Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Ist Schäubles Spionage-Software auch auf Ihrem Computer?

20. January 2012

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ist der seinerzeit von Schäuble in Auftrag gegebene, rechtswidrige Bundes-Trojaner auch auf Ihrem Computer – und meldet ohne Ihr Wissen jeden einzelnen Tastendruck auf Ihrem Rechner an Behörden weiter, die das überhaupt nichts angeht?

»Erobern Sie Ihre Freiheit zurück!«…

… rüttelt Gerhard Kurtz seine Leser auf. Er hat dazu einen brandaktuellen Report herausgebracht, der alle wichtigen Punkte behandelt, die Sie heute zum Thema Überwachung, Diskretion und staatliche Schnüffelei wissen müssen…

Die Politik manipuliert mit dem Schreckgespenst der Terrorismus-Bekämpfung und verkauft mit diesem und anderen sogenannten »Bedohungen« ihren Untertanen immer neue Einschnitte in die Privatsphäre. Natürlich immer »zum Wohle« und Schutz jedes Einzelnen.

Tatsache ist leider, dass die wahre Bedrohung durch staatliche wie private Schnüffler kommt … und immer dreister wird! Trotzdem ignorieren die meisten Menschen diese unerträglichen Eingriffe in ihre privatesten Dinge. Die Verletzung elementaler Menschenrechte wird leider immer mehr zur Selbstverständlichkeit, weil wir uns viel zu wenig dagegen wehren!

Bei vielen von Ihnen ist das Bewustsein für diese Bedrohung vorhanden, da bin ich überzeugt! Lesen Sie deshalb, was Meister Kurtz zu dem brisanten Thema zu sagen hat … und welche Mittel der Gegenwehr er anbietet!

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HABEN SIE SCHON MAL ÜBERPRÜFT,  OB DER
BUNDES-TROJANER AUCH AUF IHREM
RECHNER IST — UND SIE AUSSPIONIERT?
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»Wir leben in einem freien Land. Jeder kann sich frei entwickeln, seinen Neigungen und Geschäften nachgehen. Unsere Freiheit und Bürgerrechte werden in unserem Rechtstaat jederzeit von der Justiz und der Politik geschützt, und so weiter…«

Glauben Sie das?

Wenn ja, dann haben Sie noch nichts davon mitbekommen, wie sehr die Bürger in aller Welt – aber besonders in Deutschland, der EU und den USA – inzwischen gegängelt, ausgeforscht, katalogisiert und als potentielle Steuersünder, Geldwäscher, Falschparker oder Nutzer von urheberrechtlich geschützten Filmen oder Musik unter Generalverdacht gestellt werden.

Das Problem ist, die meisten Menschen wollen das nicht glauben, oder sie verdrängen es … bis sie selbst  in die Mühlen einer völlig überzogenen Bürokratie gerieten, die schon so viele in den Bankrott, in die Emmigration oder in den Wahnsinn getrieben hat.

Keine digitale Nische ist vor den Lauschern mehr sicher. Sogar…

–– abgesicherte Internettelefonate (VoIP) werden nicht nur von deutschen Schnüfflern, sondern auch von Obama mitgeschnitten - und zwar weltweit!

–– Ihre Handydaten werden über Monate in Form eines »Bewegungsprofils« gespeichert. Monate später ist damit jeder Ihrer Schritte nachvollziehbar … wann Sie wo waren, mit wem Sie was gesprochen haben, wo Sie zu Mittag gegessen haben und wann Sie an welchem Ort zu Bett gingen!

–– Die von Ihnen besuchten Internetseiten werden als »Benutzerprofil« aufgezeichnet und ausgewertet. Durch Ihr harmloses Interesse zum Beispiel an Waffen kommen Sie ganz schnell in eine Schublade von Verdächtigen, die Behörden und Ermittler im Auge behalten!

–– Ihre Finanzen, Ihre Krankheitsgeschichte, private und persönliche Vorlieben, Ihre politische Einstellung – alles behördenbekannt und auf Knopfdruck abrufbar, wenn Sie das Pech haben, dass sich in Ihrem Fall beim Abgleich der Daten aus den verschiedensten Quellen eine verdächtige Konstellation ergibt…

–– Ihre Emails werden mitgelesen, mit Ihrer IP-Nummer gespeichert und katalogisiert. Sollte jemand, mit dem Sie per Email korrespondieren, bereits auf der Überwachungsliste stehen, sind auch Sie ab sofort dabei.

–– Weitere unglaubliche Enthüllungen, wo Sie bereits heute in erschreckender Weise und unentrinnbar auf Schritt und Tritt registriert werden, lesen Sie im neuen Freiheits-Report.

–– Aber nicht nur die ganz normalen Schnüffler von der CIA bis zum BND und Mossad sind unter uns, sondern auch die Pannen-Könige, die heute ihr Passwort vergessen, morgen ihre persönlichen Daten und Fotos im Internet verbummeln sowie übermorgen mit ihrem Banker heikle Korrespondenz über ungesicherte Email austauschen.

Nehmen Sie als Beispiel einen sehr bekannten Mann, der gleichzeitig Fotograf, Kunstsammler, Unternehmer und Multimillionär war – und durch einen dramatischen Abgang für Schlagzeilen sorgte: Gunter Sachs hieß (†). Auf seinem Computer wimmelte es von geschäftlichen und privaten Daten …

… und dann hatte er ein Problem dazu, das Tausende PC-Benutzer kennen: Passwort vergessen, Laptop gesperrt. Die Schrecken bei der Problemlösung … und wie Sie es besser machen: Im Freiheits-Report.

Mit den neuesten Enthüllungen über den Bundes-Trojaner hat sich die Regierung selbst als Wolf im Schafspelz entlarvt. Entgegen der Verfügung des Bundesverfassungsgerichts setzt der Innenminister ein Terrorismus-Instrument mit völlig überzogenen Funktionen gegen harmlose Bürger ein…

Haben Sie schon geprüft, ob auch Ihr Rechner verseucht ist? Im Freiheits-Report lesen Sie, wie das geht.

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ABER NICHT NUR VON DER REGIERUNG DROHT
GEFAHR IM  INTERNET. AUCH PRIVATE KENNEN
IHRE SURF-GEWOHNHEITEN UND PRIVATEN DATEN
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Von allen Seiten werden Sie ausgeforscht, katalogisiert und weiterverkauft. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie nach dem Besuch einer Seite über die Krankheit Aids eine Email bekommen, in der man Ihnen Anti-Aids-Medikamente offeriert…

Dazu kommen noch die Hacker, die sich Ihre sensiblen Finanzdetails und Passwörter krallen.

Selbst ohne Internet sind Ihre Daten faktisch in Ihrer Hosentasche bereits auslesbar. Ihr Personalausweis, Ihre Versicherungskarte und ähnliche Dokumente tragen einen Chip, der mehr über Sie preisgibt, als Ihnen wahrscheinlich lieb ist. Wo Sie sonst noch verchipt sind und welche Gefahren ganz anderer Art dort auf Sie lauern, sagt Ihnen der Freiheits-Report. Sie werden staunen!

Die gute Nachricht ist: Sie stehen all dem nicht mehr machtlos gegenüber! Erobern Sie Ihre Freiheit zurück!

Lesen Sie im neuen Freiheits-Report alle Insider-Tips, wie Sie diese und andere Übergriffe auf Ihre Privatsphäre vermeiden:

––  Wie Sie den Bundestrojaner erkennen und löschen
––  Wo im Internet Honigfallen auf Sie lauern
––  Wie Sie Ihre Datenlecks abdichten
––  Wie Sie Emails abgesichert und nur für den Empfänger lesbar übermitteln
––  Wie Sie anonym surfen und warum dies für Jedermann wichtig ist
––  Wie Sie Proxyserver nutzen
––  Wie Sie Viren und Trojaner erkennen
––  Wie Sie verschlüsseln und Ihr Passwort schützen
––  Wie Sie Wifi-Netzwerke sicher nutzen
––  Wie Sie sicher mit Ihrem Handy umgehen
––  Was Sie bei digitalen Chips beachten müssen
––  und vielen mehr…

Zum Glück gibt es immer noch Mittel und Wege, mit denen Sie selbst entscheiden, bis zu welchem Grad Sie zum gläsernen Bürger werden wollen. Was jetzt zu tun ist … im Freiheits-Report!

Soweit Gerhard Kurtz. Ich habe gerade den Report gelesen und selbst manche neuen Dinge erfahren. Ich bin sicher, dass dieser Report vielen von Ihnen wichtige Hinweise liefert, wie Sie Ihre privaten Dinge wirkungsvoll schützen.

Wer den Freiheits-Report jetzt anfordert, bekommt übriugens einen Preisnachlass von 10 Euro! Meister Kurtz hat sich bereit erklärt, Lesern von »Leben im Ausland« den Report eine Woche lang zum früheren Sonderpreis zu verkaufen. Am besten sehen Sie gleich mal nach, indem Sie hier klicken…!!!

Das war’s in aller Kürze…

Viel Erfolf und herzliche Grüsse…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Übrigens, mancher von Ihnen wird sich erinnern, dass Gerhard Kurtz bereits vor etwa 3 Jahren einen Report ähnlichen Namens herausgab … aber damit hat diese neue Version so gut wie nichts mehr zu tun, von ganz wenigen Absätzen abgesehen. Dies ist also kein alter Report mit neuem Titel – und auch Leser des damaligen Reports gewinnen viele neue Erkenntnisse:  Zur Report-Anforderung

Auswanderer Guttenberg: Was heute alles mit Beziehungen möglich ist

2. January 2012

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

wenn prominente Zeitgenossen ins Ausland ziehen, ist der Grund meist die Steuer, auch wenn sie das nicht so deutlich sagen. »Kaiser« Franz Beckenbauer ist eben ein Freund der österreichischen Berge, Schumacher liebt die Idylle am Genfer See.

Medien gehen mit steuerflüchtigen Publikumslieblingen behutsam um. Das heikle Thema Steuern taucht da nur auf, wenn sich einer besonders doof anstellt, wie Boris Becker oder Heimweh-Sänger Freddy.

Jetzt haben wir einen prominenten Auswanderer, der in keine der bekannten Schubladen passt: Karl-Theodor zu Guttenberg, der Polit-Senkrechtstarter, der als Plagiator endete, vorerst jedenfalls.

Geld und Steuern sind kein Motiv für Guttenbergs überraschenden Umzug in die USA. Dort tut er genau das, was ich jedem rate: Unter dem Radar bleiben! In seinem Fall heisst das: Raus aus den negativen Schlagzeilen und aus den Köpfen seiner Kritiker.

Guttenbergs US-Abenteuer ist eine Flucht vor der Presse, die am Ende wenig freundlich mit ihm umsprang, wenn auch aus Gründen, die in seinem Fall eher nebensächlich sind…

Ich denke, seine abgeschriebene Doktorarbeit, Grund für den Rücktritt, ist so ziemlich das Unwichtigste, was uns an dem Mann stören sollte. Mich stört es jedenfalls nicht. Ich denke, ein Doktortitel ist heute durch unzählige Ehrendoktoren und käufliche Titel (ja, durchaus auch an deutschen Universitäten, wenn der Kunde genug Geld hat) schon viel zu sehr abgewertet, um sich über sowas aufzuregen.

Zweitens gehört in meinem erlernten Beruf als Redakteur Abkupfern (oder »Guttenbergern«, wie man heute sagt) zum Arbeitsalltag, wie mir jeder Journalist bestätigen wird, wenn auch ungern öffentlich.

Die dunklen Punkte in Guttenbergs Lebenslauf sind dagegen kein Thema der Medien. Einige kennt nicht jeder, über andere dürfen die Mainstreammedien nicht berichten. Oder haben Sie aus der Tagesschau oder aus Ihrer Zeitung erfahren, wie Guttenberg im Amt mal so ganz nebenbei Schaden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro für den krisengebeutelten Steuerzahler verursacht hat…???

Während manche noch diskutieren, ob und wann sein Comeback vertretbar sei, ist Guttenberg schon wieder da. Ohne Gel im Haar, ohne Brille! Star des Buchs »Vorerst gescheitert« von »Zeit«-Chefschreiber Giovanni di Lorenzo, eines inhaltsarmen PR-Machwerks, das durch kollegiale Medienhilfe zum Bestseller manipuliert wurde.

Und jetzt, der Knüller schlechthin, als Berater der EU-Kommission zum Thema Freiheit im Internet. Das ist schon grotesk. Und es wirft einige Fragen auf…

–– Wer entscheidet eigentlich, dass 8 Monate Abtauchen genug sind?
–– Wie hat es Guttenberg schon wieder auf die Überholspur geschafft?
–– Warum gibt sich ein wichtiger Zeitungsmann wie di Lorenzo für so ein journalistisches Armutszeugnis her?

Die wahren Hintergründe im Fall Guttenberg werden von den Medien konsequent verschwiegen. Kein Wunder, denn die wichtigsten Journalisten und Verleger sind selbst Teil der mächtigen, undurchsichtigen Netzwerke, die Guttenberg aufgebaut haben und schützen.

Der Fall Guttenberg deckt den peinlichen Zustand von Deutschlands politischer Führung auf. Das ist für »Bild« und Co. tabu: kein Thema für die breite Masse…

Lesen Sie hier die erschreckende Erkenntnis, für wen deutsche Spitzenpolitiker tatsächlich arbeiten: in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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PANAMA: DIE KRISE BEI LUXUS-WOHNUNGEN
GIBT IHNEN EINE SELTENE CHANCE:
LEGEN SIE JETZT DEN GRUNDSTEIN FÜR EIN
MILLIONENVERMÖGEN
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Wenn es kalt wird in Europa, zieht es meinen Kollegen und Perpetual Traveller Hill immer von seiner Sommer-Residenz an der Côte d’Azur bzw. in Campione an wärmere Orte. Diesmal ist er in der Karibik gelandet – und hat mir aus Panama City einen brandaktuellen Bericht geschickt. Seine gute Nachricht…

Wer schon immer von einem Domizil im höchst empfehlenswerten Panama träumte, hat jetzt seine Chance. Und wer obendrein etwas Spielgeld übrig hat, kann sich heute hier ein Millionen-Vermögen aufbauen!

Natürlich geht es um Immobilien. 10.000 leere Wohnungen warten zur Zeit in Panama City auf Käufer, eine Folge der Krise in den USA, wegen der jetzt auch in Panama die Amis als Käufer wegfallen. Trotzdem wird in Panama City weiter gebaut – und die Preise für Apartments sinken täglich…

Hill ist ein Immobilien-Experte aus der Praxis. Er selbst hat früher ein Vermögen mit Immobilien gemacht. Wie er dabei vorging, schilderte er schon vor Jahren in seinem Bestseller »Think like A Tycoon«. Jetzt, so Hill, sei die ideale Situation zum Aufbau eines Immobilien-Vermögens wieder da … in Panama…!!!

Der Weg des kleinen Mannes zum Immobilien-Tycoon: Eine Anleitung aus der Praxis durch Bestseller-Autor Hill, in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Meine Meinung: Vermehren Sie lieber Ihr Geld in Panama, bevor man es Ihnen in Deutschland wegnimmt. Denn…

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ENTEIGNUNG IN DEUTSCHLAND: WIE WEIT
WIRD DIE POLITIK GEHEN, UM UNSER
RUINÖSES PAPIERGELD-SYSTEM ZU RETTEN?
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Die Schuldenkrise hat den Kern der Eurozone erreicht – da trifft es sich gut, dass Schuldenminister Schäuble einen »Plan B« zur Rettung unseres ruinösen Papiergeld-Systems eingeflüstert wurde … der Plan zur Enteignung der deutschen Sparer!

Ausgedacht hat sich die Sache die Beraterfirme Boston Consulting Group. Deren Fachleute haben den Vorschlag gemacht, wie die Vermögen deutscher Sparer zur Vermeidung einer Staatspleite teilweise enteignet werden. Die Krise wäre vorüber, haben sie ausgerechnet, wenn Vermögen über 100.000 Euro zu 25 Prozent enteignet werden.

Nun wäre das ja weiter nicht so schlimm, wenn die das sagen. Schliesslich hat heute jeder das Recht und die technischen Möglichkeiten, seinen geistigen Durchfall allgemein zu verbreiten. Dass Problem in diesem konkreten Fall ist es, dass dieser Vorschlag beim deutschen Schuldenminister auf offene Ohren stiess.

Wie man hört, hat Schäuble inzwischen den Berater Levin Lolle aus der Boston Consulting Group zu sich ins Ministerium geholt. Natürlich kann das alles nur ein Zufall sein … aber glauben Sie an Zufälle?

Haben Sie mehr als 100.000 Euro auf Ihrem Konto? Dann gehören Sie nach diesem Plan zu Schäubles potentiellen Opfern. Wer Ersparnisse von 200.000 Euro hat, müsste 25.000 Euro an den Staat zahlen. Wer eine Million Euro auf seinem Konto hat, würde mit 225.000 Euro zur Kasse gebeten – falls es so weit kommt.

Ein Ding der Unmöglichkeit, meinen Sie? Hoffentlich!

Aber ich bin mir da nicht mehr so sicher. Ich denke, die Skrupellosigkeit unserer Politiker nimmt immer schneller zu – und die Latte dessen, was als undenkbar gilt, wird immer niedriger gelegt. Wirklich sicher können Sie heute nur sein, wenn es bei Ihnen nichts zu holen gibt.

Ich denke, es ist Fünf vor Zwölf!

Wenn Sie noch Geld haben, dann bringen Sie es jetzt in Sicherheit. Lassen Sie nur soviel Geld auf Ihrem Konto, um die laufenden Kosten zu decken. In »Leben im Ausland« lesen Sie immer wieder Strategien, wie Sie Ihr Erspartes im Ausland in Sicherheit bringen – und sich selbst am besten gleich mit…

Nicht nur Ihr Vermögen müssen Sie heute international diversifizieren, sondern Ihr ganzes Leben! Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«, was jetzt zu tun ist: www.coin-sl.com/ausland

Ausserdem diesmal in »Leben im Ausland«…

Vietnam: Im kleinen Bruder Chinas warten Geschäfte an allen Ecken und Enden. Aber Vorsicht, nichts geht hier von allein, überall lauern bürokratische Hürden. Wer keine Beziehungen hat, braucht Geduld und gute Nerven. Aber es kann sich lohnen, denn die Chancen in diesem aufstrebenden Land sind vielfältig…

Internet: Wollen Sie Ihr Online-Einkommen steuerfrei geniessen? Auf diese wichtigen Punkt kommt es an, wenn Sie Ihr Internet-Unternehmen gründen

Geldanlage: 3 aussichtsreiche Minenaktien, auf die Sie 2012 setzen sollten, wenn Sie Ihr Geld verdoppeln wollen

Schweiz: Was künftig von einem Schweizer Konto zu halten ist – und welche Banken noch problemlos sind

Paraguay: Expräsident Bush kauft grosse Flächen Land in Südamerika - was steckt dahinter?

Antworten auf Leserfragen: Wie wird das genau mit den Zwangshypotheken? Was passiert, wenn Grossbritannien aus der EU austritt…?

Asien: Wer in Thailand, Manila etc. seine Frau für’s Leben sucht, muss sich beeilen

Geldanlage: Weltweite Flucht in Sachwerte – wie Sie jetzt jeden Euro investieren sollten, den Sie nicht dringend zum Leben brauchen

Brasilien: Möglicher Neustart für Aussteiger – Öko-Hotel im südlichen Mato Grosso zu verkaufen

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland« – oder am besten Ihr preiswertes Abo für ein oder zwei Jahre – falls Sie noch kein ständiger Leser sind. Klicken Sie bitte hier: www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute im neuen Jahr – und viel Erfolg
bei all Ihren Plänen in aller Welt …

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: »Leben im Ausland« liefert Informationen für ein sehr spezielles Publikum. Denn vom Auswandern reden zwar viele Deutsche, aber die wenigsten tun es…

In den letzten Monaten hat sich die Lage in Deutschland und Europa deutlich verschlechtert. Es geht immer schneller. Besonders beängstigend: Die Regierungen machen sich gar nicht mehr die Mühe, ihre Ziele zu verheimlichen. Statt dessen reden sie uns ein, ein Superstaat Europa, ein Regime ohne demokratisch gewählte Regierung, sei zu unserem Besten…

Von den Folgen sind leider auch viele Länder betroffen, in denen Sie früher sehr gut leben konnten. Was also tun?

Ohne Zweifel haben sich die Möglichkeiten der Gegenwehr geändert. Einfach in ein anderes Land ziehen, und alles ist in bester Ordnung, funktioniert heute nicht mehr. Wer heute ein einigermassen unabhängiges, freies Leben führen will, der muss seine verschiedenen Aktivitäten auf mehrere Länder verteilen.

Es gibt gute Länder für Ihr Unternehmen, und es gibt andere Länder, in denen Ihr Geld noch sicher ist. Wo Sie sich am liebsten aufhalten, ist eine ganz andere Sache. Warum nicht dort, wo Sie noch etwas von Ihrem Geld behalten dürfen? Wo man Ihnen noch nicht das letzte Hemd auszieht?

Und dann gibt es Länder, in denen sich die Schnüffler des Staates nicht in Ihre ganz privaten Dinge einmischen. In denen nicht an jeder Ecke eine Überwachungskamera hängt, mit einer Software zur Gesichtserkennung, die heute noch so fehlerhaft arbeitet, dass sie jeden von uns in Teufels Küche bringen kann…

Die einzige Lösung für freie Menschen ist es heute, wenn Sie Ihre verschiedenen Aktivitäten auf verschiedene Länder verteilen. Wenn Sie sich für jeden Teilbereich das richtige Land suchen. Wie viele Länder Sie brauchen, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Ein aktiver Unternehmer hat einen ganz anderen Bedarf als ein Mann oder eine Frau im Ruhestand.

Natürlich erfordert das alles etwas mehr Initiative, als ein einfacher Umzug von Deutschland nach Österreich oder Spanien. Wer nicht bereit ist, für seine Zukunft seine grauen Zellen etwas zu bewegen, der nimmt am besten die Dinge einfach so, wie sie kommen.

Wie immer ist das die grosse Mehrheit, die abwartet und nichts tut. Nur eine verschwindend kleine Minderheit nimmt das Leben in die eigene Hand. Für diese Minderheit gibt es »Leben im Ausland« oder die Trilogie »Ihr Weg in die Freiheit«.

Es ist nicht leicht, diese Menschen zu finden. Viele von ihnen warten nur auf den richtigen Schub. Auf die richtigen Informationen, damit sie aus dem, was sie schon lange bewegt, die richtigen Konsequenzen ziehen.

Jeder von Ihnen kennt solche Menschen. Deswegen bitte ich Sie um Ihre Hilfe! Bitte gehen Sie einmal in Gedanken Ihren Bekanntenkreis durch. Sicher haben Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen, denen die heutige Entwicklung merkwürdig vorkommt. Denen »Leben im Ausland« eine wichtige, nützliche Hilfe wäre.

Bitte schicken Sie diesen Freunden und Bekannten dieses E-Mail weiter … oder stellen Sie es in Ihren Blog, wenn Sie Leser von ähnlichem Interesse haben.

Die Zeit in Europa verrinnt immer schneller – wählen Sie jetzt den Ausweg: www.coin-sl.com/ausland

Herzlichen Dank!!!

Ein Staat ist eine Menschenfarm. Wir sind die Nutztiere. Das Steuervieh!

2. December 2011

Es ist wirklich beängstigend, mit welchem Tempo das Brüsseler Regime Fortschritte macht. Besonders erschreckend: Sie geben sie sich nichtmal mehr Mühe, ihre Absichten zu verstecken, posaunen ihre Pläne laut hinaus, wie unser korruptions-vorbelasteter Finanzminister:

Der souveräne Nationalstaat sei überholt, in Europa längst ad absurdum geführt, ein Rückfall in vergangene Jahrhunderte, sagte Schäuble vor Bänkern und versprach eine EU-Fiskalunion in spätestens zwei Jahren.

Ganz nebenbei verriet er, dass Deutschland seit 1845 zu keinem Zeitpunkt souverän gewesen sei. Wer sowas sagt, galt bisher immer als Verschwörungs-Theoretiker. Falls Sie es nicht glauben: Sehen Sie’s auf Youtube an

Wer den Plänen der EU im Weg steht, wird niedergemacht. Papandreou wollte eine Volksabstimmung von und wurde durch eine EU-Marionette ersetzt. Berlusconi war für Brüssel eine unbequeme Figur - und wurde durch eine EU-Marionette ersetzt.

Warum sind die beiden eigentlich ohne Widerspruch gegangen? Wollten sie womöglich nicht so enden wie die früheren EU-Skeptiker Jörg Haider oder die gesamte polnische Regierung?

EU-Kritiker existieren für die Medien existieren einfach nicht. Nigel Farages Rede im Europaparlament, in der er Barroso, Rompuy und Juncker demokratisch nicht legitimierte Hyänen nannte, sahen sich 350.000 Menschen im Internet an. Aber für die Tagesschau oder »Bild« ist der einzige Abgeordnete, der im Europaparlament die Wahrheit sagt, tabu.

Zum Glück geht es mit den klassischen Medien immer mehr bergab…!!! Das Farage-Video sehen Sie hier.

Wie geht’s weiter?

Sarkozy und Merkel wollen der EU-Kommission weitere Rechte übertragen – und damit die einzelnen Staaten entmachten. Laut Merkozy ist es jetzt Sache der Parlamente aller Staaten, ihre eigenes Absinken in die Bedeutungslosigkeit abzunicken.

Keine Sorge, sie werden es tun! Sie werden dann zwar nicht mehr gebraucht, aber ihren Job, Ihr Gehalt und ihren Pensionsanspruch werden sie natürlich behalten…

Alle demokratisch gewählten Parlamente sind bald überflüssig: Die Kapitulation vor der Diktatur in Brüssel…!!!

Dass Frau Merkel ein übermächtiges Europa auch gegen den Willen der Bürger durchboxen will, hat sie ja schon trotzig bei Jauch angekündigt, ohne dass sich deswegen jemand gross aufgeregt hätte. Das Verfassungsgericht ist ihr offensichtlich auch egal.

Richtig peinlich ist es, wie die deutschen Medien zu diesem Thema herumeiern. Sie reden von der Wirtschaftsunion, von der Änderung der EU-Verträge, statt die Sache beim Namen zu nennen…

Zeitungen in Frankreich und Spanien sind da nicht so zimperlich:

»Frankreich und Deutschland bereiten eine
weitreichende Aufgabe ihrer Souveränität vor!«

… schrieb die französische Sonntagszeitung »Le Journal du Dimanche«. Das Blatt merkte an, dass Sarkozy vermieden habe, den Vorgang klar auszusprechen Namen. Statt dessen habe er immer nur von einem »intergovernamentalen Kraftakt« geschwafelt. Bestes Neusprech im Stil von Orwell.

Nun ist es ja nicht so, dass ich besonders an der Existenz einzelner Staaten hängen würde. Mich beunruhigt weniger, was wir verlieren – sondern vielmehr das, was wir dafür bekommen!!!

Ich habe einfach keine Lust, mir jeden Schritt von diesen unerträglichen Pappnasen des Brüsseler Regimes vorschreiben zu lassen … einem Apparatschik wie Van Rompuy, der noch nie in seinem Leben einen Cent mit eigener, ehrlicher Arbeit verdient hat, über die Steuern in Europa entscheiden zu lassen … unter der Führung des im eigenen Land gescheiterten portugissischen Ex-Maoisten Barroso … alles Elemente, die keiner gewählt hat …  die auf demokratischem Weg nicht mehr loszuwerden sind…

Es ist einfach pervers…

Früher, als es noch kein vereintes Europa gab, verschwanden politische Versager einfach in der Versenkung. Jetzt werden all diese Parasiten nach Brüssel entsorgt, und plötzlich sind sie wieder wer.

Beispiele gefällig?

Die britische Baroness Catherine Ashton (ist unsere EU-Aussenministerin, falls Sie nicht wissen, wohin mit dem Namen), die spanischen Sozialisten Solana, Solbes (hat Spaniens Wirtschaft ruiniert, bevor er in Brüssel als Experte tätig wurde) und Almunia (wurde nach seiner Wahlschlappe gegen Aznar Wirtschaftskomissar).

Auch der frühere Ministerpräsident Oettinger aus Baden-Württemberg, der sich vor den Problemen zuhause in Richtung Brüssel aus dem Staub machte, fällt durchaus in diese Kathegorie. Von Altfällen wie Bangemann oder der gescheiterten Gewerkschafterin Wulf-Mathies ganz zu schweigen.

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ICH DENKE, WIR SOLLTEN UNS KEINE ILLUSIONEN MACHEN,
WOHIN DER WEG IN EUROPA GEHT…
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Oder sehen Sie vielleicht eine realistische Chance, wie dieser Irrsinn aufzuhalten wäre? Ich weiss, es gibt in der Hinsicht auch Optimisten. Ausgerechnet einer von denen hat mich jetzt auf eine Webseite aufmerksam gemacht, in der unsere Situation ziemlich treffend beschrieben wird:

Jeder Staat, so die These, sei sowas wie eine Menschenfarm. Wir sind das Vieh. Menschliche Nutztiere, nur dazu da, unseren Besitzern Reichtum zu bringen. Was manche für Freiheit halten, sei nur eine Art Freilandhaltung, weil wir dadurch produktiver werden.

Wenn uns unsere Besitzer manchmal mehr Freiheiten lassen, dann meinen sie nicht etwa, dass uns diese zustehen. Sie erhoffen sich davon nur, dass wir mehr Gewinn abwerfen. Denn ein Leibeigener ist nun mal am produktivsten, wenn er glaubt, dass er frei ist.

Offensichtlich sind nicht alle Farmen gleich. Wenn wir also bei diesem Bild bleiben wollen, dann muss es unser Ziel sein, die Farm – oder den Staat – zu finden,  wo es weniger schlimm zugeht. Bei der Suche hilft Ihnen »Leben im Ausland«…

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STEUERN SPAREN IN CAMPIONE D’ITALIA:  
LESEN SIE HIER, WELCHE WOHNUNG SIE HEUTE
BRA UCHEN, UM ALS BÜRGER ANERKANNT ZU WERDEN
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Wenn sich deutsche Illustrierten mit dem Thema Steueroasen befassen, dann darf man nichts anderes als Kritik und Häme erwarten. Diesmal hatten die Reporter einen Volltreffer gelandet: Sie wollten sich die Wohnungen einiger Superreicher in Campione ansehen – und stellten fest, dass fünf mehrfache Millionäre dort in dürftig möblierten Kellern hausten, angeblich…

Das ist viele Jahre her. Die Geschichte hatte damals nicht nur für die Betroffenen (steuerliche) Folgen, auch der Ruf Campiones wurde dadurch nicht wirklich besser. Die Folge: Seitdem nimmt man es etwas genauer damit, wem man dort eine Aufenthaltserlaubnis erteilt … bzw. welches Domizil dafür nötig ist.

In den letzten Ausgaben von »Leben im Ausland« ging es um das Steuerparadies Italien, speziell für Ausländer, und um die ganz besondere Situation von Campione d’Italia. Kultautor Hill, der einige Jahre dort wohnte, beschreibt die Vorteile von Campione als steuerfreier Wohnort und Hintertür in die Schweiz. Diesmal geht’s um Arbeit, Geschäft, Domizil. Lesen Sie, welche Bedingungen Sie erfüllen müssen, um als Bürger der Steueroasen-Enklave anerkannt zu werden … www.coin-sl.com/ausland

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VIETNAM: DER KLEINE BRUDER CHINAS
BIETET IHNEN EIN E ZWEITE CHANCE, WENN SIE
DEN BOOM BEIM GROSSEN NACHBARN VERPASSTEN
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Kaum ein fernes Land kommt kommt uns so bekannt vor wie Vietnam. Die meisten von uns, zumindest wenn sie 40 oder älter sind, haben immer noch die unvergesslichen Fotos vom Krieg im Kopf. Der endete zwar 1975 mit der Eroberung Saigons durch die Kommunisten, aber Hollywood-Klassiker wie Apocalypse Now, The Deer Hunter, Full Metal Jacket oder Good Morning Vietnam sorgen dafür, dass uns der Horror im Gedächtnis bleibt.

Aus der Zeit nach dem Krieg kennen wir die Bilder aus Saigon und Hanoi, auf denen Schwärme von Radfahrern die Strassen bevölkern. Diese Vorstellung darf man mit Recht als überholt bezeichnen. Die Fahrräder wurden längst von Rollern abgelöst. Aber auch ein Porsche, ein Lexus oder ein teures Modell aus dem Hause Daimler-Benz ist heute keine Seltenheit mehr auf den Strassen vietnamesischer Metropolen.

Sind Sie auf der Suche nach einem exotischen, preiswerten Reiseziel? Fliegen Sie nach Saigon und Hanoi! Haben Sie als Unternehmer den China-Boom verpasst? In Vietnam haben Sie eine zweite Chance! Lesen Sie hier, was Vietnam heute für Sie zu bieten hat … in »Leben im Ausland« – www.coin-sl.com/ausland

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DOMINIKANISCHE REPUBLIK: So KRIEGEN SIE JETZT
IHRE TRAUM-WOHNUNG IN DER KARIBIK — AUCH
WENN DAS GELD ZUR ZEIT NICHT GANZ REICHT
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Geschätzte 20.000 Deutsche leben ihren karibischen Traum im Norden der Dominikanischen Republik, zwischen Puerto Plata, Sosua und Cabarete. Wer etwas Geld auf der Bank hatte, der hatte dort bisher ein ebenso sorgloses Leben wie unsere Autorin Mona Delacruz, bei rund 18 Prozent Zinsen auf Festgeld in dominikanischen Pesos.

Jetzt ist das süsse Leben als Privatier etwas komplizierter geworden. Das Land stieg langsam aber sicher in der Gunst der Rating-Agenturen, kann sich jetzt preiswert im Ausland finanzieren und hat keinen Grund mehr, so hohe Zinsen zu zahlen. Lesen Sie, was es Neues gibt am Lieblingsziel deutscher Karibik-Auswanderer … zum Beispiel eine sehr logische und doch ungewöhnliche Art der Finanzierung, mit der Sie Ihre Traumwohnung in der Karibik auch dann bekommen, wenn zur Zeit das Geld nicht reicht. In »Leben im Ausland«www.coin-sl.com/ausland

Ausserdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe…

Euro-Krise: Der geheime Notfallplan für den drohenden Bankenansturm. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist, heben Sie jetzt Ihr Geld von der Bank ab, bringen Sie es in Sicherheit! Alle Einzelheiten hier…

Griechenland: Das Land mag ja Pleite sein, aber einfallsreich sind sie, diese Griechen! Jetzt stellt sich raus, dass Milliarden Renten an Tote ausbezahlt werden

Italien: Berlusconis nicht gewählter Nachfolger, ein Präsident von Brüssels Gnaden und ein Mann der Bilderberger

Spanien: Gibt es da nicht einen weltweiten Krieg gegen den Terror bzw. gegen Terroristen? Nicht wirklich, was die EU betrifft. Da gelten wir inzwischen zwar alle als Verdächtige, wirkliche Terroristen dagegen machen so ziemlich, was sie wollen. In Spanien sitzen jetzt ETA-Terroristen als Abgeordnete im Parlament in Madrid, mit Hilfe der Sozialisten, die in hohem Bogen aus der Regierung flogen…

Geld verdienen im Internet: Achtung, Unternehmensgründer, so machen Sie das am Anfang mit den Steuern und dem Firmensitz

Geldanlage: Ein interessantes Land im Aufschwung aus der Not heraus – auf diesen neuen Depotwert setzt Hans-Peter Holbach in seinem Depot für Spezialempfehlungen.

Tunesien: Ein gutes Land für diskrete Geldanlage?

Sicherheit: Wie uns der unsinnige Elektronik-Firlefanz moderner Autos in höchste Gefahr bringt. Die beste Gegenwehr…

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland« – oder am besten Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein ständiger Leser sind. Klicken Sie bitte hier:  www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Hinweis und Warnung von Hans-Peter Holbach: Wenn Ihr Vermögen, alles zusammen gerechnet, 100.000 Euro oder mehr beträgt, müssen Sie noch in diesem Jahr einige Weichen richtig stellen. Welche und wie, verrät der Geldbrief-Herausgeber am Donnerstag, 8. Dezember, um 14.15 Uhr in Liechtenstein. Teilnahmegebühr 500 Euro, Zutritt nur für Geldbrief-Leser. Für die steht Holbach auch für ein persönliches 30-Miunuten-Gespräch zur Verfügung, und zwar von Freitag bis Sonntag, 9. bis 11. Dezember.

Dabei sagt Ihnen Holbach alles, was er nicht schreiben möchte, über Euro und Bankenpleiten, die besten Standorte für Sie und Ihr Geld, über Risikobegrenzung, das richtige Vorgehen bei Inflation und Deflation. Wenn Sie noch kein Geldbrief-Leser sind, jetzt gleich anfordern unter www.coin-sl.com/geldbrief. Anmeldung und weitere Info telefonisch unter 00423-384 03 20.

PPS: Ein Hinweis in eigener Sache! In letzter Zeit sind wieder einige Überweisungen eingegangen, die ich keiner Bestellung zuordnen kann, weil sie nicht vom Besteller ausgeführt wurden und keine Bestellnummer angegeben ist. Wenn Sie also Ihre Rechnung überwiesen haben und auf Ihre Bestätigung und Freischaltung warten, dürfte dies der Grund sein. Bitte schreiben Sie mir dann einfach ein Mail, in dem Sie den Namen des Überweisers nennen.

Noch ein PS: Wie immer bitte ich Sie um Ihre Hilfe, »Leben im Ausland« weiter bekannt zu machen! Wenn Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, die sich in Deutschland nicht mehr so richtig wohlfühlen, die von einem besseren Leben im Ausland träumen, dann schicken Sie Ihnen bitte dieses Mail weiter…

Wenn Sie solche Empfehlungen ernsthaft betreiben – und damit Geld verdienen wollen, melden Sie sich einfach bei meinem Partner-Programm an. Dazu einfach auf der Startseite www.coin-sl.com ganz oben den Link anklicken.

Herzlichen Dank!!!

Was Sie schon immer über das Steuerparadies Italien wissen wollten

1. November 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es wird spannend im Panoptikum Europa! Wie lange, meinen Sie, wird es den Euro wohl noch geben … oder die Eurozone, wie sie heute ist…???

Wie lange werden die Aktienmärkte noch Achterbahn fahren, nur weil irgendwo einer seinen geistigen Durchfall ablässt? Mal ehrlich: Haben Sie wirklich an eine Volksabstimmung in Griechenland geglaubt – in einem Europa, in dem inzwischen alles verboten ist, was an Demokratie erinnert?

Vielleicht hat ja Papandreou wieder über Strohmänner ein paar Millionen mit Put-Optionen verdient, bevor er diesen unrealistischen Unsinn ausplapperte und damit die Börsen auf Talfahrt schickte

Dabei wäre ein Referendum die beste Lösung gewesen: Für Griechenland, für die EU und für das Duo Merkozy, unser A-Team zur Euro-Rettung. Die beiden wären fein raus gewesen: Da hätten sie alle Schuld auf den Griechen schieben können…

»Wenn der Euro scheitert, dann scheitert auch Europa«, leiert Frau Merkel gebetsmühlenartig herunter, als ob es dadurch wahrer würde. Gab es vor dem Euro etwa kein Europa? Was würde denn dagegen sprechen, dass Griechenland zur Drachme zurückkehrt?

Früher war es ein Land mit zufriedenen Menschen voller Lebensfreude, ehe es von eigenen Politikern, mit Hilfe der Berufseuropäer um Juncker und Komplizen, in die Eurozone hineingetrickst wurde. Jetzt stehen die Griechen am Rand des Bürgerkriegs. Wer Geld hatte, brachte es längst im Ausland in Sicherheit. Kein Wunder, denn mit den Plänen Brüssels hat Griechenland keine Zukunft…

Kein Cent der Milliarden oder Billionen geht in die Tasche eines Griechen, eine Handvoll Politiker vermutlich ausgenommen. Für normale Griechen sinken die Einkommen, und die Steuern steigen – und vom Rest sollen sie auch noch die Wirtschaft ankurbeln.

Ein Austritt aus dem Euroclub, zurück zur alten Währung, sei im EU-Recht nicht vorgesehen, sagen sie uns – als ob nicht ständig Regeln gebrochen würden, wenn es ihnen gerade in den Kram passt.

Warum passiert in Europa eigentlich so wenig, was dem Bürger wirklich nützt?

Warum müssen wir immer noch von Land zu Land den Führerschein umtauschen und das Auto ummelden, mit absurden Auflagen und Kosten? Warum gibt es, speziell in Deutschland, immer noch ein mittelalterliches Familienrecht, dass uns zwingt, Ehen und Kinder aus dem EU-Ausland umständlich zu legalisieren?

Warum lassen wir zu, dass die Demokratie nach und nach verschwindet?

Wieso lassen sich Menschen gefallen, dass ihre Politiker ohne zu fragen das eigene Land aufgeben und vor Brüssel kapitulieren? Von Zypern bis Finnland werden landestypische Probleme heute in 3.000 Kilometer Entfernung von Bürokraten und der totalitären EU-Kommission geregelt. Sagen uns nicht Logik und Verstand, dass sowas auf Dauer nicht gut gehen kann?

Wie lange lassen wir uns das eigentlich noch gefallen?

Wie lange dauert es noch, bis der Letzte aufwacht, den von Brüssel gekauften Medien nicht mehr traut und sich weigert, weiter mitzuspielen. Wie lange mag es noch dauern, bis wir die Situation von Athen überall in ganz Europa haben?

Es gäbe eine lange To-Do-Liste für ein Europa der Bürger. Es könnte eine so gute Sache sein, aber leider ist das politisch gar nicht gewollt. Statt dessen zahlen wir von unseren Steuern ein Scheinparlament – und fürstliche Gehälter für Beamte, die uns für dumm verkaufen und uns das Leben komplizieren …

Die sich Dinge auszudenken wie ein Verbot der Glühbirne (zu billig) oder ein ruinöses Zulassungsverfahren für Heilkräuter (lästig für die Pharmaindustrie). Aber so ist das eben in einem Europa der Konzerne…

… und der Banken natürlich, denn die sind es ja, die auf dem Umweg über Griechenland wieder gerettet werden, weil sie sich schon wieder wieder verspekuliert haben: diesmal mit griechischen Staatsanleihen…

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ABER HALT! REGT SICH DA NICHT WIDERSTAND?
IN SPANIEN GEHEN MENSCHEN AUF DIE STRASSE.
SOGAR IN FRANKFURT GIBT ES DEMOS…
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»Occupy Wall Street« schreien ein paar Tausend, und schon jubeln die Medien, dass die Kontrollmechanismen der Welt doch noch funktionieren. Aber wer sind diese Leute eigentlich, die da auf die Strasse gehen?

Begonnen hat das Phänomen in Spanien, das eigentlich nicht dafür bekannt ist, internationale Trends zu setzen. Kurz vor einer Wahlpleite der Sozialisten marschierten die ersten »Indignados« in Madrid auf. Viele hielten das für einen verzweifelten Wahlkampf-Coup der Linken – der zum Glück unblutiger ausfiel als 2004, als beim Attentat in Madrid 192 Menschen für Zapateros Wahlsieg sterben mussten.

Sind Madrids »Empörte« eine Erfindung der Linken? Die hatten geheimnisvoll ein Ereignis angekündigt, das im letzten Moment alle Prognosen über den Haufen werfen werde. Wer auch immer die Idee hatte, vor der Wahlschlappe hat sie die Sozialisten nicht bewahrt – oder das Ding ist ihnen entglitten, weil sich immer mehr Normalbürger unter die Demonstranten mischten.

Was die Occupy-Leute betrifft, vermutet Autor Oliver Janich eine selbstgemachte Schein-Opposition der Neuen Weltordnung, denn…

–– die Demonstranten kritisieren nicht die wirklichen Übel wie das Geldmonopol der Zentralbanken, das Kartell der Grossbanken, den Trend zu staatlicher Planwirtschaft.

–– das Wohlwollen der Medien diesen Leuten gegenüber: Der Initiator der deutschen Occupy-Filiale wurde schon in Talkshows eingeladen, bevor er überhaupt was unternommen hatte! Von solcher PR träumt jeder »Demonstrant«!

Dagegen, so Janich, werden die Anti-Euro-Demos seiner »Partei der Vernunft« von deutschen Medien ebenso ignoriert wie Ron Pauls Proteste in den USA. Warum? Sie greifen die echten Probleme an…

Tja, so ist das nun mal. Wir wissen es ja – aber was hilft uns dieses Wissen, wenn wir es uns trotzdem gefallen lassen? Sie haben 4 Möglichkeiten:

1. Sie tun erstmal gar nichts und warten ab. Wird schon gutgehen…
2. Sie versuchen, dagegen anzukämpfen. Das bringt viel Frust, und vermutlich wenig Erfolg.
3. Sie heben Ihr Papiergeld vom Konto ab, kaufen sich echte Werte – und warten ab.
4. Sie lösen alles auf und ziehen in ein autarkes, krisenfestes Land.

Für die Lösungen 3 und 4 will ich Ihnen die besten Infos geben, die ich kenne. Entscheiden müssen Sie selber…

Einzelheiten dazu finden Sie wie immer in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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STEUERN SPAREN IN CAMPIONE? KEIN PROBLEM!
ABER WEM DER ORT ZU KLEIN ODER ZU
TEUER IST, DER ZIEHT EINFACH NACH ITALIEN
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Wer nicht gern hohe Steuern zahlt – und sich damit nicht strafbar machen will – für den werden die Auswege innerhalb Europas immer rarer. Zumindest scheint es so…

Tatsächlich liegen oft ausgezeichnete Lösungen direkt vor unserer Nase. Wir sehen Sie nur nicht…

Sehen Sie sich das Beispiel Campione an: ein kleiner italienischer Ort der in der Schweiz liegt. Niemand zahlt hier Steuern. Sogar Strassenreinigung und Müllabfuhr werden weitgehend vom Casino übernommen. Und das beste: Wer in Campione wohnt, ist in der Praxis gleichzeitig Bürger von Italien und der Schweiz

Aber es muss gar nicht immer Campione sein! Denn…

Ganz Italien ist für Ausländer ein Steuerparadies, sagt Autor Hill, der einige Jahre dort wohnte: »Italien ist viel zu sehr mit seinen eigenen ca. 60 Millionen Steuerhinterziehern beschäftigt, um sich auch noch um die Ausländer zu kümmern, die dort wohnen!«

Deshalb gibt’s in Italien einige recht kuriose Praktiken, was das Thema Steuern betrifft – von denen Sie
profitieren, wenn Sie wollen!

Das Steuerparadies Italien: Lesen Sie hier, was Sie vielleicht schon immer ahnten, was Ihnen aber noch nie jemand so deutlich gesagt hat: In »Leben im Ausland« – www.coin-sl.com/ausland

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KRISEN-PLANUNG: WAS TUN MIT DEM EIGENEN HAUS?
MIT IHREN SCHULDEN? ODER FALLS SIE IMMER
NOCH GELD AUF IHREM KONTO HABEN?
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Wohin mit Ihren Euros auf dem Konto? Diese Frage wird immer wichtiger. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Geld in angeblich sichere und preiswerte Immobilien anzulegen, dürfte Sie folgendes interessieren…

In Griechenland sehen Sie, was uns womöglich auch bald erwartet. Längst müssen Griechen Sondersteuern auf ihre Immobilien zahlen: bis zu 3.000 Euro im Jahr für ein 150-qm-Haus. Wer nicht zahlen will, dem drehen sie den Strom ab. Wer nicht zahlen kann, dessen Haus wird zwangsversteigert.

Ja, in Griechenland, meinen Sie, aber doch nicht bei uns!

Zufällig wurde in Deutschland schon mal ermittelt, ganz unverdächtig bei der sogenannten Volkszählung, bei wen im Notfall was zu holen ist. Im Laufe des nächsten Jahres, warnen Fachleute, wird es auch bei uns so weit sein. Die Älteren unter Ihnen werden sich erinnern: das gab’s alles schon mal…

Sondersteuer oder Zwangshypothek sind nicht die einzigen Fallen für Hausbesitzer. Überall werden neue Vorschriften erfunden, das Haus wird zur Kosten-Falle…

Was tun mit dem Haus? Mit dem Geld? Mit Ihrem Konto? Und ganz wichtig: Was passiert mit Ihren Schulden…???

Wenn Sie immer noch nicht auf kommendes Unheil vorbereitet sind, dann lesen Sie diese Tipps für den
Notfall – damit Sie wirklich vorbereitet sind – in »Leben im Ausland«…

Ausserdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe…

Panama: Machen Sie es den grossen Konzernen nach! Werden Sie auch als kleiner oder mittlerer Unternehmer zum Global Player, mit Ihrem steuerfreien Geschäftssitz in einem der angenehmsten Länder der Welt. Zum Arbeiten und ebenso zum Leben…

Rente: Stellen Sie sich vor, Sie wandern nach Chile aus, und plötzlich flattert Ihnen ein Steuerbescheid aus Ihrer alten Heimat ins Haus. Was tun?

Kuba: Die Sonne scheint, der Mojito ist billig und an allen Ecken und Enden fehlt es am Notwendigsten. Geschäftsideen, wohin Sie nur sehen. Mein Rat: Denken Sie nicht mal dran! Lesen Sie, warum Sie von Geschäften bei den Castro-Brüdern lieber die Finger lassen

Belize: Wie ist das genau mit der Besteuerung – und wo sind heute politische Lage und Lebenskosten noch in Ordnung?

San Marino: Wussten Sie, dass dieser Zwergstaat an der italienischen Adria der älteste Staat der Welt ist, der heute noch existiert. Lesen Sie, was Sie dort erwartet…

Zypern: Die Chancen steigen, dass der Norden dem Zugriff Brüssels auf Dauer entkommt: Warum die Türkei die Gespräche mit den Zyperngriechen erstmal einstellte

Geldanlage: Finger weg von Bankaktien, warnt Hans-Peter Holbach. Hier verrät Ihnen zwei hochinteressante Werte auf der Warteliste für sein Top-Ten-Depot

Überwachung: Alles Lügen, was uns Schäuble über den Staats-Trojaner erzählte! Lesen Sie, was die staatliche Spionage-Software auf Ihrem Computer anrichten kann – und wie Sie sich schützen

Geld verdienen: Würden Sie gern im Ausland leben, aber Sie wissen nicht wovon? Mit diesem internationalen Franchise-Angebot (fast ohne Einstiegs-Kosten) haben Sie sofort Geld in der Tasche!

Frankreich: Sie wollen weg aus Deutschland, aber so weit auch wieder nicht? Lesen Sie, in welcher wenig bekannten, aber wunderschönen Region Sie sehr preiswert leben und ausgezeichnet essen und trinken…

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland« – oder noch besser, Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein ständiger Leser sind. Klicken Sie bitte hier: www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Auf unerwartet grosses Interesse stiessen die Vorschläge in meinem letzten Brief, bei denen es um Geld verdienen im Internet ging. Eine Menge Leser beschwerten sich allerdings – zu Recht – dass ich einen Link vergessen hatte…

Es ging um das Partnerprogramm von Sven Meissner, bei dem Sie für jeden Lead volle 2 Euro verdienen. Die Einzelheiten stehen auf meiner Webseite unter Links & Tipps, wo es allerdings viele Leser nicht fanden.

Hier deshalb nochmals das 2 Euro-Angebot von Sven Meissner: Dazu bitte einfach hier klicken

PPS: Erinnern Sie sich noch an meinen letzten Brief? Steinbrück wird Ihr nächster Kanzler, hatte ich Ihnen geschrieben. In Düsseldorf wollten sie den nicht mal als Ministerpräsident. Aber an höherer Stelle ist man nun mal überzeugt, er sei der richtige Mann, um Deutschland den Rest zu geben – und schon läuft die Propaganda-Maschine der Marionetten-Medien auf Hochtouren…

Aufmacher in der Bildzeitung, Titelseite im Spiegel, bei Günther Jauch zur besten Sendezeit. Der galt bisher als eine Art seriöser Journalist. Sein neuer Polit-Talk weckte grosses Interesse. Dass man von Christiansen und Will nichts erwarten durfte, wusste man ja … aber Jauch … der stellt doch kritische Fragen, oder?

Von wegen! Harmlose Plauderei, schlechte Vorbereitung, plumpe Anbiederung bei seinen Werbesendungen für Merkel und Schmidt/Steinbrück. Marketing pur, Journalismus null. Ein Armutszeugnis!!!

Warum macht einer wie Jauch dieses Spiel eigentlich mit, frag ich mich. Hat der das noch nötig?

Dabei gäbe es sehr interessante Fragen an Steinbrück – immerhin würde der Mann, wenn in Deutschland Staatsanwälte gegen Politiker ermitteln dürften, vermutlich als Wirtschaftskrimineller dastehen. Er vertuschte einen riesigen Bestechungsgeld-Skandal, er deckte die verbotenen Offshore-Geschäfte seiner WestLB, er ist einer der Hauptschuldigen, dass die Finanzkrise in Deutschland solche Ausmasse annehmen konnte.

Nein, es ist nicht realistisch, Fragen zu solchen Dingen im deutschen Fernsehen zu erwarten…

Noch ein PS: Wenn Sie ähnlich denken, helfen Sie mir bitte, »Leben im Ausland« weiter bekannt zu machen! Wenn Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, die sich in Deutschland nicht mehr so richtig wohlfühlen, die von einem besseren Leben im Ausland träumen, dann schicken Sie Ihnen bitte dieses Mail weiter…

Wenn Sie solche Empfehlungen ernsthaft betreiben – und damit Geld verdienen wollen, melden Sie sich einfach bei meinem Partner-Programm an. Dazu einfach auf der Startseite www.coin-sl.com ganz oben den Link klicken.

Herzlichen Dank!!!

Wer Ihnen in der Krise die Wahrheit sagt…

20. October 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Es ist keine einfache Entscheidung, auf wessen Rat Sie sich in einer Krise wie dieser verlassen …

Längst geht es nicht mehr nur um Ihre Ersparnisse auf der Bank. Die haben Sie hoffentlich längst abgehoben, wenn Sie so schlau sind wie Griechen oder Italiener, ausser etwas Kleingeld für die laufenden Abbuchungen…

Haben Sie Vermögen? Immobilien? Eine Lebensversicherung? Erwarten Sie eine Rente? Wollen Sie später mal einen menschenwürdigen Ruhestand geniessen? All das ist heute extrem gefährdet…

Die tägliche Versorgung mit Lebensmitteln ist längst nicht mehr selbsverständlich. Inzwischen geht es auch um Ihre körperliche Sicherheit … die Sicherheit Ihres Hauses…

Was machen Sie, wenn Chaoten und Randalierer Ihre Wohnung anzünden, wie in London – und keine Versicherung zahlt, mit der Begründung, Sie wohnen in einer Risikozone?

Und vor allem:

Wer sagt Ihnen heute heute zu diesen Themen die Wahrheit? Auf die Bildzeitung oder die Tagesschau würde ich mich da nicht verlassen … und auf all die selbsternannten seriösen Zeitungen genauso wenig…

Wenn es um Finanzen geht, und um eine realistische Einschätzung der Weltlage, verlasse ich mich bei »Leben im Ausland« gern auf zwei sehr unterschiedliche Quellen:

–– die grosse Erfahrung von Hans-Peter Holbach, dessen »Geldbrief« sich mit Abstand am längsten auf dem hart umkämpften Markt der Finanz-Infodienste behauptet, mit grossem Erfolg…

–– das realistische, ungeschminkte Sicht der Weltlage, mit der das Team von »Rohstoffraketen« und »Trendraketen« manchen unbedarften Leser völlig verunsichert – aber, leider oder gottseidank, immer wieder recht behält…

Vor dem Hintergrund der aktuellen Präferezen haben Chefredakteur Andre Fischer und sein Team ihren Erfolgsbrief »Trendraketen« jetzt umgetauftt. »Sicheres Vermögen« heisst dieser Infodienst jetzt, und das ist sehr reffend: Mit zunehmender Krise ging es darin seit Monaten immer mehr um Vermögensschutz, um finanzielle und persönliche Sicherheit…

Wer sich jetzt für »Sicheres Vermögen« interessiert – und dafür gibt es heute viele wichtige Gründe – bekommt als neuer Leser die drei derzeit wichtigsten Sonder-Studien an die Hand, um die aktuelle Situation und künftige Risiken realistisch einzuschätzen. Sie lesen die wahren Hintergründe über …

–– Vermögensschutz … Bankenkollaps … Währungsreform … Euro-Krise … persönliche Sicherheit … Schutz von Leib und Leben … 100 Seiten konzentrierte Fakten, die heute überall Pflichtlektüre sein sollten …

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, bieten die Herausgeber für »Sicheres Vermögen« ein Testabo an: 3 Monate bzw. 12 Ausgaben zum Sonderpreis – und als Zugabe auch hier die 3 wichtigen Sonder-Studien.

Keine Angst, wenn Sie Abo-Angeboten nicht trauen: Auch dieses Testabo verlängert sich natürlich nicht automatisch – wie alle Angebote auf dieser Webseite!

Das ist zwar etwas umständlicher, weil Sie immer wieder neu bestellen müssen – aber dafür gehen Sie keinerlei Risiko einer langen Bindung ein, es gibt keine Kündigungsfristen, Abbuchungen und sonstigen Ärger.

Zu Ihrem überlebens-wichtigen Krisenschutz-Paket geht es, wenn Sie hier klicken…

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HANS-PETER HOLBACH: »DIE REICHENSTEUER
KOMMT – UND SIE WIRD NICHT
DIE WIRKLICH REICHEN TREFFEN…«
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Geld ist so knapp wie nie – was macht da der ideenlose Politiker? Er erhöht die Steuern! Diesmal soll es die Reichen treffen – was darauf hinausläuft, dass die nicht ganz so Reichen die Zeche zahlen!

In ganz Europa der gleiche Trend…

Frankreichs Millionäre flüchten vor Reichensteuer … Spanien führt Reichensteuer ein … Portugal setzt auf Reichensteuer … Berlusconi spart sich (noch) die Reichensteuer

Auch die »Reichen« in Deutschland (wo der politische Trend ohnehin in Richtung Rot-Grün läuft) werden nicht verschont bleiben: Die schon 2006 beschlossene »Reichensteuer« (Spitzensteuersatz 45 Prozent für Einkommen über 250.000 Euro) wird vermutlich verschärft. Hier drohen:

–– Spitzensteuersatz 49 Prozent (ab 100.000 Euro?) … oder weiter 45 Prozent, aber bereits ab 60.000 Euro? Gilt bald schon als Reicher, wer 60.000 Euro verient?

–– Höhere Erbschaftsteuer: Die Einnahmen aus der Erbschaftsteuer sind bescheiden. Lebenspartner, Kinder und Enkel zahlen nur 30 Prozent bei Erbschaften über 26 Mio. Euro. Selbst in der Schweiz fordern Volksinitiativen 20 Prozent Steuern auf Schenkungen und Erbschaften ab 2 Mio. Franken. Da werden sich viele wirklich reiche Deutsche freuen, dass sie in die Schweiz gezogen sind!

Klarer Trend in Europa: Steuersätze nach oben, Freibeträge nach unten. Intelligente Lösungen, das Erbe richtig zu planen, lesen Sie im »Geldbrief«: www.coin-sl.com/geldbrief

Wie gehts’s weiter mit der Vermögensteuer? Kommt die Reichensteuer für den Mittelstand? Oder eine einmalige Vermögensabgabe? Die Grünen wollen damit 100 Milliarden Euro Kasse machen. Dass die Grünen bald wieder mitregieren, müssen Sie einkalkulieren…

Dann gibt’s da noch die Abgeltungsteuer. Deren Erhöhung geht ganz schnell und unkompliziert: praktisch auf Knopfdruck, wie bei der Mehrwertsteuersätzen. Geld in der Schweiz ist keine Lösung mehr: Dort wird es künftig genauso hoch besteuert wie in Deutschland…

Steuern und noch mehr Steuern!

Neue Steuern, höhere Steuern? Wenn Sie noch Geld haben: Wohin damit…??? Sinnvolle, realistische – legale!!! – Lösungen finden Sie im »Geldbrief«: www.coin-sl.com/geldbrief

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LINKS UND TIPPS AUF DER COIN-WEBSEITE:
GELD VERDIENEN IM INTERNET – UND ANDERE
DINGE, DIE DAS LEBEN LEICHTER MACHEN
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Gründlich überarbeitet habe ich meine Webseite mit Empfehlungen und Warnungen. Sie finden darauf eine ganze Reihe neuer Tipps und Möglichkeiten, um Geld zu verdienen oder sich das Leben irgendwie zu erleichtern. Unter anderem lesen Sie…

–– Geld verdienen im Internet: Sven Meissner verhilft Ihnen zu Ihrem Shop in der lukrativsten Nische überhaupt. Normalerweise bin ich nicht so begeistert von Reseller-Lizenzen, aber diese hier sind anders: Sie bekommen die Bücher als Textdateien und können diese ganz nach Belieben bearbeiten, ändern, ergänzen. Unbedingt lesen: Ihre Chance als Super-Marketer

–– Partner-Programme: Wo Sie nur für eine Anmeldung – ohne Kauf – 2 Euro bekommen…

–– Medien: Informationen, die Ihnen das Fernsehen und Ihre Zeitung verschweigen…

–– Richtig vorsorgen: Die richtige Planung für Notfälle aller Art

–– Geld verdienen: Ralf Roeske gibt nicht auf! Zwar ist er mit seinem »Milliardenspiel« weit hinter seinem selbst aufgestellten Zeitplan her, aber er ist optimistisch. Das Potential seines Spielkonzepts vergleicht er ganz unbescheiden mit Facebook und verspricht: »Noch 200.000 Euro, und es kann losgehen – oder 2.000 Anleger, von denen jeder 100 Euro riskiert, mit sehr hoher Verzinsung und der Chance, selbst reich zu werden…«

Soweit nur einige Auszüge der neuen Themen. Am besten schauen Sie selber mal rein unter www.coin-sl.com/produkte/internet/links.html

Das war’s diesmal in aller Kürze
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
und Viel Erfolg!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Nehmen Sie die Krise ernst, treffen Sie die richtigen Vorbereitungen! Ich bin überzeugt, die besten Lösungen für Ihre bessere Zukunft liegen irgendwo im Ausland. Einzelheiten lesen Sie hier: www.coin-sl.com/ausland

PPS: Wie immer bitte ich Sie, diesen Brief an Freunde und Bekannte weiter zu schicken, die solche Themen interessieren, oder die mit ihrem Leben in Deutschland (Österreich, Schweiz…) nicht mehr so richtig zufrieden sind, die von einem besseren Leben im Ausland träumen …

Herzlichen Dank!!!

Kohl, Schröder, Merkel: Kann ein Land noch tiefer sinken? Es kann!

2. October 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Früher Kohl, dann Schröder, jetzt Merkel: Mit Deutschland geht’s seit Jahren abwärts. Kann ein Land noch tiefer sinken?

Es kann!

Wie  es aussieht, wurde jetzt der richtige Mann gefunden, um diese Abwärts-Spirale fortzusetzen. Einer, der den Verfall Deutschlands für weitere 4 Jahre garantiert!

Rückblende Mai 2005:

Im Seehotel am Tegernsee trifft sich die Bilderberg-Gruppe, um Politikern und Medien die Anweisungen der internationalen Machtelite für das nächste Jahr klarzumachen. Schröder, damals Kanzler, begrüsst nur kurz die Gäste und reist wieder ab: Nicht eingeladen! Dagegen unter der geladenen Weltelite:  Angela Merkel!

17 Tage später verkündet Schröder Neuwahlen, ohne triftigen Grund, und in Anbetracht seiner Machtbesessenheit ziemlich überraschend. Sechs Monate später war Angela Merkel Bundeskanzlerin.

Juni 2011:

Die Bilderberg-Gruppe trifft sich im Hotel Suvretta in St. Moritz in der Schweiz. Überraschend mit dabei: Peer Steinbrück, zur Zeit einfacher Abgeordneter. Zwei Wochen später verkündet Steinbrück seine Ambitionen als Kanzlerkandidat der SPD.

Sofort lief die wichtigste deutsche  Propaganda-Maschine der Bilderberger, die Bildzeitung, auf Hochtouren…

»Bild« setzt auf Steinbrück als SPD-Kandidat. Ernennt ihn zu Deutschlands beliebtesten Politiker. Druckt Umfragen ab, in denen angeblich 76 Prozent der Deutschen Kandidat Steinbrück wollen… Wie kommen solche Umfragen zustande? Keiner kann es überprüfen.

Oder ist Deutschland wirklich so ein Panoptikum?

Wie kann ein vernünftiger Mensch einen wie Steinbrück für irgendein öffentliches Amt wollen? Oder gar als Bundeskanzler?

2005 scheiterte er als Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. Als Konsequenz kam er, wie diverse gescheiterte Landesfürsten vor ihm, auf den Friedhof gescheiterter Polit-Profis: Finanzminister in der grossen Koalition, unter Merkel.

Steinbrück Finanzminister: Das war ebenso grotesk, wie es heute der überführte Schmiergeldempfänger im Rollstuhl ist. Das ist so, wie wenn man Harald Juhnke die Kontrolle über eine Schnapsfabrik übertragen hätte.

In einem langen Interview in »Bild« darf Steinbrück Kanzlerin Merkel ihr Versagen im Fall Euro und Griechenland vorwerfen. Da mag er ja recht haben. Interessant daran ist nur:  Jedem würde »Bild« das nicht erlauben.

Die Zeichen mehren sich: Steinbrück ist der neue Auserwählte. Tatsächlich muss er mächtige Förderer haben, bei seiner Vergangenheit…

Objektiv betrachtet, ist Steinbrück ein Finanzkrimineller – nach dem Gesetz, und nach den von ihm selbst aufgestellten Wertvorstellungen. Obendrein ist er einer der grössten Lügner und Zyniker in der an solchen Elementen gewiss nicht armen Politszene…

–– Als in Nordrhein-Westfalen bei einem Panzerverkauf von Thyssen die Zahlung von 220 Millionen Schwarzgeld auf das Schweizer Konto einer anonymen Briefkastenfirma in Panama bekannt wurde, gab das ziemlichen Wirbel. Das Finanzministerium Düsseldorf hatte nämlich die 220-Mio-Zahlung mit unbekanntem Empfänger als Betriebsausgabe anerkannt. Die Sache landete zur Prüfung beim damaligen Finanzminister Steinbrück. Der fand das ganz in Ordnung.

––  Als Verwaltungsrat und Finanzminister war Steinbrück ganz erheblich an den kriminellen und ruinösen Deals der WestLB beteiligt, die über Offshorefirmen wertlose Schrottpapiere von US-Immobilien kaufte und damit mindestens 70 Milliarden Euro Schaden anrichtete, für den der Steuerzahler haftet.

–– Als Finanzminister der Regierung Merkel spielte Steinbrück so lange das kriminelle Vorgehen deutscher Landesbanken und das Ausmass der Krise herunter, bis es beim besten Willen nicht mehr zu verstecken war. Anstatt die verbotenen Spekulationen der Banken sofort zu beenden, liess sie Steinbrück weitermachen. Damit ist er einer der Hauptschuldigen am heutigen Ausmass der Finanzkrise.

Briefkastenfirmen? Offshore-Gesellschaften? Panama? Schmiergeld? Schweizer Konten?

Sind das nicht genau die Dinge, über die Steinbrück heuchlerisch wettert, wenn andere solche Instrumente nutzen?

Die Fakten stammen übrigens aus den ausgezeichneten Reports des Finanzjournalisten Leo Müller, die bisher unwidersprochen sind. Das zeigt, dass Steinbrück ein Profi ist, wenn’s um sein eigenes Wohl geht: Warum sollte er gegen Bücher mit relativ niedriger Auflage vorgehen – und sich damit erst unnötig in die Schlagzeilen bringen?

Soviel zu Steinbrück, der am liebsten mit der Kavallerie in Nachbarländer einmarschiert, die nicht nach seiner Pfeife tanzen. Dieses Grossmaul ist jetzt die Zukunft Deutschlands. Ihre Zukunft, wenn Sie noch dort wohnen. Denn eins ist klar bei der Stimmung im Land:

Ein SPD-Kandidat hat wieder beste Chancen, mit Hilfe der Grünen Kanzler zu werden. Frau Merkel tut ja wirklich alles, um sich selbst abzuschaffen. Wie jetzt im Gespräch mit Günther Jauch, als sie trotzig androhte, dass sie ein noch mächtigeres Europa, zum Schaden Deutschlands, auch gegen den ausdrücklichen Willen der Bürger durchsetzen werde.

Gut, es ist ja nichts Neues, dass Frau Merkel nichts von Demokratie hält. Kein Wunder, bei ihrer Herkunft. Ihre politische Jugend hat bestens ohne Demokratie funktioniert, und so funktioniert sie heute noch. Aber, das ist neu, so deutlich hat sie es noch nie gesagt, dass ihr die Meinung der Menschen im Land sowas von egal ist, solange sie nur eine Mehrheit im Parlament zusammenbringt.

Steinbrück, soviel ist klar, ist gewissenlos und abgebrüht genug für den Job als SPD-Kandidat. Dann muss nur wieder irgendwo am Ende der Welt ein Kernkraftwerk hochgehen, schon rennen die Deutschen wieder in Scharen zu den Grünen. Die schalten die deutschen Kraftwerke noch schneller ab als Frau Merkel, denken sie.

Gut, die streiten sich gerade mit der SPD wegen Berlin. Aber wenn’s um die Macht geht, ziehen sie garantiert an einem Strick. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich – und schon haben Sie den Salat: die rotgrüne Mehrheit ist wieder mal Realität.

Was heisst das für Sie?

Ich denke, Sie dürfen sich von der Idee verabschieden, ein normaler Mensch könnte in Deutschland heute noch irgendwas zum Bessern wenden. Welche Schlüsse Sie daraus ziehen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Einen guten Rat habe ich irgendwo gelesen, der Ihnen künftig helfen kann:

»Legen Sie sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zu – der muss auch mit jedem Arsch klarkommen…«

Keine Lust? Realistische Alternativen finden Sie wie immer in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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WIE SIE VON DEN STEUERVORTEILEN ITALIENS
UND DER LEBENSQUALITÄT DER SCHWEIZ
GLEICHZEITIG PROFITIEREN…
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Das geht einfacher als Sie denken: Mieten Sie einfach eine Wohnung am richtigen Ort … Campione!

Tatsache ist, es ist fast ein Wunder, dass in Campione die Welt noch in Ordnung ist. Denn Länder oder Orte mit bürgerfreundlichen Steuersätzen werden immer seltener, speziell in Europa, wo Brüssel kleine Länder systematisch erpresst und unter Druck setzt.

Zum Glück ist Campione kein kleines Land – sondern eine italienische Gemeine, und damit innere Angelegenheit Italiens.

Campione ist diese sonderbare italienische Enklave mitten in der Schweiz, am Ufer des schönen Luganer Sees. Von Campione nach Lugano ist es eine kurze Fahrt mit dem Auto, oder mit dem Motorboot über den See. In Campione gilt kein Schweizer Recht. Schweizer Steuern gibt’s hier nicht, und auch keine Schweizer Steuerabkommen. Polizisten aus der Schweiz haben kein Recht, in Campione tätig zu werden.

Mit einen Wohnsitz in Campione profitieren Sie von allen praktischen Vorteilen der Schweiz, und gleichzeitig nutzen Sie den grössten Vorteil Italiens: die lasche Steuerpolitik. Denn Campione gehört zu Italien – aber das zuständige Finanzamt in Como folgt einer angenehmen Gewohnheit:

Kein Steuerinspektor kümmert sich um die vielen Ausländer, die in Campione leben…

Obwohl in der Schweiz gelegen, gehört Campione als italienische Gemeinde zur EU. Für seine Bürger heisst das Reisefreiheit und die Möglichkeit, überall in der EU zu arbeiten und geschäftlich tätig zu werden. Gleichzeitig ist der Ort eine Hintertür in die Schweiz. Zu der gehört Campione zollrechtlich – was aber kaum interessiert, denn Kontrollen gibt es an den Gemeindegrenzen natürlich nicht.

Wer in Campione wohnt, ist EU-Bürger – aber ohne Einkommensteuer, ohne Mehrwertsteuer, ohne Steuern auf Immobilien … und mit einem Schlüssel zur Hintertür in die Schweiz, ohne deren Nachteile wie etwa Militärdienst…

Wie aber werden Sie Bürger von Campione? Eigentlich ganz einfach, wenn man weiss, wie. Alle Einzelheiten lesen Sie in »Leben im Ausland«

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KANADA: IM GEGENSATZ ZU DEUTSCHLAND
GIBT’S HIER WIRKLICH EINEN MANGEL
AN FACHPERSONAL – IHRE CHANCE!
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Kanada, klassisches Ziel für Einwanderer aus aller Welt, legt die Messlatte für neue Bürger tiefer: Noch nie bekamen Sie Ihre Papiere für Kanada so einfach wie jetzt. Der Grund: Fachkräfte fehlen in vielen Provinzen Kanadas in allen möglichen Branchen. Speziell in Montreal und Quebec, den Metropolen des Riesenlandes, in denen sich Europäer am schnellsten wie zuhause fühlen.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo das Thema der fehlenden Fachkräfte auch immer mal durch die Presse geistert, ist dieses Problem in Kanada real – und Kanada tut was dagegen!

Interesse an einem Leben in Kanada? Dann lesen Sie hier, ob auch Ihr Beruf dort gefragt ist – und auch Sie mit einer unkomplizierten Einbürgerung rechnen dürfen …. in »Leben im Ausland«

Ausserdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe…

Papierloses Büro: So kriegen Sie von unterwegs Ihre täglichen Geschäfte in die Reihe. Wie es funktioniert, all Ihre Vorteile, wer es Ihnen einrichtet: arbeiten aus dem Ausland in der Praxis…

Malta: Die Gehälter sind niedrig – also werden Sie Ihr eigener Chef in der früheren Steueroase (in der es heute noch auf Umwegen viele Vorteile gibt): Lesen Sie, in welchen Branchen Ihre Chancen am besten sind. Oder wie Sie Ihre Fabrikhalle vom Staat bekommen…

Medien-Eklat: Die britische BBC lässt einen Trader öffentlich sagen, was in Deutschland keiner sagen dürfte: Regierungen sind machtlos, Goldman Sachs regiert die Welt. Was steckt dahinter?

Geldanlage: Mit diesem Index eines EU-Staates ausserhalb der Eurozone sind ohne grosses Risiko schnelle Gewinne drin

Finanzkrise: Globale Schuldenberge, neue irre Steuern, Krieg und Enteignung: Warum eine Währungsreform immer näher kommt. Wie Sie sich am besten vorbereiten, was Sie jetzt noch tun können.

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder noch besser, Ihr preiswertes Abo, für 1 oder – preiswerter – für 2 Jahre, falls Sie noch kein ständiger Leser sind.

Bitte keine Angst, wenn Sie beim Thema »Abo« misstrauisch sind: Dieses hier verlängert sich nicht automatisch, Sie gehen keine langfristige Verpflichtung ein, es drohen keine versteckten Kosten!!! Kleiner Nachteil: Wenn Sie (wie die meisten Leser) »Leben im Ausland« nach Ablauf weiter lesen wollen, müssen Sie es selbst erneut bestellen.

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Die Zeichen häufen sich, dass es mit dem Internet nicht so weitergeht wie bisher. Es ist einfach nicht logisch, dass die Mächtigen der Welt jede Zeitung und jeden Fernsehsender kontrollieren, und dann gibt es ein Medium, wo jeder sagen kann, was er denkt. Sowas kann langfristig nicht gut gehen…

Nun ist die Internet-Zensur zum Glück ein Thema, das eine breite Masse sehr ernst nimmt, sogar in Deutschland. Sie sehen es daran, welche Feindseligkeit der Zensur-Ministerin von der Leyen entgegenschlug, als sie Bundespräsidentin werden wollte – und Sie sehen es am Wahlergebnis der Piratenpartei.

Insider rechnen deshalb damit, da es irgendwann einen riesigen, getürkten, virtuellen Terroranschlag geben wird, wie üblich unter falscher Flagge. Eine Art 11. September im Cyberspace. Irgend ein Ereignis, nach dem das Durchschnitts-Schaf in aller Welt die Internet-Kontrolle nicht nur akzeptiert, sondern selbst fordert.

Wie kann so eine Kontrolle aussehen?

Ungewiss – aber technische Möglichkeiten gibt es genug. Über die Provider ist der Zugang zum Netz regelbar. Über Hosting-Anbieter kann jede beliebige Webseite abgeschaltet werden. Sicher gibt es noch viele andere Wege, von denen ich keine Ahnung habe.

Was können Sie tun?

Sehr wenig, da niemand weiss, wie genau die Bedrohung aussieht. Im Moment können Sie nur abwarten – und hoffen, dass es immer irgendwo Technik-Freaks gibt, denen zu jeder Zensur die passende Hintertür einfällt.

Was bedeutet eine Zensur für »Leben im Ausland«?

Nichts – hoffe ich! Ich denke, dass diese Webseite, auch wenn ihr Inhalt manchem nicht gefallen mag, viel zu klein und unwichtig ist, um an höherer Stelle Unwillen zu erregen. Wenn ich eine Million Leser hätte, statt einigen tausend, würde ich mir ernsthaft Sorgen machen.

Andererseits … einige tausend mehr könnte ich schon brauchen … und deshalb bitte ich Sie um Ihre Hilfe …

Bitte helfen Sie mir, »Leben im Ausland« weiter bekannt zu machen! Haben Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen, die solche Theman interessieren? Die sich in Deutschland nicht mehr wohlfühlen? Die von einem besseren Leben im Ausland träumen? Bitte schicken Sie Ihnen dieses Mail weiter. Sie wissen ja: Mit solchen Empfehlungen können Sie sogar Geld verdienen, wenn Sie sich bei unserem Partner-Programm eintragen…

Herzlichen Dank!!!

Bürgerkrieg bald überall in Europa? Wie Sie der Gefahr aus dem Weg gehen

2. September 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Krise? Welche Krise? Das Reihenhaus steht, der Bäcker hat offen, Überweisungen werden pünktlich gebucht, der Geldautomat spuckt Kohle aus…

So lange es noch Übergangsgeld, Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Wohngeld, Hartz4, Rente und Sterbegeld gibt, kann es uns in Deutschland so schlecht nicht gehen. Also ruhig bleiben, mit der Fernbedienung vor dem Fernseher. Die Bilder von Unheil und Unruhe sind doch alle weit weg, oder?

Dieser Absatz stammt nicht von mir. Er stammt aus einem zwei Jahre alten Buch. Darin kündigt der Autor all das an, was sich zur Zeit vor unseren Augen abspielt: Unruhen und Bürgerkrieg kommen immer näher, langsam aber unaufhaltsam. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, und unsere Politiker tun alles, um uns im Glauben zu lassen, alles sei in bester Ordnung.

Bei Revolte und Bürgerkrieg denken wir lieber an die Dritte Welt. Dabei gab es immer, wenn es ernst wurde, die gleichen Vorboten: wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit, ethnische Konflikte, Werteverfall, sinkendes Ansehen der Politik…

Es gibt durchaus prominente Warner, aber sie werden ignoriert. Wenn London brennt, tun deutsche Politiker überrascht und geben Entwarnung für das eigene Land. Politisch korrekte Medien belügen uns zynisch über die Vorgänge und Ursachen:

das Scheitern der Multi-Kulti-Gesellschaft … und die Tatsache, dass Politik, Justiz und Medien bei kriminellen Einwanderern und Linksradialen lieber wegsehen.

Deutschland heute, so der Autor, sei wie ein Fahrzeug, dessen Insassen mit Vollgas gegen die Wand gefahren werden, und alle berauschen sich am Fahrtwind.

Was also tun?

Meinen Rat kennen Sie: Suchen Sie sich ein friedliches, preiswertes Land ohne Krise, wo sich Politiker so wenig wie nur möglich ins Leben ihrer Bürger einmischen und diese nicht gar so unverschämt betrügen und bestehlen wie in der EU.

Und wo es weit und breit kein Kernkraftwerk gibt – falls Sie das Thema beunruhigt …

Solche Länder gibt es, und gar nicht wenige! Sie lesen darüber jeden Monat in »Leben im Ausland«…

Falls Sie jedoch (noch) nicht aus Deutschland weg wollen oder können, oder weil Sie nicht aus der Ferne zusehen wollen, wie Ihr Land langsam aber sicher vor die Hunde geht, habe ich für Sie in der aktuellen Ausgabe Seite einige ganz konkrete Vorschläge, wie Sie das Schlimmste im eigenen Land womöglich noch abzuwenden.

Ob das gelingt, halte ich zwar für ziemlich unwahrscheinlich. Aber in Ihrem eigenen Interesse kann es durchaus sinnvoll sein, den einen oder anderen Rat zu befolgen.

Vor allem aber sollten Sie die potentiellen Unruheherde im eigenen Land kennen. Natürlich, jeder weiss heute, dass sein Mercedes, BMW oder Audi mit ziemlicher Sicherheit in Flammen aufgeht, wenn er in Verlin-Kreuzberg oder Friedrichshain parkt …

… aber wussten Sie, dass es in ganz Deutschland 250 Städte und Stadtteile gibt, in denen Risiko-Experten in nächster Zeit – wie in London – Krawalle, bewaffneten Aufstand oder Bürgerkrieg erwarten?

Ihre Politiker kennen diese deutschen Notstandsgebiete – aber sie denken gar nicht daran, deren Bewohner zu warnen. Dabei sollte jeder vernünftige Mensch lieber heute als morgen dort wegziehen, wenn Sie auf mich hören, ins Ausland … auf jeden Fall aber woanders hin in Deutschland!

Warum? Zum Beispiel deshalb…

Wissen Sie, dass keine Versicherung zahlen muss, wenn man Ihnen in einer Gefahrenzone das Haus anzündet, die Reifen zersticht oder das Auto abfackelt…!!!

Das glauben Sie nicht? Lesen Sie mal das Kleingedruckte Ihrer Versicherungs-Verträge …

Wo in Deutschland die akute Gefahr am grössten ist … in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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GELD IN DER SCHWEIZ?
WER JETZT NOCH UNTÄTIG IST, FÜR DEN
LÄUFT DIE ZEIT AB
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Vor drei Tagen ging eine erschreckende Meldung durch einschlägige Internet-Foren…

»Schweiz sperrt Konten von Ausländern…!!!«

Tatsache ist, dass ich diese Nachricht nirgends bestätigt bekam. Tatsache ist aber auch, dass sich bestimmte Schweizer Banken schon seit Wochen weigern, höhere Beträge von Ausländerkonten in bar auszuzahlen…

… und Tatsache ist auch, dass es durchs verständlich wäre, wenn Schweizer Banken heute bei einer Konto-Auflösung einen gewissen Betrag einbehalten. Nach dem neuen Abkommen haben Deutschland und die Schweiz nämlich eine Strafsteuer für Altfälle vereinbart – und für die haften am Ende die Banken!

Kein Wunder also, wenn diese jetzt ausländische Kunden nicht mit dem ganzen Geld ziehen lassen – um am Ende die Strafe aus der eigenen Tasche zu zahlen.

Das neue Abkommen ist also fertig – aber es sind noch lange nicht alle Einzelheiten bekannt. Die Schweiz spielt künftig den Steuereintreiber für Schäuble, soviel wissen wir. Auf Ihre Zinsen in der Schweiz zahlen Sie künftig genau so hohe Zinsen wie in Deutschland, auch das wissen wir…

Aber wie sieht es mit Firmenkonten aus? Mit Trusts und Stiftungen? Mit Konten, die nach Singapur weitergereicht wurden? Wen genau trifft die Strafsteuer – und in welcher Höhe?

Alles was bisher über das Abkomen bekannt ist, lesen Sie in »Leben im Ausland«.

Und vor allem: Ich sage Ihnen – falls Sie bisher alle Warnungen konsequent und hartnäckig ignoriert haben – wer Ihnen jetzt noch einen Ausweg zeigen kann, allerdings nur im persönlichen Gespräch, denn sonst wird diese allerletzte Tür auch noch zugemacht.

Im Zusammenhang mit der Schweiz lesen Sie in »Leben im Ausland«:

–– Einen aktuellen Steuervergleich zwischen der Schweiz und Oesterreich – aus der Sicht eines deutschen Auswanderers…
–– Weil ich immer wieder gefragt werde: Wie das genau ist mit Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt und deutscher Steuerpflicht

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HONGKONG: ENDLICH MAL EIN LAND,
BEI DEM DIE DROHUNGEN DER OECD NICHT
WIE IN EUROPA FUNKTIONIEREN
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Es ist einfach nur eine Frage der Grösse und Bedeutung: Wenn die Erpresser-Vereinigung OECD mit ihren berüchtigten Schwarzen Listen droht, dann bricht in Europa, ein der Schweiz, in Lichtenstein, Andorra, Monaco und vielen anderen Kleinstaaten der Welt gleich das Heulen und Zähneklappern los, und es wird unterwürfigst Besserung gelobt.

China dagegen – und dazu gehört eben auch Hongkong, trotz Sonderstatus bis 2050 – ist es ziemlich egal, wenn die OECD mit ihrer Schwarzen Liste nicht kooperativer Länder droht. Mit der angenehmen Folge, dass in Hongkong heute noch vieles möglich ist, was woanders ziemlich undenkbar wäre – und die Anerkennung dieses drittgrössten Finanzcenters der Welt darunter nicht leidet.

Was heute noch alles in Hongkong läuft … in »Leben im Ausland«

Ausserdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe…

Asien: Es gibt Länder, über die spricht man kaum. An die keiner denkt, wenn er sich Gedanken macht, wo er künftig angenehm und preiswert leben könnte. Solche Länder haben oft einen schlechten Ruf, wegen ihrer Vergangenheit – obwohl diese, wie das Wort sagt, längst vergangen ist. Oder noch schlimmer, ein Land hat überhaupt keinen Ruf. Es existiert einfach nicht in den Köpfen der Menschen…

Das hier ist so ein Land.  Ich wette, Sie haben noch nie daran gedacht, dorthin zu reisen – oder gar dort zu überwintern oder zu leben. Gar nicht weit weg gibt es Länder, von denen spricht jeder. Aber die sind inzwischen auch recht teuer geworden. Wer dagegen ein Land sucht, in dem die Welt offenbar noch in Ordnung ist, den wird dieser Geheimtipp interessieren…

Internet-Währung: Nach der letzten Ausgabe erhielt ich mehrere Zuschriften, dass es auf Bitcoin einen Hacker-Angriff gegeben habe. Lesen Sie hier, wie dieser Hacker-Angriff auf Bitcoin wirklich ablief … was Sie im Umgang mit der neuen Cyber-Währung wissen müssen … und wo Sie heute schon mit Bitcoin zahlen können…

Lebensversicherung: Deutschland hat viele Risihen, nicht nur Notstandsgebiete, in denen Bürgerkrieg droht! Ein solches – finanzielles – Risiko ist Ihre Kapital-Lebensversicherung. Falls Sie so ein Schneeballsystem abgeschlossen haben, dann sollte Sie interessieren, wie Ihre Chancen einer Auszahlung sind – und warum Sie lieber Ihr Geld mit Verlust zurück holen, so lange es überhaupt noch was gibt

Paraguay: Hier geht’s um eines meiner Lieblingsländer, zu dem ich immer häufiger nach Einzelheiten gefragt werde! So sieht’s aus mit den Preisen dort, mit der angeblich so hohen Kriminalität und der ärztlichem Versorgung…

Geldanlage: Aktien-Experte Hans-Peter Holbach verrät Ihnen einen stark unterbewerteten Weltmarktführer seiner Branche, mit dem Sie jetzt relativ risikoarme 50 Prozent Gewinn machen

Finanz-Kriminalität: Der letzte Aktiencrash – der unter Umständen noch längst nicht vorüber ist – war anders als frühere Crashs. Er wurde von offizieller Seite bewusst provoziert und künstlich ausgelöst. Lesen Sie hier die die Hintergründe – und wie es jetzt weitergeht

Malta: Mit der Steueroase ist Schluss, Malta ist in der EU-Bürokratie angekommen! Aber die Insel ist nach wie vor interessant für grosse und kleine Unternehmer. Sie müssen nur etwas umdenken, nach Art der verschlungenen Gedankengänge Brüssels. Inzwischen wird auch in Malta jeder zur Kasse gebeten – aber damit das kleinste EU-Land nicht völlig uninteressant wird, gibt es hintenrum für Unternehmer und Selbständige eine Menge Geld zurück.

Eigentlich genau wie früher – nur mit mehr bürokratischem Aufwand. Wie das genau ist mit den verworrenen Abschreibungen, Flatrates und Subventionen: in »Leben im Ausland«!

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder am besten gleich Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein ständiger Leser sind. Klicken Sie bitte hier:  www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Unser Report über den Kauf von US-Immobilien aus geplatzten Hypotheken hat mir eine Reihe bösartiger Zuschriften eingebracht. Tendenz: Es sei unfein bis verabscheuenswürdig, mit der Not dieser Hausbesitzer auch noch Geld zu verdienen. Ich will Ihnen sagen, wie ich das sehe…

Ich hatte zuerst den gleichen Gedanken. Aber im Prinzip ist es ja so, dass in Ländern wie den USA – oder auch Spanien – Menschen ein Haus kaufen, die eigentlich kein Geld haben. Sie legen selbst keinen Cent auf den Tisch. In Spanien war es sogar so, dass dank grosszügiger Schätzung Wohnungen zu 120 Prozent finanziert wurden. Das heisst…

Wer sich auf Pump eine Immobilie kaufte, ohne einen Cent in der Tasche, für den sprang nebenbei noch ein Auto mit raus…!!!

Unzählige Amerikaner und Spanier machten von den Lockangeboten der Banken Gebrauch. Sie verschuldeten sich zum Teil auf 30 bis 50 Jahre. Sie wussten, dass ihr Einkommen mit der neuen Belastung kaum bis zum Monatsersten reichen würde. Sie wussten, dass sie Pleite sein würden, wenn die Zinsen nur ein halbes Prozent stiegen…

Sie mussten kein eigenes Geld einsetzen. Ihre monatliche Belastung war sowas wie eine überhöhte Miete.

Und dann kam, was jeder befürchtete. Die Zinsen stiegen. Die Raten konnten nicht mehr bezahlt werden. Die Immobielie war weg. Aber sie hatte ihnen ja nie wirklich gehört.

Muss man mit den Menschen Mitleid haben? Muss man mit Spielern Mitleid haben, die auf Rot setzen, und es kommt Schwarz?

Urteilen Sie selbst –– und falls Sie zum Schluss kommen, dass auch Sie eine preiswerte US-Wohnung wollen – oder dass Sie mit Pleite-Immobilien eine Menge sicheres Geld verdienen wollen, mit einem genialen Kniff, vom dem sonst nie die Rede ist, dann sicheren Sie sich den US-Immobilien-Report: www.coin-sl.com/usimmo

PPS: Bitte helfen Sie mir, meinen Brief »Leben im Ausland« weiter bekannt zu machen! Wenn Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, die sich in Deutschland nicht mehr wohlfühlen, die von einem Leben im Ausland träumen, dann schicken Sie Ihnen bitte dieses Mail weiter. Sie wissen ja: Mit solchen Empfehlungen können Sie sogar Geld verdienen, wenn Sie sich bei unserem Partner-Programm eintragen…

Herzlichen Dank!!!

In Europa nehmen die Probleme überhand. Dieses Land bietet Lösungen…

16. August 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

die Notwendigkeit, sich ein ehrliches Land zum Leben zu suchen — eins, in dem der Bürger noch etwas gilt — wird immer dringender, für jeden, der die Entwicklungen um uns herum aufmerksam verfolgt. In diesem Zusammenhang wird ein Report von Gerhard Kurtz wieder richtig interessant, den er für einige Zeit zum Sonderpreis anbot. Für die Leser von »Leben im Ausland« hat er dieses Angebot nochmal um einige Tage verlängert.

Dieser Report, der total überabeitet wurde und in der Neuauflage mit allen brisanten neuen Kontakten auf 84 Seiten anschwoll, informiert Sie beispielsweise …

–– wie Sie schnell und unbürokratisch Ihre Papiere kriegen …
–– wie Sie dort auch von Ihrer mickerigen Rente fürstlich leben …
–– wie Sie die besten Immobilien-Schnäppchen ergattern …
–– wer Sie am unbürokratischsten durch Büros und Ämter schleust …
–– wer auch Ihre unlösbarsten Probleme aus der Welt schafft und nicht mehr wiederkommen lässt … und vieles mehr…

Lesen Sie, was Meister Kurtz schreibt…

Sicher haben Sie von den drakonischen Gefahren gehört, die von der EU aus Brüssel auf Sie zukommen. Denken Sie nur an die unsägliche neue EU-Steuer oder an die neuesten Geldwäschegesetz-Entwürfe. Die sehen vor, dass Zahlungen in bar auf 1.000 Euro beschränkt werden sollen. Es sind sogar spezielle Meldestellen geplant, bei denen Händler ihre Kunden verpfeifen müssen, wenn diese sich eine Anschaffung leisten, die vom Üblichen abweicht.

Das Blockwart-System aus Nazi-Zeiten ist wieder da! Klammheimlich und unter dem Deckmantel der Terrorismus-Bekämpfung!!!

Wie gut, dass als Rettungsanker ein Land wie Eldorado bereitsteht. Es ist nicht OECD-Mitglied und daher nicht von Brüssel erpressbar. Es ist ein demokratisches Land, das die Freiheit seiner Bürger respektiert und sich speziell Deutschen gegenüber sehr wohlgesonnen zeigt. Ein paradiesisches, naturverbundenes Land, das noch nie auf die Idee kam oder kommen wird, seiner Bevölkerung Dinge aufzuzwingen, die wir alle zutiefst verabscheuen … hohe Steuern ebenso wenig wie Atomkraftwerke…

Ein Aussteigertraum für alle, die ein bekömmliches Klima unter Palmen bei supergünstigen Preisen lieben…!!!

Kein Wunder, dass schon über 120.000 Deutsche und Deutschstämmige in dieses Paradies strömten, bietet es ihnen doch totale Steuerfreiheit für im Ausland erzielte Gewinne!!! Ihre Kapitalerträge aus der Schweiz, der EU und sogart aus Deutschland können Sie hier völlig legal zu 100 Prozent für sich behalten.

Alles, was bisher verboten war, ist auf einmal erlaubt: Ob Sie gebündeltes Bares über die Grenze transportieren, ob Sie geheime Nummernkonten in der Schweiz oder in Luxemburg unterhalten, ob Sie sich mittels Briefkastenfirma in Panama als Global Player betätigen oder Ihre europäischen Zinsen, Spekulations- oder Geschäftsgewinne brutto für netto einsacken. All diese Aktivitäten, mit denen Sie sich als Bürger Europas mehr oder weniger ausserhalb der Legalität bewegen, sind ab sofort erlaubt. Mit Ihrem Wohnsitz in Eldorado können sich im Rest der Welt als privilegierter Steuerausländer ausweisen.

Kleiner Crashkurs über Eldorado:

Dieses demokratisch ausgerichtete Land ist grösser, freier, klimatisch angenehmer und sehr viel preisgünstiger als Deutschland. So lebt es sich in der Hauptstadt am billigsten von 144 weltweiten Ballungszentren, berichtete Spiegel-Online unlängst. Inzwischen ist Eldorado jedoch auf Platz 4 der günstigsten Lebenshaltungskosten abgerutscht. Hinzu kommt die totale Steuerfreiheit für nur im Ausland Gewinnerzielende.

Ganz nebenbei ist Eldorado auch frei von Terrorismus, Rassen- und Atomenergie-Problemen. Es gibt weltweit inzwischen 438 Kernkraftwerke plus 31 in Planung, Eldorado jedoch wird dank einmaliger natürlicher Ressourcen von diesen Giftschleudern verschont bleiben. Unlängst bestätigte eine US-Studie den alten Verdacht, dass nämlich im weiten Umkreis von Atomkraftwerken mehr Kinder und Jugendliche an Leukämie erkranken sowie früher daran sterben.

Auch wenn die deutsche Politik angblich eine 180-Grad–Wende in Sachen Atomkraft hinlegt, so bleiben die Altlasten noch über Jahrzehnte aktiv, mal ganz abgesehen von Nachbarländern wie Frankreich, das 80 Prozent seiner Energie aus Atomkraft speist und eine ganze Reihe Atomkraftwerke direkt an der deutschen Grenze stehen hat — und gar nicht daran denkt, diese abzuschalten.

Keines der französischen Kernkraftwerke ist flugzeugabsturz-fest. Das Kraftwerk Fessenheim, nur 30 Kilometer von Freiburg entfernt, steht in Europas seismisch aktivstem Gebiet. Kein Wunder, dass schon über 120.000 Deutschstämmige in unser Multiparadies Eldorado strömten…

Bis heute kriegen Neuankömmlinge noch supereinfach und superschnell eine Daueraufenthaltsgenehmigung mit Anrecht auf einen Pass des Landes nach 3 Jahren. Und für den Fall, das Sie in Eldorado alt werden wollen, hat man soeben das erste deutsch-eldoradische Seniorenheim de luxe in Angriff genommen!

Grundsätzlich gilt es für den Eldorado-Nutzer zu unterscheiden zwischen den Vorteilen vor Ort und jenen, die ihm im Rest der Welt winken. Von ersteren profitieren Sie, indem Sie sich möglichst oft und lang in dem schönen Land aufhalten. Dazu kommen obendrein die internationalen Privilegien, zu denen Ihnen der Residenten-Status in Eldorado verhilft, der sich für Sie als weltweiter Schutz gegen jedwede Schwarzgeld- sowie Hinterziehungs-Vorwürfe auswirken können … und Sie sogar in die Lage versetzt, Auslieferungsversuche gegen Ihre Person abzuschmettern!

Wer diesen Kurtz-Report innerhalb der nächsten 7 Tage anfordert, kommt noch in den Genuss des eigentlich schon abgelaufenen Sonderpreises von 60 Euro. Ausserdem schickt Ihnen Meister Kurtz in diesem Fall als kostenlose Draufgabe die vertrauliche Information über virtuelle Einwanderung nach Eldorado mit!

Auf diese Weise können Sie noch vor Ihrem Abflug dafür sorgen, dass Sie Ihr altes Finanzamt Sie aus Ihrer bisherigen Steuerzahler-Kartei streicht, dass Sie Ihre Bank in der Schweiz oder der EU von der Europäischen Zinssteuer befreit oder dass Sie Ihre Krankenkasse aus der Zwangsmitgliedschaft entlässt, so dass Sie sich künftig in einem günstigeren Land für Peanuts privat krankenversichern dürfen.

Ich bin überzeugt, dass dieses Land, das Gerhard Kurtz Eldorado nennt, heute eine der besten Alternativen für jeden ist, der mit der Entwicklung in Europa nicht einverstanden ist. Wenn Sie unzähligen Vorteile dieses Landes nutzen und sich gleichzeitig alle Zusatz-Infos sichern wollen, dann fordern Sie diesen Kurtz-Report an,  indem Sie  hier klicken…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg im neuen Jahr
bei all Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Sie wissen sicher, dass Gerhard Kurtz gerne in seinen Angeboten Decknamen für die empfohlenen Länder wählt. Ich bin sicher, die meisten von Ihnen wissen, von welchem Land hier die Rede ist. (Wenn nicht, schicken Sie mir halt einfach ein E-Mail). Auch ich habe dieses Land in »Leben im Ausland« schon mehrfach empfohlen. Da ich selbst aber keinen so umfassenden Report über dieses interessante Ziel im Programm habe, empfehle ich Ihnen dringend diesen wichtigen und äusserst informativen Kurtz-Report: Bitte dazu einfach hier klicken

PPS: Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, um meinen Brief »Leben im Ausland« weiteren Lesern bekannt zu machen. Wenn Sie also Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die mit der Lage im Land nicht zufrieden sind — und dringend nach praktischen Lösungen suchen — schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter.

Herzlichen Dank!!!

Euro, Dollar, Bargeld bald wertlos? Hier 2 Auswege

2. August 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Das Vertrauen in Dollar und Euro nimmt rasend schnell ab. Auch private Sparer fragen sich, worauf sie heute setzen sollen. Auf den Schweizer Franken, der schon fast einen Euro kostet? Auf die norwegische Krone? Den Australischen Dollar…???

In der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland« lesen Sie zwei ungewöhnliche Tipps: Einer ist sehr alt, so alt wie die Menschheit, und doch aktueller denn je…

Der andere: Eine neue Online-Währung, die die Fehler aller bisherigen virtuellen Währungen und Zahlsysteme vermeidet. Dazu gleich mehr…

Zufällig nahm ich letzte Woche ein Buch aus dem Regal, das ich 20 Jahren nicht in der Hand hatte. Der Titel: »Guerrilla Capitalism«, schöne Umschreibung für Schwarzarbeit. Ein Amerikaner, der sich Adam Cash nennt, hat es 1984 geschrieben, ich hatte es damals von einer USA-Reise mitgebracht.

In einem Kapitel geht es um Tauschhandel — ein Text, so aktuell, dass er ebenso gut heute geschrieben sein könnte. Er ist gerade heute so nützlich, dass ich ihn für diese Ausgabe übersetzt habe.

Viele vernünftige Amis flüchteten in Schwarzarbeit. Sie hatten die die hohen Steuern statt — die schon damals gut ein Drittel niedriger waren als in Deutschland. Heute ist der Unterschied noch krasser.

Die Parallelen zur Gegenwart sind erstaunlich:   Der Dollar ging schon damals den Bach runter, viele Amerikaner misstrautem wertlosem Papiergeld. Sie fürchteten schon 1984 Inflation und drohende Währungsreform.

Heute, fast drei Jahrzehnte später, gibt es den Dollar immer noch. Die Verschuldung der Staaten sind explodiert. Sind unsere Sorgen – die gleichen wie damals – heute eher berechtigt? Oder wird die aktuelle Krise auch vorüber gehen – wie damals?

Werden wir in 10 Jahren ums Überleben kämpfen, weil wir mit einer neuen Währung wieder ganz unten anfangen mussten? Oder werden wir dann über unsere heutigen Bedenken lachen?

Ich will hier nicht Entwarnung geben. Es ist nur ein Gedanke, der mir beim Lesen dieses Buches kam. Von der Logik her scheinen mir Warnungen glaubhafter als die trügerische Sicherheit, in der uns die Politik wiegen will. Sicher weiss ich nur eins: Tauschhandel wird immer funktionieren, und obendrein hilft er Steuern sparen.

Wie Sie Tauschpartner finden, was Sie dabei beachten müssen, um keinen Ärger mit Fiskus zu kriegen, lesen Sie in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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ANLEGER IN E-GOLD ENTEIGNET…!!!
KUNDEN VON PAYPAL UM IHR GELD GEBRACHT…!!!
DIESE ONLINE-ZAHLUNGSFORM VERMEIDET DIESE RISIKEN
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Der zweite Ausweg aus dem heutigen Währungsrisiko kann diese Online-Zahlungsform sein. Hatten wir alles schon, sagen Sie? Bisher sind alle entweder gescheitert oder — falls noch aktiv — in hohem Masse verdächtig und auf keinen Fall zu empfehlen? Richtig. Aber diese ist anders — und womöglich eine gute Sache…

Genau genommen ist diese Online-Währung so neu auch wieder nicht. Sie existiert schon fast drei Jahre. Aber kaum jemand nahm von ihr Notiz, bis … ja bis die Medien in aller Welt berichteten, dass PayPal die Konten von Wikileaks-Gründer Assange gesperrt und sein Guthaben blockiert hatte.

Assange selbst empfahl für künftige Spenden die Zahlungsweise, von der hier die Rede ist. Auf einmal berichteten berichteten viele Medien darüber — und die Währung sprang in ein paar Monaten auf das Zehnfache ihres früheren Wertes.

Der Unterschied zu bisherigen Systemen ist es, dass dieses Zahlungs-System nicht  zentral organisiert ist. Es gibt keinen Firmensitz, kein Gebäude, keinen zentralen Server, den staatliche Schnüffler blockieren könnten, keinen Bankier, den sie einfach ins Gefängnis stecken.

Bei diesem Zahlsystem werden die Vorgänge direkt zwischen den Beteiligten abgewickelt. Keine Bank dazwischen, die hohe Gebühren kassiert. Sie selbst haben Ihr virtuelles Konto, Ihren virtuellen Geldbeutel auf Ihrem Computer. Ein kleines Programm, dass Sie sich kostenlos herunter laden und auf Ihrem Rechner installieren…

Das macht es praktisch unmöglich, Transaktionen zu verfolgen oder Guthaben zu blockieren, wie etwa bei eGold geschehen. Elektronische Überweisungen werden angeblich anonym wie Bargeld, staatliche Überwachung werde unmöglich gemacht. Wie es heisst, sind schon 50 Mio. Dollar in dieser Währung unterwegs.

Wie das genau geht … wo Sie Euros oder Dollar eintauchen … wo Sie damit schon überall bezahlen können … alle Einzelheiten lesen Sie in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

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MALTA: VIEL SONNE UND WENIG STEUERN,
SICHERHEIT UND EIN GESUNDES, RUHIGES LEBEN
IM KLEINSTEN LAND DER EU
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Malta ist eines der ungewöhnlichsten Länder der EU: ein staubiger Felsen im Mittelmeer, viele Küsten und kaum Strände, 81 Kilometer südlich von Sizilien, ein gutes Stück südlicher als Tunis in Afrika.

Malta ist halb so gross wie Ibiza, aber mit 400.000 Menschen drauf: Die kleine Inselgruppe ist das am dichtesten besiedelte Land im vereinten Europa! Die Hälfte der Oberfläche ist bebaut. Sie erkennen kaum, wo eine Stadt endet und die nächste beginnt. Sehenswert die Altstadt von Valletta, Weltkulturerbe der Unesco.

Die Sonne scheint hier 320 Tage im Jahr, oft ist es heisser als 40 Grad. Da ist Wasser knapp, das Leben geht einen ruhigen Gang. Trotz britisch geprägter Geschichte dominiert die gesunde Lebensart am Mittelmeer.

Einige Sonderrechte, die Malta zum Schutz vor einer Invasion ausländischer Arbeitsloser ausgehandelt hatte, waren gar nicht notwendig. Die Wirtschaft funktioniert, auf Malta herrscht der seltene Zustand der Vollbeschäftigung. Das heisst, Sie finden Arbeit auf Malta, wenn Sie an der Sonne leben wollen … und heute gibt es auch eine Arbeitserlaubnis für Deutsche ohne Problem. Oder noch besser …

Sie gründen Ihr Unternehmen auf Malta, das sich einige seiner früheren Steuervorteile (die schon in den 70er Jahren deutsche Industrie wie etwa Playmobil auf die Insel lockte) auch in die EU hinüber rettete.

Alles was Sie heute über Malta wissen wollen, lesen Sie in »Leben im Ausland«

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HONGKONG: WAS TUN, WENN SIE DIE HORROR-MIETEN
NICHT ZAHLEN KOENNEN? HIER EINIGE TIPPS,
WIE SIE IHRE MIETE BIS 40 PROZENT SENKEN…
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Hongkong ist aus vielen Gründen interessant — auch nach der Rückgabe an China. Die Kapitalismus-Metropole im kommunistischen China lockt mit niedrigen Steuern und unkomplizierter Bürokratie, mit wichtigen Vorteilen im Aussenhanden, speziell mit China — und vor allem mit seiner einzigartigen Atmosphäre! Ein paar Jahre in Hongkong sind eine wertvolle Erfahrung für’s ganze Leben! Leider gibt es da ein Problem…

Platzmangel und der Ansturm reicher Chinesen, die ihr Geld in Hongkong investieren, machen Chinas Kapitalismus-Mekka zur drittteuersten Stadt der Welt, was kleine Apartments betrifft. Was also tun, damit das Abenteuer Hongkong nicht an der unbezahlbaren Wohnung scheitert?

Sie wissen, Not macht erfinderisch…

Pfiffige Menschen in Hongkong lassen sich allerlei Tricks einfallen, wie Sie in dieser Stadt etwas preiswerter über die Runden kommen. Eine Lösung wird Ihnen nicht gefallen: Ein Mini-Apartment von 1,5 Quadratmetern…!!!

Aber das muss nicht sein. Es gibt nämlich noch einige andere Wege, wie Sie Ihr Hongkong-Domizil 40 Prozent billiger bekommen.

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von Leben im Ausland

Ausserdem lesen Sie in der neuen Ausgabe:

Perpetual Traveller: Was Sie über das steuerschonende Leben im Wohnmobil wissen müssen. Welche Wege es gibt, um über ein Auto zu verfügen, wenn Sie keinen festen Wohnsitz haben…

Überwachung: Mit dem Laptop über die Grenze? Vorsicht vor Spionage-Software, die oft ohne Ihr Wissen auf Ihrem Laptop installiert wird

Personalausweis: So bekommen Sie einen, auch wenn Sie keinen Wohnsitz in Deutschland haben

Internet-Einkommen: Besteuerung nach dem Standort des Servers — wie ist das genau?

Börse: Dieser deutsche Online-Broker akzeptiert auch Kunden mit Wohnsitz im Ausland

Legaler Zweitpass? Was erlaubt ist — und wie es in der Praxis aussieht

Prepaid-Karten: Probleme und mögliche Lösungen

Überwachung: Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom März 2010 gehen viele Deutsche davon aus, dieser unerfreulichen Praxis sei ein Riegel vorgeschoben. Leider sieht es in der Praxis anders aus. Politiker düfteln und tricksen, wie sie das Urteil umgehen, und derweil wird offenbar weiter gespeichert.

Wenn Sie wissen wollen, was Telekom, Vodafone oder Ihr sonstiger Provider alles von Ihnen weiss, dann sehen Sie sich diese Webseite an! Ein kritischer Politiker zeigt, wie Ihr Handy-Provider Ihr Leben auf Schritt und Tritt kontrolliert … Sie werden staunen!

Geldanlage: Wieder ein Schritt auf dem Weg zur Abschaffung von Bargeld: Welche Firmen davon profitieren, was Sie jetzt kaufen sollten

Staatskriminalität: Dass der Kauf und die Nutzung gestohlener Daten-CD’s durch die Regierung nichts anderes als Hehlerei ist, wussten Sie schon — und der Hehler ist bekanntlich nicht besser als der Stehler. Hier erklärt Hans-Peter Holbach, dass auch die heute übliche Besteuerung von Gewinnen nichts anderes ist als ganz einfacher Diebstahl.

Sichern Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe – oder am besten gleich Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch kein ständiger Leser sind. Klicken Sie bitte hier:  www.coin-sl.com/ausland

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: In eigener Sache dieser wichtige Hinweis! In letzter Zeit häufen sich bei uns Geldeingänge per Überweisung, die keiner Bestellung zuzuordnen sind. Entweder, weil das Geld von einer anderen Person abgeschickt wurde, oder weil im Verwendungszweck die Bestellnummer nicht genannt ist. In Ihrem eigenen Interesse bitte ich Sie:

Wenn Sie per Überweisung zahlen und diese nicht von Ihrem eigenen Konto ausführen, dann vergessen Sie auf keinen Fall, die Bestellnummer zu nennen…!!!

Ich habe hier einige Überweisungen, die ich beim besten Willen nicht zuordnen kann. Wenn Sie bereits bereits gezahlt und Ihren Report nicht bekommen haben, überlegen Sie bitte, ob Sie uns wenigstens einen Hinweis auf den Besteller gegeben haben — und schreiben Sie mir in diesem Fall ein E-Mail

PPS: Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, meinen Brief »Leben im Ausland« weiter zu verbreiten. Sollten Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, schicken Sie Ihnen bitte dieses Mail weiter.

Herzlichen Dank!!!

Ein Insider gibt zu: Wer aus der Reihe tanzt, riskiert sein Leben

1. July 2011

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

was machen Sie, wenn mal das Geld knapp wird, weil irgend eine unerwarteten Ausgabe dazwischen kam? Meistens muss in so einem Fall eine andere, geplante Anschaffung noch etwas warten…

Bei der EU in Brüssel kennt man solche Sorgen nicht…

Da wurden zwar in den letzten Monaten ganz erhebliche Beträge unerwartet benötigt, in Griechenland, aber vorhandenes Geld wird für solche Dinge nicht angerührt.

100 Milliarden? 200 Milliarden? Brüssel reicht die Rechnung einfach an die EU-Länder weiter. Die kassieren früher oder später beim Steuerzahler ab.

Dabei liegen in Brüssel jede Menge Milliarden nutzlos herum – warten darauf, von der Kommission verschwendet zu werden…

Ein Beispiel: Der EU-Strukturfonds! Unter diesem Namen werden im Zeitraum 2007 bis 2013 stolze 346 Milliarden Euro für die Förderung ärmerer Länder ausgegeben. Von dem Geld werden unzählige Kreisverkehre gebaut – oder Flughäfen in Städten, die keinen Flughafen brauchen…

Ein Grossteil dieser Milliarden ist noch da. Sie könnten für Griechenland verwendet werden … aber Brüssel hat eine bessere Idee:

Die EU-Kommission will die Zeit, in der Europa mit der Rettung Griechenlands beschäftigt und abgelenkt ist, dazu nutzen, den Beitritt der Türkei und Kroatiens zu beschleunigen, meldete Kopp. Eine Folge eines raschen Türkei-Beitritts: Ankara hat bis 2013 Anspruch auf 125 Milliarden aus Struktur-Topf Brüssels!

Na also! Statt das Problem Griechenland zu lösen, schafft Brüssel der EU ein neues, viel grösseres…

Nun gäbe es natürlich Mittel und Wege, solchen Irrsinn zu verhindern, wenn Europa eine Demokratie wäre. Aber das ist es nun mal nicht — weshalb wir uns lieber überlegen, wie wir von der unguten Entwicklung profitieren…

Bisher sind in jedem Land nach dem Beitritt zur EU die Preise sprunghaft gestiegen — vor allem für Immobilien.

Ohne Zweifel wird das auch in der Türkei passieren — aber gerade bei  Immobilien ist hier Vorsicht geboten! Es wurde sehr viel gebaut die letzten Jahre, und deutlich weniger verkauft. Nach Jahren des Booms treten die Preise auf der Stelle, mal vorsichtig ausgedrückt.

Mein Rat: Türkei ja — aber mit sehr viel Vorsicht! Details dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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DAS ÜBERRASCHENDE GESTÄNDNIS DES JOSEPH ACKERMANN:
WER AN SEINEM LEBEN HÄNGT, TANZT
NACH DER PFEIFE DER MACHTELITE
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Am 7. April 1977 meldeten die Nachrichten, Generalbundesanwalt Siegfried Buback sei von Terroristen der RAF erschossen worden. Damals machte ich mir um solche Dinge wenig Gedanken. Wird schon stimmen, wenn sie es sagen, dachte ich…

Heute wissen wir, dass damals manches nicht so war, wie man uns erzählte…

Dieses Wissen verdanken wir nicht etwa deutschen Staatsanwälten, deren Job sowas wäre, sondern – in diesem Fall –  Michael Buback, dem Sohn des Opfers. Dessen private Ermittlungen sorgten für ein Ereignis, das die deutsche Obrigkeit gerne verhindert hätte:

Der Buback-Mord wurde wieder aufgerollt!

Angeklagt ist jetzt Verena Becker. Das Problem: Die Terroristin war zu diesem Zeitpunkt nicht nur für die RAF tätig, sondern auch für den Verfassungsschutz. Schon seit 1976, ein Jahr vor dem Buback-Mord, war sie Mitarbeiterin bei dieser Bundesbehörde, laut überlieferter Aussage eines inzwischen verstorbenen Verfassungsschützers. Da stellt sich die Frage…

Wenn eine Frau vom Verfassungsschutz einen Generalbundesanwalt erschiesst … anschliessend von der Behörde und von der Justiz gedeckt wird … macht sich dann nicht der Staat selbst der Mittäterschaft schuldig?

12 Jahre später wurde es noch skurriler…

Alfred Herrhausen, Chef der Deutschen Bank, stirbt durch eine Bombe in seinem gepanzerten Mercedes. Als Täter wurde uns eine dritte Generation der RAF präsentiert, was auch immer das sein mochte…

Heute geht der Verdacht in eine ganz andere Richtung:

Herrhausen habe sich mächtige Feinde gemacht, weil er mehrfach für einen Schuldenerlass ärmerer Länder plädierte … oder weil er ein Gegner des Euro gewesen sei…

Bevor Sie mir jetzt vorwerfen, ich hätte zu viele Krimis oder Agentenromane gelesen, sehen Sie sich bitte diese Bestätigung von allerhöchster Stelle an…

Im ZDF ging’s bei Maybrit Illner am 13. Mai 2010 um Griechenland: Retten wir nun den Euro oder die Spekulanten, sprich die Banken? Zu Gast: Joseph Ackermann, Chef der Deutschen Bank.

Sie blendeten einen Film über Herrhausen ein, der sich mit seinem Forderungsverzicht den Zorn seiner Bankiers-Kollegen zugezogen hatte. Frau Illner fragte Ackermann:

»Hätten Sie eine solche Forderung nicht einfach stellen können an all Ihre Kollegen, die richtig sauber aus dieser Krise herausgekommen sind?«

Seine Antwort war eine Bombe:

»Ich glaube, es wäre mir genauso ergangen wie Herrn Herrhausen…!!!«

Überraschend offen, nicht wahr? Wenn Sie es nicht glauben, geben Sie bei Youtube die Suchbegriffe Ackermann, Illner und Herrhausen ein.

Nun ist es eigentlich der Beruf des Journalisten, Fragen zu stellen. An dieser Stelle wären mir eine ganze Menge Fragen eingefallen. Frau Illner dagegen sprach weiter, wie wenn nicht gewesen sei. Sie hängt offenbar an ihrem Job beim ZDF.

Herrhausen eckte mehrfach bei der Machtelite an. Als enger Berater von Helmut Kohl sei er ein entschiedener Gegner des Euro gewesen. Mit Herrhausen am Leben wäre die Wiedervereinigung anders verlaufen, sagen Insider. So aber habe es Kohl mit der Angst zu tun bekommen: Nur acht Tage nach dem Mord habe er in Strassburg den Vertrag unterschrieben, der die Weichen für den Euro stellte…

Wer aus der Reihe tanzt, spielt mit seinem Leben, wissen wir dank Ackermann. Ein Terrorist ist nicht immer ein Terrorist, wissen wir dank Buback, sondern gern auch mal ein Mitarbeiter einer staatlichen Behörde.

Wie seinerzeit der Euro-Betrug am Bürger funktionierte … wer dafür geopfert wurde … wo etwas Druck nötig war, bis alle unterschrieben … wer noch alles wegen seiner Aufmüpfigkeit gegen Anweisungen von höchster Stelle sterben musste … wie weit diese Bedrohung schon fortgeschritten ist … was Sie noch tun können … in »Leben im Ausland« …:  www.coin-sl.com/ausland

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WER HEUTE UNKOMPLIZIERTE LÖSUNGEN SUCHT,
MUSS SICH IN UNGEWÖHNLICHEN LÄNDERN UMSEHEN:
IN HONGKONG IST VIELES NOCH SO, WIE ES FRÜHER WAR
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Jeder EInwohner Hongkongs, der es sich leisten konnte, besorgte sich einen Zweitpass, einen Wohnsitz in Vancouver und einen sicheren Ort für sein Geld, als der 1. Juli 1997 immer näher kam, Datum der Rückgabe der britischen Kronkolonie an China.

Später stellte sich heraus, es wurde alles halb so schlimm: Das kommunistische China war ziemlich glücklich mit dem Mekka des Kapitalismus im eigenen Land. Peking erlaubt Hongkong 50 Jahre lang einen Sonderstatus!

In Hongkong gibt die freieste Marktwirtschaft, niedrige Steuern, ein einfaches Gesellschaftsrecht, eine unkomplizierte Verwaltung und eine Politik, die sich so wenig wie möglich in die Geschäfte ihrer Bürger einmischt.

Das heisst für Sie: Ein Ort für einen ruhigen Ruhestand ist Hongkong nicht gerade..

Wer aber Geschäfte mit China im Kopf hat, wer einen Sitz für eine Offshore-Gesellschaft sucht oder eine Bank, die fast noch so arbeitet wie früher, für den ist Hongkong unbedingt eine Überlegung wert. »Leben im Ausland« beschäftigt sich ausführlich mit Hongkong. Mehr darüber in der aktuellen Ausgabe: www.coin-sl.com/ausland

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BEACHTEN SIE DIESE WARNUNG VON KULTAUTOR
UND PERPETUAL TRAVELLER HILL:
SO SCHÜTZEN SIE IHRE KÖRPERLICHE FREIHEIT
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»Die zunehmende Überwachung, der gläserne Bürger, die Meldepflichten der Banken, all das ist unangenehm und lästig…«, warnt Hill, »aber es ist leider nicht unser grösstes Problem…«

Unsere – Ihre! – Hauptsorge, so der erfahrene Autor, müsse heute nicht mehr Geld und Steuern gelten, sondern der Tatsache, dass längst unsere körperliche Freiheit auf dem Spiel steht!

Hill zufolge ist die heutige Flut völlig unverständlicher, dehnbarer Gesetze dafür gemacht, dass jeder von uns mit einem Bein im Gefängnis steht, der sich irgendwie unbeliebt macht, oder bei dem etwas zu holen ist. Auch Sie — und denken Sie nur nicht, sowas könne Ihnen nicht passieren, weil Sie ein gesetzestreuer Bürger sind…

Wie sowas funktionier, dafür haben wir gerade ein typisches Beispiel gesehen:

Den Fall Strauss-Kahn! Kaum hatte er sein Amt niedergelegt, wurde er aus der U-Haft entlassen. Inzwischen sind die Vorwürfe fast völlig vom Tisch…

Solche Fälle gibt zu tausenden – nur hören wir nichts davon, wenn kein Prominenter betroffen ist.

Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wie hoch Ihr persönliches Risiko ist …  was Sie jetzt noch tun können — und so schnell wie möglich tun sollten — um sich persönlich zu schützen: www.coin-sl.com/ausland

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:

Droht Konkurs? Private Insolvenz? Hier erfahren Sie, wie Sie in 3 Monaten schuldenfrei werden … nach EU-Recht gültig in allen EU-Ländern. Für Sie übrigens völlig gratis: Sie zahlen nur im Erfolgsfall…!!!

EU-Krise: Ist die Europäische Zentralbank kurz vor der Pleite? Jetzt rufen sogar schon einzelne, ehrliche Politiker der FDP zum Bankrun auf! Wir warnen seit Monaten: Holen Sie Ihr Geld von der Bank! Das Risiko ist seit der letzten Ausgabe gewiss nicht kleiner geworden…

Italien: Berlusconi nennt sein eigenes Land ein »Scheissland« und denkt ans Auswandern! Kein Wunder: In keinem zweiten EU-Land geht die Justiz so konsequent mit ihren Politikern um. Im Rest der EU muss die Justiz den Politikern gehorchen. Auch in der Bananenrepublik Deutschland…

Uruguay: Keine Ersparnisse und 1.100 Euro Rente – kann ich damit in Uruguay leben? So geht’s…

Brüssel: Wann setzen sie die direkte EU-Steuern durch…???

Geld: Deutsche flüchten in den Schweizer Franken und Schweizer kaufen haufenweise Euro. Wer hat recht? Hans-Peter Holbach hat für beide Seiten eine gute Lösung

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
bei Ihren Plänen im In- und Ausland…

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Gerade habe ich mir die Konten des erfolgreichsten Teilnehmers an meinem Partner-Programm angesehen: Stolze 2.268 Euro und 80 Cent sind da zusammen gekommen in den letzten 9 Monaten!

Deshalb hier nochmal der Hinweis an Sie: Wenn Sie eine Webseite mit ähnlich gelagertem Leser-Interesse haben, wenn Sie einen eigenen Brief an eine eigene Liste verschicken oder wenn Sie auch nur einen grossen Bekanntenkreis haben, im dem die hier angesprochenen Themen immer wieder mal diskutiert werden:

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Wenn Sie weitere Fragen haben, schicken Sie mir einfach ein kurzes Email…

PPS: Wie immer bitte ich Sie um Hilfe, meinen Brief »Leben im Ausland« weiter zu verbreiten. Sollten Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen haben, die solche Theman interessieren, schicken Sie Ihnen bitte dieses Mail weiter.

Herzlichen Dank!!!

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