige Monate später wieder auf seine Seite geriet,
sah ich zu meiner Überraschung, dass er nun Google-Anzeigen
darauf plaziert hatte. Also war er von seinem Prinzip der
Festpreise abgewichen. Schliesslich zahlt Google
für die Plazierung dieser »AdWords«
keinen Festpreis – sondern einen Preis für jeden
Klick auf eine dieser Anzeigen. Ein korrekter, interessanter
Deal für beide Seiten. Genau das, was der Mann vorher
abgelehnt hatte.
Aber
das allerbeste war: Eine dieser Anzeigen, die dank Google
auf seiner Seite erschien, war unsere eigene Anzeige! Für
jeden Klick auf diese Anzeige mussten wir Google damals 6
Cent zahlen – und von diesen 6 Cent gab Google wiederum
einen Teil (etwa 2 bis 3 Cent) an den Betreiber der Seite
weiter, auf der die Anzeige erschien.
Wenn
also jemand auf der Webseite dieses Mannes unsere Anzeige
anklickte und anschliessen bei uns ein Buch für 49 Euro
kaufte, dann kostete uns dieser Verkauf ganze 6 Cent. Hätte
sich der gute Mann bei unserem Partner-Programm eingetragen,
hätte er von jedem Verkauf eines 49-Euro-Buches 19,60
Euro erhalten!!!
Soviel
erstmal zum Thema Partner-Programme. Womit übrigens nichts
gegen Google-AdWords
gesagt sein soll – ganz im Gegenteil! »AdWords«
und »AdSense«
sind geniale Ideen des Internet-Giganten Google, die Sie je
vielleicht selbst auf Ihren Seiten nutzen. Freilich gibt es
inzwischen auch schon jede Menge Nachahmer, die das System
nicht einfach kopieren, sondern auch gleich das eine oder
andere Detail besser lösen. Mehr dazu weiter unten ...
Welche Internet-Unternehmen
sinnvollen Service bieten – und von
welchen Sie lieber die Finger lassen, wenn Sie sich nicht
schwarz ärgern wollen...
Die
folgenden Tipps, Empfehlungen und Warnungen beruhen vor allem
auf persönlicher Erfahrung. Es ist gut möglich,
dass Sie – zum Beispiel, was unsere Warnungen betrifft
– andere Erfahrungen gemacht haben. Soviel vorneweg.
Andererseits bin ich auch nur ein durchschnittlicher Leser,
der nicht mehr will, als was vermutlich jeder von Ihnen sucht,
wenn er im Internet unterwegs ist:
Nutzen
statt Ärger, Diskretion statt Bürokratie, Unterhaltung
statt Langeweile, Information statt Firlefanz...
Unsere
Quellen sind, wie gesagt, unsere eigene Erfahrungen sowie
die unserer Leser. Wenn wir uns über eine Seite geärgert
haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie damit auch
nicht glücklich werden. Anregungen, Hinweise und Erfahrungsberichte
sind natürlich immer willkommen...
Tipps &
Empfehlungen: Nützliche Webseiten |
Flatex: Deutschlands preiswertesten
Online-Broker können Sie
auch nutzen, wenn Sie im Ausland wohnen
Wer
ein ortsunabhängiges Einkommen sucht, interessiert sich
fast automatisch für Börse und Wertpapiere. Seit
der Erfindung des Internet sind Sie von teuren Banken unabhängig.
Sie treffen Ihre eigenen Anlageentscheidungen und führen
diese über einen Online Broker aus.
Unser
Tipp unter den Online-Brokern ist Flatex:
Dieses Unternehmen führt Aktienkäufe und Verkäufe
an den wichtigsten Börsen der Welt zu einer Flatrate
von 6 Euro aus – und ist damit mit Abstand preiswertester
Online-Broker. Ausserdem unterscheidet sich Flatex
von anderen Anbietern dadurch, dass hier keine künstlichen
Probleme geschaffen werden. Ihr Wohnsitz im Ausland ist ebenso
wenig ein Problem, wie die Eröffnung eines Kontos auf
den Namen einer Firma. Flatex finden Sie
im Internet unter www.flatex.de,
das Callcenter erreichen Sie unter Tel. 0180-501 05 65.
Gerhard Kurtz: Die Kult-Reports
aus der Feder des Meisters: Brilliante Ideen, eine Fundgrube
nützlicher Tipps. Allein das Lesen ist ein wahres Vergnügen
Brauchen
Sie ganz schnell einen zweiten Paß oder eine Aufenthaltsgenehmigung
für Europas letztes Nullsteuerparadies Sark, einen Führerschein
aus Anguilla per Post, einen Doktor- (Professor-) Titel made
in USA, eine Briefkastenfirma im weltbesten Gründungs-Dorado
Niue, einen Adelsbrief aus San Marino, eine Konsulernennung
aus Äquatorial-Guinea, eine EU-anerkannte Fernscheidung
aus Schottland für nur € 90, eine Zweitstaatsbürgerschaft
mit Auslieferungsschutz von Honduras, einen zinsfreien Kredit
aus einem streng-islamischen Staat, in dem Zinsverbot herrscht?
Wollen
Sie nie mehr Quellensteuer zahlen oder einem Infoaustausch
unterliegen? Wollen Sie keine Krankenkassenbeiträge mehr
zahlen und dennoch voll versorgt zu werden - mit Privatpatienten-Status?
Fragen Sie sich, warum Sie für Ihr gutes Geld keine guten
Zinsen mehr kriegen? Gehören Sie zu der wachsenden Gruppe,
die von ihren Schulden aufgefressen werden und Privatkonkurs
beantragen müssen, haben aber gehört, daß
dies bei Nachbarn schon in wenigen Monaten geht?
Dann
lesen Sie die Reports des internationalen Finanz- und
Trick-Guru Gerhard Kurtz.
Er liefert, wenn es um scheinbar unlösbare Geld-,
Börsen-, Steuer- und Karriereprobleme geht, geniale
und legale Lösungen. Treffsicher und vertraulich
gibt er Ihnen unbezahlbare Tipps, wie Sie mehr aus sich
und Ihrem Geld machen, und weniger aus den Forderungen
Ihres Finanzamts.
Mit
Gerhard Kurtz, dem Klassiker
unter den Schreibern von Informationsbriefen, arbeiten
wir seit Jahren zusammen. Der Enthüllungs-Journalist
wirtschaftlicher Kniffe und Schlupflöcher im In-
und Ausland (ARD: »Ein
Ratgeber, vor dem alle, wir natürlich auch, verblassen
müssen«) war Redakteur der alten DM
und freier Mitarbeiter von Spiegel,
Stern oder Quick,
ehe er sich Ende der 70er Jahre selbständig machte.
Seine berühmten Reports gibt es auch heute noch
gedruckt, aber bestellen können Sie sie inzwischen
auch im Internet. Wie der Meister auch Ihre Probleme
löst, sehen Sie, wenn
Sie hier klicken oder rechts auf die Zeichnung |
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Sicher kennen Sie Google AdWords.
Jetzt gibt es MaxiAd:
Es hat eine ganze Reihe praktischer Vorteile...
Andreas Thomas
kenne ich schon seit einigen Jahren. Er lebt genauso, wie
ich es Ihnen immer vorschlage. Er lebt in einem preiswerten,
angenehmen Land an der Sonne (in seinem Fall KohSamui auf
Thailand, siehe seine
Webseite), und das nötige Geld dazu verdient er leicht
und locker im Internet. Zu diesem Thema hat er eine ganze
Reihe interessanter Tipps, die ich mir jetzt nach und nach
ansehe. Einen seiner Tipps habe ich sofort in die Tat umgesetzt
und bei mir eingebaut: den Service von MaxiAd.
Sie kennen sicher AdWords
von Google. Wenn nicht, sehen Sie es in der Praxis in der
rechten Spalte unter der Überschrift Google-Anzeigen.
Wenn Sie irgend eine dieser Anzeigen anklicken, verdiene ich
ein paar Cent daran. Auf der anderen Seite kann ich auf diese
Weise Anzeigen meiner Produkte auf anderen Webseiten sowie
auf den Google-Seiten selbst plazieren, was mich dann Geld
kostet, und zwar einen bestimmten Betrag pro Klick. Aber das
wissen Sie ja sicher alles...
Was Sie vielleicht noch nicht wissen, aber
womöglich schon gemerkt haben, ist die Tatsache, dass
Google gerade für kleine Unternehmen nicht mehr die Resultate
bringt, wie noch vor einigen Jahren, gerade in hart umkämpften
Branchen. Sie können zwar den Preis pro Klick selbst
festlegen, aber je mehr Sie pro Klick bezahlen, desto weiter
oben erscheint Ihre Anzeige. Das ist im Prinzip eine Art Versteigerung
der besten Plätze -- und führt dazu, dass sich viele
Anbieter Google AdWords einfach
nicht mehr leisten können. Dazu kommt, in letzter Zeit
wurden sinkende Klickraten und eine allgemeinen AdWords-Müdigkeit
beobachtet. Wer da seine Keywords nicht genau kennt, oder
bei wem die Käuferrate nicht optimal stimmt, der kann
mit Adwords ganz schnell Verluste machen.
Das ist der Punkt, wo MaxiAd
zum Einsatz kommt! Mit MaxiAd
werben Sie wie mit AdWords,
allerdings womöglich kostenlos, nämlich nach einer
Art Tauschhandel: Sie stellen MaxiAd-Anzeigen auf Ihre Seiten
und können dafür Ihre Anzeigen auf anderen Seiten
plazieren. Das Ganze wird dann nach einem Punktesystem verrechnet.
Ausserdem ist auch ein Partner-Programm eingebaut, mit dem
Sie nicht nur Punkte gutmachen können, sondern sogar
Geld ansparen.
Das heisst, Sie verdienen mit MaxiAd richtiges
Geld. Voraussetzung: eine gut besuchte Webseite...
Das System ist hat noch viele weitere Einzelheiten. Ich will
hier nicht weiter ins Detail gehen. Wenn Sie das Thema interessiert,
dann lesen Sie sich am besten die Webseite von MaxiAd
aufmerksam durch. Anzeigen von MaxiAd
sehen Sie hier in der rechten Spalte unter den Google-Anzeigen
sowie im Anschluss an diesen Text. Ich denke, MaxiAd
ist eine gute Sache, sonst würde ich es nicht selbst
ausprobieren. Für nähere Einzelheiten und zur Anmeldung
bei MaxiAd klicken
Sie bitte hier!
Probleme mit der Schufa? Dieser
Mann hat die Lösung für Sie:
So erfahren Sie GRATIS, welche Bankdaten über Sie gespeichert
sind!
Es ist eine Frechheit! Eines der vielen
Dinge, die in Deutschland einfach nicht in Ordnung sind, und
über die auch Sie sich vielleicht schon mal geärgert
haben: Erst sammelt die SCHUFA
alle möglichen Daten über Sie, und wenn Sie diese
Daten dann wissen wollen (was Ihr gutes Recht ist), dann sollen
Sie für diese Auskunft auch noch 7,80 Euro bezahlen!
Aber damit ist jetzt Schluss:
Schufa-Experte Mario
Wolosz hat eine Gesetzeslücke gefunden, die es
jedem ermöglicht, die eigenen gespeicherten Daten kostenlos
von der Schufa zu erhalten. Damit sparen Sie erstmal volle
7,80 Euro. Mario Wolosz stellt Ihnen dieses Fachwissen völlig
kostenlos zur Verfügung! Lesen Sie seinen Gratis-Report,
wenn Sie Ärger mit der Schufa haben. Sie erhalten ihn
jetzt sofort, wenn
Sie hier klicken!
Dazu hat Wolosz für Sie auch noch
zwei Briefvorlagen entworfen, fix und fertig formuliert, so
dass Sie keine Arbeit damit haben. Diese beiden Vorlagen erhalten
Sie ebenfalls völlig gratis. Damit nehmen Sie die Schufa
mit nur wenigen Mausklicks ordentlich in die Zange und bekommen
ganz legal Ihre kostenlose Selbstauskunft. Sie erfahren, was
die Schufa über Sie gespeichert hat, und Sie bezahlen
dafür keinen Cent!
Wo ist der Trick oder der Haken dabei,
wird sich jetzt mancher von Ihnen fragen. Ich habe mir das
Angebot angesehen, und ich kann Ihnen sagen: Es gibt keinen!
Mario Wolosz hatte selbst einmal
Ärger mit der Schufa. Er weiß, dass es vielen Menschen
ähnlich geht. Und er ist empört, dass die Schufa
erst Daten über unbescholtene Bürger sammelt und
dann auch noch unverschämt Geld verlangt, wenn diese
wissen möchten, was über sie gespeichert wurde.
Er hat er Gesetzestexte und Gerichtsurteile gewälzt und
einen genialen und völlig legalen Weg gefunden, wie jedermann
absolut kostenlos Auskunft über Einträge zur eigenen
Person erhält. Dieses Gratis-Wissen erhalten Sie hier!!!
Anschliessend gibt es 2 Möglichkeiten:
Entweder die Schufa hat keine Einträge über Sie
... oder Sie haben ein Problem! Und zwar jedesmal, wenn Sie
ein Darlehen wollen, ein Auto oder einen Fernseher auf Raten
kaufen, oder auch nur ein neues Konto eröffnen wollen.
In diesem Fall gibt es nur eine Lösung: Sie müssen
Ihre negativen Einträge bei der Schufa löschen..
Aber wie?
Schufa-Experte Mario Wolosz hat auch hierfür
eine verblüffend einfache Antwort. Er zeigt Ihnen Schritt
für Schritt, mit allen nötigen Musterbriefen, wie
Sie Ihre unberechtigten oder veralterten Schufa- Einträge
löschen. Und zwar sofort! Ohne Wartezeit! Wie das funktioniert,
erfahren Sie in Woloszs brandaktuellem Report »Zurück
zur Bonität. Wie Sie Ihren negativen Schufa-Eintrag löschen«
Dieser Report ist nicht gratis. Er kostet
24,95 Euro. Eine Kleinigkeit, wenn Sie bedenken, welchen Ärger
Sie sich damit schnell und problemlos vom Hals schaffen. Der
Report ist die Rettung für alle, die einen Kredit wollen,
aber wegen Kleinigkeiten in der Schufa nur Absagen bekommen.
Wenn Sie also bei der Gratis-Abfrage (siehe oben) erfahren
haben, dass Sie bei der Schufa negative Einträge haben
... oder wenn Sie das sowieso schon wissen ... dann lösen
Sie dieses leidige Problem so schnell wie möglich! Fordern
Sie jetzt Mario Woloszs Schufa-Report, indem
Sie hier klicken...
United Domains: Reservieren Sie
jetzt Ihre eu-Domaine
(oder »de« und »com« etc. schon ab
12 Euro)
Anbieter
für die Reservierung Ihrer Internet-Domaine gibt es eine
ganze Menge. Hier setzen wir auf United
Domains, einen der besten und preiswertesten. Wollen
Sie jetzt sofort wissen, ob Ihre Wunsch-Domaine noch zu haben
ist? Seit es die neuen eu-Domains
gibt, ist das gar nicht so abwegig. Plötzlich gibt es
wieder manche Webadresse, die mit den Endungen de
oder com längst vergeben
ist. Registrieren Sie Ihre Domain jetzt und hier. Übrigens:
Domains mit der Endung »de«
oder »com« gibt
es schon für super-preiswerte 12 €! Einfach die
gewünschte Domain in das Suchfeld unten eingeben unten
eingeben und auf den Pfeil klicken. Achtung:
die Endung (»de« etc.) bitte nicht mit eingeben.
Die Suchmaschine sagt Ihnen automatisch, mit welchen Endungen
Ihre gesuchte Domaine noch zu haben ist...
Leben in aller Welt: »paper2mail«
scannt Ihr Briefe und
schickt Sie Ihnen auf Ihre E-Mail-Adresse
Wer
sich viel im Ausland aufhält, kennt dieses Problem: Wie
komme ich am schnellsten an meine Papier-Post? Denn trotz
E-Mail, SMS, Handy oder Rufumleitung gibt es immer noch die
gute alte Schneckenpost, die Ihnen richtige Briefe im Umschlag
in Ihren Briefkasten steckt. Oft sehr wichtige Briefe. Eine
ausgezeichnete Lösung für Business-Nomaden und Privatpersonen,
Unternehmer und Freiberufler mit virtuellem Wohnsitz irgendwo
in der Welt bietet das Unternehmen »paper2mail«:
Preiswert und flexibel wird die Briefpost der Kunden, die
viel im In- und Ausland unterwegs sind, nach den Vorgaben
des Kunden gescannt und diesem per E-Mail nachgeschickt oder
online auf dem Portal von»paper2mail« zum Abruf
zur Verfügung gestellt. Diese Dienstleistung ist für
den Privatmann mit Zweitwohnsitz in Mallorca ebenso interessant,
wie für den Freiberufler, Handelsvertreter, Selbständigen
oder Arbeitnehmer mit wechselndem Einsatzort bei kleinen und
mittelständischen Firmen aller Branchen.
Liane
Kaiser-Mech, Geschäftsführerin von »paper2mail«,
betont, dass Diskretion und Sicherheit der Daten ganz obern
stehen: »Wir garantieren die strikte Einhaltung des
Briefgeheimnisses! Die Übertragung der Daten ist mit
128 bit verschlüsselt, die Daten selbst mit 2048 bit
und mehr. Für die Sendung nutzen wir die Verschlüsselungssoftware
Pretty Good Privacy (PGP). Kundendaten werden nur verschlüsselt
gespeichert«.
Den
Service von »paper2mail«
können sich nicht nur grosse Unternehmen leisten. Das
Startpaket gibt es schon für 50 Euro im Monat. Nähere
Informationen unter www.paper2mail.de
Joachim Vorstadts Erfolgs-Seminar
»Strategie zum Anpacken«: Falls auch Ihnen Ihr
Tagesgeschäft keine Zeit lässt, über die grosse
Linie nachzudenken...
»Erfolg
ist kein Zufall, er steht jedem offen!« sagt Joachim
Vorstadt, erfahrener Unternehmensberater und Veranstalter
des Online-Erfolgs-Seminars »Strategie
zum Anpacken«. Als Unternehmer, Geschäftsmann,
Freiberufler oder sonstiger Selbständiger lernen Sie
in diesem Seminar, wie Sie plötzlich Kunden magisch anziehen,
wie Ihnen alles leicht von der Hand geht und wie Sie mehr
Zeit für sich und ihr Privatleben gewinnen.
Vorstadts
Erfolgs-Strategie verspricht Ihnen mehr Anziehungskraft auf
Kunden, Kapitalgeber, Mitarbeiter, Lieferanten. Dazu höhere
Produktivität, weil Sie Ihre Kapazitäten konzentrierter
einsetzen. Einen gewaltigen Vorsprung vor Ihren Konkurrenten,
mehr Ansehen und Image, weil Sie plötzlich als der Spezialist
und Experte gelten. Zu alledem kommt Ihr Zeitgewinn, weil
Sie keine Zeit mehr mit nebensächlichen Dingen verschwenden.
Geht
es Ihnen auch so? Viele Unternehmer sind so sehr vom Tagesgeschäft
in Anspruch genommen, dass Sie überhaupt keine Zeit mehr
haben, sich um Strategien Gedanken zu machen. Dabei erreichen
Sie mit einem Tag Nachdenken oft mehr als mit einem Jahr Arbeit.
Die
Teilnahme an einem Seminar ist für viele Unternehmer
schon aus Zeitgründen nicht möglich. Genau das ist
der grosse Vorteil so eines Online-Seminars. Da sind Sie zeit-
und ortsunabhängig. Sie sparen Hin- und Rückreise,
Übernachtung und Spesen. Und Sie bestimmen selbst, wann
Sie beginnen, wie lange der Unterricht dauert und wo dieser
stattfindet. Ob in Ihrem Büro, oder in Ihrem Lieblingsbistro
bei einem kühlen Bierchen. Interesse? Nähere Einzelheiten
über das Erfolgs-Seminar »Strategie
zum Anpacken« finden Sie, wenn
Sie hier klicken!
Evelyne Kern: Pflichtlektüre
für jede Frau, die sich für
ein Leben in Arabien interessiert. Oder mit einem Araber...
Wissen
Sie, was Bezness ist? Das ist ein florierendes und beliebtes
Geschäft in vielen arabischen Ländern: Das Anmachen
ausländischer Frauen mit dem einzigen Ziel, sie auszunehmen.
Heiratsschwindel auf Arabisch sozusagen. Die Journalistin
und Autorin Evelyne Kern wurde
selbst Opfer eines Tunesiers, dessen Familie heute in dem
Haus auf Djerba wohnt, das sie bezahlt hat. Gerichtsurteile
aus dem Ausland, die ihr Recht geben, sind in Tunesien nicht
mal das Papier wert. Evelyne Kern
hat ein Buch über ihre Erlebnisse geschrieben (»Sand
in der Seele« unter www.evelyne-kern.de)
und bereits 15.000 Exemplare verkauft. Auf Ihrer Webseite
berichten unzählige Frauen, die Opfer arabischen »Bezness«
wurden, von ihren Erlebnissen. Besonders nützlich: Eine
»Schwarze Liste« mit Namen arabischer Männer
aus vielen Ländern, die bereits in dieser Hinsicht unangenehm
aufgefallen sind. Wenn Sie also dabei sind, sich in einen
Araber zu verlieben, sehr geehrte Leserin, dann kann es nichts
schaden, wenn Sie auf der Webseite www.1001geschichte.de
die vielen Erfahrungsberichte von Opfern lesen und nachsehen,
ob Ihr Auserwählter womöglich bereits als Bezness-Profi
bekannt ist. Und wenn Sie vorhaben, in einem arabischen als
Frau Land Urlaub zu machen – oder gar Ihren Wohnsitz
dorthin zu verlegen – dann ist die Webseite von Evelyne
Kern vorher Pflichtlektüre!!!
Krankenversicherung: Hier erfahren
Sie, wie diese
in anderen EU-Ländern geregelt ist
Wer
in einem anderen Land leben und arbeiten will, auf den kommt
automatisch das Problem der Krankenversicherung zu. Ein komplexes
Thema, das viele Fragen aufwirft: Sollen Sie sich gesetzlich
oder privat versichern, in Deutschland oder an Ihren neuen
Wohnort, bleiben Sie bei Ihrer Gesellschaft oder sollen Sie
doch lieber wechseln? Sogar in der EU hat jedes Land ein anders
Gesundheitssystem. Und damit ein anderes Versicherungs-System.
Wer also länger oder ständig im Ausland leben will,
sollte sich vorher die Unterschiede in der Versorgung informieren.
Nur so vermeinden Sie schon im Vorfeld unangenehme Überraschungen.
Eine solche Vergleichsmöglichkeit bietet die Webseite
www.ess-europe.de.
Hier sehen Sie, wie Gesundheitsvorsorge und Krankenversicherung
in den verschiedenen Ländern der EU geregelt sind.
Hohe Zinsen, Rentenpläne,
wunderbare Geldvermehrung:
Wovon Sie lieber die Finger lassen, was evtl. funktioniert
In
letzter Zeit finden Sie im Internet immer mehr Angebote, die
sehr nach wunderbarer Geldvermehrung klingen. Sogenannte Rentenpläne
mit wenig Einzahlung und hohem Rückfluss, unglaubliche
Zinsen und Beteiligungsmodelle und vieles mehr. Die Frage
ist, was ist von solchen Dingen zu halten? Wem können
Sie trauen, wovon sollten Sie lieber die Finger lassen?
Generell gilt die alte Regel: Wenn etwas zu gut klingt, um
wahr zu sein, dann ist es meistens auch nicht wahr. Ein gesundes
Misstrauen ist die beste Voraussetzung, um nicht Opfer von
Betrügern zu werden. Andererseits kann man aber auch
nicht einfach sagen, das jeder, der Ihnen höhere Zinsen
anbietet als Ihre Hausbank, automatisch ein Betrüger
sei. So denken zwar manche Staatsanwälte, aber die machen
es sich etwas leicht.
Es
ist zum Beispiel Tatsache, dass Sie viele 1.000 Prozent gewinnen
können, wenn Sie rechtzeitig auf die richtige Firma setzen
und dort investieren. Bestes Beispiel Microsoft. Auch wenn
solche Angebote nicht über die Börse laufen, ist
dagegen nichts zu sagen, solange deutlich auf das damit verbundene
Verlustrisiko hingewiesen wird.
Geschäfte, von denen ich generell die Finger lasse, sind
alle Art Schneeball-Systeme, bei denen keinerlei Ware oder
Produkt im Spiel ist. Wo es nur so lange Geld gibt, wie neue
Mitspieler nachkommen. Wenn Sie zum Beispiel unter der Bezeichnung
»Rentenplan« so ein Angebot lesen, dass Sie für
eine einmalige Einzahlung von 50 Dollar innerhalb in 24 Monaten
134.000 Dollar ausbezahlt bekommen, wenn Sie nur genug neue
Einzahler werben, so sollte jedem vernünftig denkenden
Menschen klar sein, dass dies nicht funktionieren kann. Und
dass hier irgend ein Schlaumeier selbst reich werden will,
indem er möglichst vielen Leuten 50 Dollar abnimmt.
Anders dagegen verhält es sich – oder kann es sich
verhalten – wenn von hohen, festen Zinsen die Rede ist.
Hohe Zinsen müssen nicht automatisch Bauernfängerei
sein. Sie können durch vielerlei Formen der Geldanlage
erwirtschaftet werden. Zum folgenden Modell muss ich deshalb
sagen, dass ich es nicht selbst ausprobiert habe, also nicht
garantieren kann, ob es funktioniert. Ich erwähne es
dennoch, weil ich den Anbieter seit langem als ehrlichen und
zuverlässigen Menschen kenne. Er versteckt sich auch
nicht hinter einer anonymen E-Mail-Adresse oder einem Postfach
in Panama. Sie könne ihn jederzeit anschreiben, anrufen
oder besuchen.
Die Rede ist von einem Gold-Ertrags-Programm, das außer
dem Besitz von physischen Gold noch eine monatliche Rendite
von 7 Prozent für 30 Monate generiert. Möglich soll
das ab einer Einlage von 100.000 Euro sein. Es handelt sich
um eine Investition in physisches Gold. Das Kapital, so der
Anbieter, wird in eine stabile nicht öffentliche Geldanlage
in einem Zukunftsmarkt mit real vorhandenem Sachwert investiert.
Der Investor kauft bei der Gold-Scheide-Anstalt in der Schweiz
physisches Gold. Das Gold verbleibt für 36 Monate bei
der Gold-Scheide-Anstalt. Der Gold-Depotschein der Gold-Scheide-
Anstalt ermöglicht dem Investor die Teilnahme für
30 Monate an einem Handelsprogramm, das die erwähnten
monatlichen Erträge in Höhe von 7 Prozent generiert.
Goldankauf und Teilnahme am Handelsprogramm sollen von einer
Schweizer Gesellschaft abgewickelt werden, die im Besitz einer
1903 gegründeten Bank ist.
»Wer sich hier finanziell engagiert, koppelt sich damit
von den krisengeschüttelten Finanzmärkten ab«,
meint Bernhard Puconja, der Ihnen gern alle Einzelheiten mitteilt.
Wie gesagt, ich habe es selbst noch nicht ausprobiert. Wenn
Sie Interesse haben, setzen Sie sich bitte mit ihm in Verbindung
unter info@elitogroup.de
Eine Hausverlosung, die sich lohnen
kann. Vor allem, wenn Sie viel Reisen und im Hotel wohnen
Von
Hausverlosungen hatten wir Ihnen bisher immer abgeraten.
Die Verlosungen kamen meistens mangels Teilnehmer nie
zustande, das Geld der (zu wenigen) Loskäufer war
weitgehend weg. Gerd Beuger aus Gran Canaria hat sich
etwas neues einfallen lassen, so dass hier eine Teilnahme
durchaus interessant sein kann, zumindest für Vielreisende.
Im Lospreis
von 99 Euro ist ein Hotelpass enthalten, dessen Inhaber
mit Begleitperson ein Jahr lang in 600 Hotels in 25 Ländern
nur zum Preis der Vollpension übernachten können.
Beispiel: Ein 4-Sterne-Hotel in Teneriffa für 29
Euro am Tag mit Halbpension. Die Villa im Süden Gran
Canarias, die verlost wird, ist wirklich spektakulär:
950 qm gross, Traumblick, viele Terrassen, beste Technik,
Aufzug, Corian-Markenküche, Jacuzzi, Türkisches
Bad, Einliegerwohnung, Sicherheitsausstattung, Firnessraum,
Tonstudio, eigene Discothek und vieles mehr.
Interesse? Nähere
Informationen finden Sie auf der Webseite www.villawin.eu.
Wenn Sie ein Los kaufen, dann geben Sie bitte als Code
»BTB6« ein. Damit bekommen wir von Ihrem Los
ein paar Cent ab, wenn wir Glück haben. |
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Warnung: Womit
Sie nur Ihre Zeit verschwenden |
Firstgate: Das unflexible Paysystem,
das bis
35 Prozent von Ihrem Umsatz kassiert
Firstgate,
auch unter dem Logo »Click and Buy« bekannt, nennt
sich selbst Europas Marktführer der Paysysteme. Das Unternehmen
bietet umfangeichen Service mit verschiedenen Abrechnungsmethoden
und vielen Extras. Als wir unseren Shop aufbauten, haben wir
uns ausführlich mit dem Angebot von Firstgate befasst.
Warum wir mit diesem Anbieter nicht ins Geschäft kamen
– und warum auch Sie vorsichtig sein sollten –
sind vor allem 3 Gründe:
1.
Firstgate ist relativ teuer. Vor allem, wenn Sie viele und
kleine Vorgänge haben, kassiert Firstgate bis 35 Prozent
(!!!) Umsatzprovision.
2.
Wenn Sie Stornos haben, wird es ruinös. Ein befreundeter
Newsletter-Verleger zeigte mir, dass er bei einigen Vorgängen
nach Provision und Rückabwicklung am Ende noch Geld mitbringen
musste.
3.
Firstgate ist unflexibel. Zumindest bei unserer Anfrage war
Firstgate nicht in der Lage, für Anbieter mit Firmensitz
ausserhalb der EU tätig zu werden. Auskunft damals sinngemäss:
Wenn wir ca. 5.000 bis 10.000 Euro für den Programmierer
zahlen würden, könne man darüber reden.
Fazit:
Wenn Sie Ihr Online-Business wie von uns vorgeschlagen machen
wollen, raten wir von Firstgate ab. Mehr zu Abrechnung und
Paysystemen lesen Sie in unserem Report »Geld
verdienen im Internet«.
PayPal: Wo Sie gleich ein Konto
eröffnen müssen,
wenn Sie nur irgendwo ein Buch kaufen wollen
Wie
unzählige andere Betreiber von Webshops und Internet-Unternehmen
hatten auch wir uns mit der Möglichkeit beschäftigt,
unsere Verkäufe unter anderem über PayPal abzurechnen.
Für uns war dieses Thema (zum Glück?) schnell erledigt:
Das Land, in dem unsere Firma ansässig ist, existiert
für PayPal nicht, folglich konnten wir auch kein Konto
bei PayPal eröffnen. Wenn Sie also eine ähnliche
Auslands-Strategie wie wir planen, können Sie PayPal
gleich vergessen.
Meine
Versuche, als Kunde über PayPal einen Online-Kauf abzuwickeln,
waren ebenso schnell beendet. Kann mir jemand verraten, warum
ich bei einer Firma gleich ein Konto eröffnen muss, nur
weil ich etwas per Kreditkarte bezahlen will? Kann mir jemand
erklären, warum ein Unternehmen, bei dem ich per Kreditkarte
zahlen will, meine komplette Adresse und meine Telefonnummer
wissen will?
Ab
und zu kommt es vor, dass mir Leser Geld über PayPal
anweisen, obwohl ich überhaupt kein Konto bei PayPal
habe. In diesem Fall kommt eine Benachrichtigung von PayPal,
dass dort Geld für mich liegt. Die einzige Möglichkeit,
an dieses Geld zu kommen, wäre die Eröffnung eines
Kontos. PayPal weigert sich, den Betrag auf mein normales
Bankkonto zu überweisen. Genauer gesagt, eine entsprechende
Bitte kann ich gar nicht an PayPal richten, weil ich auf das
E-Mail nicht anworten und nur mit PayPal überhaupt in
Kontakt treten kann, wenn ich mich dort anmelde.
Spätestens
da war das Thema PayPal für mich erledigt. Wenn Sie noch
weitere Argumente wollen, sehen Sie sich einfach mal die (englische)
Webseite »NoPayPal« an unter der Adresse www.paypalsucks.com
Consors: Teuer und bürokratisch,
Kunden aus dem Ausland werden abgelehnt!
Deutschlands
bekannter Online-Broker Consors (oder inzwischen Cortal Consors)
hatte ich schon vor Jahren von meiner persönlichen Liste
nützlicher Unternehmen gestrichen, weil ich bei dessen
Hotline auf meine Fragen absolut unsinnige Antworten erhalten
hatte. Inzwischen habe ich mir die Webseite wieder mal angesehen
– und gelesen, dass Sie bei Consors nur ein Konto eröffnen
können, wenn Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland haben.
Dazu fällt mir eigentlich überhaupt nichts mehr
ein. Da gibt es nur einen Rat: Finger weg von Consors (auch
wenn Sie in Deutschland wohnen, denn die sind einfach zu teuer).
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