Born To Be Free

Zufrieden arbeiten, leben und Geld verdienen im Ausland

Gibt’s schon Grund zur Panik? Oder reicht erstmal ein Notfall-Plan?

25. March 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Halten Sie meine Aussagen zur Lage in Deutschland für Panikmache? Das hat mir eine Leserin vorgeworfen. Ich war etwas erstaunt.

Sicher, ich schreibe immer wieder mal, was (nicht nur) meiner Meinung nach in Deutschland schiefläuft. Ich versuche, das klar und verständlich auszudrücken, ohne politisch korrekte Beschönigung. Aber ist das gleich Panikmache?

Das Thema Krieg habe ich bisher vermieden. Manchen Lesern missfällt das. Einer schrieb mir jetzt:

»Sie schreiben immer, unsere Ersparnisse sind in Gefahr,
dabei geht es doch schon längst um Kopf und Kragen…«

Andere weisen mich auf die aggressiven Provokationen der NATO hin. Die sind mir nicht entgangen – aber müssen wir wirklich schon vor einem drohenden Krieg flüchten? Ich habe keine Ahnung.

Was die von Merkel gewollte illegale Lawine muslimischer Einwanderer betrifft, habe ich zwar von drohender Islamisierung geschrieben, aber selten von Terror – obwohl der immer offensichtlicher wird.

Ich mag keine Panik … und ich will
auch bestimmt keine machen…

Wie Panikmache aussieht, habe ich jetzt im Internet gesehen. Wenn Sie mal so richtig gruslige Videos sehen wollen, in denen es um die Zukunft Deutschlands geht, dann sehen Sie sich mal die von Bestsellerautor Oliver Janich an.

Janich, Gründer der libertären »Partei der Vernunft« und Autor kluger Bücher wie »Das Kapitalismus-Komplott« oder »Die Vereinigten Staaten von Europa« ist 2015 selbst ausgewandert. »Bevor das Finanzsystem zusammen-bricht und wir alle enteignet werden«, sagt er.

Er lebt jetzt auf der Philippinen-Insel Tablas. Die Entwicklung in Deutschland verfolgt er im Internet und stellt dazu Kommentare per Video ins Netz, die Sie auf Youtube und seiner Webseite finden.

Janich beruft sich auf Aussagen eines anonymen Offiziers des »Bundeswehr-Kommandos Spezialkräfte« oder kurz KSK, die seit drei Monaten im Internet kursieren und sich mit der Terrorgefahr im Land befassen. Keiner weiss, wer der Autor ist, aber die Aussagen über das Ausmass der Bedrohung klingen logisch und absolut nachvollziehbar.

Janich warnt: »Wir sind im Krieg! Ich habe das Gefühl, dass es Ende März losgeht. Es sind gesteuerte Aktion, von ISIS oder Geheimdiensten ist ja eh dasselbe, nur auf zivile Ziele…«

30.000 bis 35.000 Kämpfer des ISIS warten bereits
in Deutschland auf ihre Einsatzbefehle, sagt er

Von 40.000 Islamisten sprach übrigens auch der kritische CDU-Mann Bosbach – während als offizielle Zahl 5.000 genannt werden, was ja auch schon eine ganze Menge ist. Da stellt sich die Frage: Wie kriegt man 5.000 oder 35.000 ISIS-Kämpfer unauffällig in ein Land?

Laut Janich ist das alles Teil eines von langer Hand vorbereiteten Plans. Wie beim Trojanischen Pferd habe es hier das »Geschenk tausender Fachkräfte« gegeben. Zuerst habe die UNO ihre Hilfen gestrichen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung habe eingeladen. Soros habe Anleitungen verteilen lassen, wie sie herkommen.

Janich: »Dazu brauchst du eine vollkommen korrupte Kanzlerin ohne jegliches Gewissen, denn die Grenzen mussten ohne Kontrollen geöffnet werden. Die mussten nicht mal einen Pass vorzeigen«.

Laut Sky News wurden im November vom Islamischen Staat in Syrien 10.000 Dokumente beschlagnahmt, wo der ganze Plan drinstehe, und dass jetzt der Angriff losgehe auf die westlichen Staaten. Polizei und Geheimdienste wissen demnach Bescheid.

»Was tun?« fragt Janich und gibt die Antwort: »Auswanden ist kein feiges Weglaufen. Es ist mutig, denn Ihr müsst Eure Existenz zurücklassen und was Neues aufbauen. Wenn Ihr selber das Gefühl habt, dass es bald losgeht, dann nehmt halt jetzt Euren Urlaub und geht ein paar Wochen ins Ausland, raus aus Europa. Denn wenn es losgeht, machen andere Länder die Grenzen dicht. Die sperren Euch mit den Islamisten in Deutschland ein. Flughäfen werden sie auch sperren, oder in den Maschinen ist kein Platz…«

Na, habe ich zu viel versprochen?
Wenn das keine Panikmache ist…

Oder ist es vielleicht gar keine? Kommt es womöglich genauso, wie er sagt? Wer weiss. Wir werden sehen. Eins ist klar: Eine Alternative oder ein Plan B kann auf keinen Fall schaden. Je früher, desto besser in diesen unsicheren Zeiten…

Mein Plan B heisst Südamerika. Ich habe ja schon oft darüber geschrieben: Paraguay, Bolivien, Buenos Aires, ein herrliches Kontrastprogramm. Jetzt war ich wieder mal ein paar Wochen dort. In Santa Cruz, um mir das »Projekt Zufluchtsort« von Enrique Rosenthal anzusehen. Dazu gleich mehr…

Und in Asunción, um etwas abzuschalten, meine Zinsen auf meine kleine Einlage bei einer Cooperativa abzuholen. Die reichten in diesem preiswerten Land locker, um jeden Tag beste Rindersteaks zu essen mit Horst Deckert und Robert Schulze in der phantastischen Churrasquería Paulista oder im San Roque.

In Paraguay funktionieren die Dinge einfach,
das gefällt mir so in diesem Land

Diesmal erlebte ich wieder mal einen Beweis dafür, als ich mir einen Führerschein holte. Sagen Sie mir ein zweites Land auf der Welt, wo Sie um 10.30 Uhr die zuständige Behörde betreten und diese um 12 Uhr mit Ihrem neuen Schein in der Hand verlassen – inklusive Bestimmung der Blutgruppe (die in Paraguay im Führerschein steht), Sehtest, Foto und theoretische Prüfung in Form von 30 Fragen.

Je länger ich mich in Paraguay aufhalte, desto mehr bin ich von diesem Land überzeugt. Jedenfalls habe ich noch kein unproblematischeres gefunden.

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Auswanderer-Dorf in Bolivien: Billiges Land
für Aussteiger mit Pioniergeist in einem
grünen Hochtal im ewigen Frühling
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Selten ist ein Thema bei so vielen Lesern auf so grosses Interesse gestossen, wie Enrique Rosenthals Projekt, in den Ausläufern der Anden in Bolivien ein Dorf zu bauen, in dem Auswanderer für wenig Geld grössere Flächen Land kaufen können. Ich war ja sowieso nebenan in Paraguay, also hab ich es mir angesehen, nachdem ich von einer wahren Flut von E-Mails mit Leserfragen überhäuft wurde.

Meine beiden wichtigsten Eindrücke: Es ist ein wunderschönes Stück Land – ein Hochtal auf etwa 1.500 Metern – aber die Anfahrt ist äusserst ungemütlich. Gefühlt eine Reise ans Ende der Welt…

Ein Mitarbeiter Rosenthals wohnt bereits dort, pflanzt Obstbäume, Gemüse und Salate, hat mit der Hühnerhaltung und der Imkerei begonnen und setzt in einem kleinen Fluss mit natürlichen Teichen Forellen ein. Die Zutaten für das leckere Brathühnchen mit Kartoffeln und Avocadosalat, das uns seine Frau kochte, stammten bereits alle direkt vom Ort.

Das Interesse ist gross, deshalb soll dieses Jahr noch weiteres Land von den Bauern der Umgebung zugekauft werden. Die Entscheidung, wo genau mein eigener Hektar Land liegen soll, habe ich deswegen verschoben.

Gegen Ende des Jahres sollen die Arbeiten an der Infrastruktur beginnen, am Clubhaus und einer Landepiste für kleine Maschinen, damit das Hochtal, das in den 60er Jahren schon Che Guevara als Versteck diente, von Santa Cruz aus schneller zu erreichen ist.

Falls Sie sowas interessiert, lesen Sie die Einzelheiten in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«. Für Früheinsteiger gibt’s den Hektar Land noch für 2.500 Euro. Ein Häuschen mit 80 Wuadratmetern soll etwa 30.000 Euro kosten.

Das sind selbst für das preiswerte Bolivien faire Preise, wie ein aktueller Vergleich zeigt: Bei einem ähnlichen Projekt eines Österreichers im auch nicht teureren Paraguay soll weitaus weniger als ein Hektar Land happige 17.000 Euro kosten, schrieb mir ein Leser.

Alles was Sie über das geplante Auswanderer-Dorf in Bolivien wissen müssen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Basteln Sie sich Ihr Traumland: Andorra
startet Umfrage, wie sich Menschen im
In- und Ausland die Zukunft wünschen
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Andorra als letztes freies Land in Europa ist leider Geschichte. Seit Jahren entwickelt sich das kleine Fürstentum in den Pyrenäen in eine sehr ungute Richtung: hin zur EU! Jetzt will der Unternehmerverband des Landes die Reissleine ziehen.

Andorras Dauerkrise hat einflussreiche Unternehmer des Landes bewogen, auf Konfrontation zur Regierung zu gehen – und Menschen im In- und Ausland zu befragen, was für eine Art Andorra sie künftig gerne hätten. Mitmachen ist anonym, was Fallen ausschliesst. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, rufen Sie die Umfrage über Tor auf.

Nutzen Sie die Chance! Machen Sie mit bei dieser Umfrage (hier). Sagen Sie den Andorra-Unternehmern, was ihr Land bieten müsste, damit auch Sie sich künftig ein wie auch immer geartetes Engagement dort vorstellen könnten.

Die Unternehmer haben Einfluss, das Ergebnis so einer Initiative könne auch die Regierung nicht einfach ignorieren, versichert Horst Boldt von der »Beratungsstelle des Europaverbandes der Selbständigen« und Betreiber der informativen Webseite andorra-intern.com .

Was Sie über die Entwicklungen in Andorra wissen sollten, was dort heute noch empfehlenswert ist und was es genau mit dieser Umfrage auf sich hat: In »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Bolivien: Alles über das Dort für Auswanderer! Noch gibt’s den Hektar Land für 2.500 Euro in einem grünen Hochtal im ewigen Frühling

Andorra: Basteln Sie sich Ihr Traumland! Andorra startet Umfrage, wie sich Menschen im In- und Ausland die Zukunft wünschen. Machen Sie mit, äussern Sie Ihre Wünsche

Überwachung: Lesen Sie, wie die CIA von Frankfurt aus Ihr Handy und Telefon, den Computer, Fernseher und sogar Ihr Auto kontrolliert – und wie Sie sich in einigen Fällen schützen können

Bolivien: Reisen und Wohnen im Tiefland des Andenstaates – die Metropole Santa Cruz, das Bergdorf Samaipata mit Einwanderern aus aller Welt, der letzte Weg des Che Guevara als Besucher-Attraktion

Probleme und Lösungen: Das beste ortsunabhängige Einkommen der Welt, machbar für alle, die bei Null anfangen – wie ich selbst vor 15 Jahren. Geld verdienen im Internet – so geht’s!

Vietnam: Wie Sie in der 8-Millionen-Metropole Hanoi für 1.000 Euro im Monat komfortabel leben und die gesündeste Küche der Welt geniessen

Deutschland: Sind wir schon im Krieg? Gibt’s Grund zur Panik? Oder reicht es erstmal, wenn Sie sich für den Ernstfall einen »Plan B« zurecht legen?

Paraguay: So gibt’s den Führerschein in knapp 2 Stunden – Ihre Kontakte und was es kostet

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geld-Tipp: Mit dieser Strategie liegt Ihre Chance bei 95 Prozent, dass Sie mit Rohstoff-Aktien einen Verdoppler ins Depot kriegen

Aktientipp: Diese Aktie brachte uns schon einmal schöne Gewinne – jetzt bietet sich ein neuer Einstieg an. Und das Beste: Der Kauf lohnt sich bereits wegen der Dividende

Hier geht’s zur Ausgabe 110 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 108 Ausgaben im Memberbereich):
www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wer etwas nachdenkt, wird Oliver Janich recht geben. Wir sind im Krieg, an mehreren Fronten! Und obendrein hat die Regierung kritischen Menschen im Land den Krieg erklärt.

Der Krieg der Einwanderer in deutschen Städten ist längst im Gang. Die Statistik für Gewaltverbrechen explodiert, die Regierung Berlin leugnet jeden Zusammenhang mit Immigranten. Polizei und Medien müssen die Herkunft der Täter verschweigen. Minister Maas errichtet eine Diktatur gegen alle, die offen etwas gegen diese kranke Politik sagen. Deutschland entfernt sich immer weiter von einem Rechtsstaat.

An der Russland-Front provoziert die NATO an den Grenzen, bis … ja, bis wann? Bis die ersten Raketen abgefeuert werden? Ich habe keine Ahnung, ob und wann das passiert. Aber über eins sollte jeder mal nachdenken: Wenn es wirklich soweit kommt, dann raten Sie mal, welche Länder die erste Ziele sein werden …

Sie meinen, Sie können dagegen etwas tun? In einem Land, wo Sie die Wahl zwischen Merkel und Schulz haben? Was nutzen da ein paar Prozent AfD, oder ein Ergebnis im Promillebereich für Hörstels Deutsche Mitte?

Versuchen Sie es gar nicht erst. Sie haben keine Chance gegen das Gewaltmonopol der Politik und die vereinigten Lügenmedien, die schamlos ein krankes Unrechtsregime am Leben halten, das längst seine eigenen Bürger bekämpft.

Helfen können Sie nur sich selbst … noch! Ich denke, wer in dieser Situation meint, er brauche keinen Notfallplan, der handelt sträflich leichtsinnig.

Ich hoffe, bei diesem Notfallplan kann Ihnen »Leben im Ausland« helfen…

PPS:  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland und der EU nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Wo Sie auch ohne Zinsen das Geld für Ihr Leben im Ausland herkriegen – und 2 Länder, wo Sie spottbillig leben

21. February 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

gerade habe ich am Laptop die Schlagzeilen aus Deutschland und Europa gelesen. Da steht in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten fast etwas viel für einen Tag…

–– Geopolitik: Merkel treibt Aufrüstung voran: Mehr Militär, weniger Soziales. Die Kriegsgründe sind reine PR-Nummern. Sie sollen die Umverteilung der Steuergelder zugunsten der Rüstungslobby rechtfertigen.

–– Münchner Sicherheitskonferenz: Politiker ohne Zukunft auf der Suche nach dem Krieg. Alte Männer und Frauen, Generäle im Anzug und Höflinge träumen von der besseren Vergangenheit. Eine dekadente Elite sucht ihr Heil im Krieg. Dieser beginnt im Kopf – daher zielt der aktuelle Angriff auf die Zivilgesellschaft in Europa

–– Umwelt: Rätselhafte Erhöhung der Radioaktivität in Europa … eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht

–– Eurokrise: Der Portugal-Flop! Schulden wieder so hoch wie vor der »Rettung«. 78 Milliarden Euro von europäischen Steuerzahlern wurden vor allem zur Rettung der Banken verwendet

–– Frankreich: Le Pen verweigert Kopftuch, Treffen mit Großmufti geplatzt. Bei ihren Wählern dürfte der Vorfall gut ankommen. Marine Le Pen legt bei Umfragen deutlich zu

–– Flüchtlinge: Libyen lehnt Rücknahme von Migranten aus EU ab … Libyen hat Bundeskanzlerin Merkel eine Absage erteilt

–– Schweden: Krawalle und Plünderungen in Stockholm

–– Griechenland: Merkels Kehrtwende! Euro-Rettung in Griechenland auch ohne IWF denkbar. Der IWF verlangt wie alle denkenden Ökonomen einen Schuldenschnitt. Die CDU will diesen vor den Wahl unter allen Umständen verhindern

Ein Krieg ist in Deutschland bereits ausgebrochen: Der Krieg der Umfragen, ob deutsche Wähler nun Herrn Schulz oder Frau Merkel mehr lieben. »Deutsche plötzlich wieder total begeistert von Merkel«, las ich heute früh.

Warum schreibt eigentlich niemand, sie
sollen sich beide zum Teufel scheren?

Ist es nur mein Eindruck, oder sind das alles nicht wirklich gute Nachrichten? Ich nehme es mit einer gewissen Distanz zur Kenntnis, denn ich bin wieder mal in Paraguay, und später in Bolivien. Da will ich mir mal meinen Hektar Land ansehen, zwischen bei Santa Cruz und Cochabamba.

Die Strassen von Asunción sind noch schlechter als bei meinem letzten Besuch. Die ganze Innenstadt braucht eine Renovierung. Aber wie soll das gehen, fast ohne Steuern…

Natürlich ist hier auch nicht alles in Ordnung. Aber wenn Sie hier einem erzählen, dass in Deutschland der Präsident des Landes nicht gewählt, sondern im Hinterzimmer unter den Parteien ausgehandelt wird, dann kann er es gar nicht glauben. Ein Bekannter sagte mir…

»Und ich dachte immer, wir hier
sind die Bananenrepublik«

Eigentlich hat Deutschland einen guten Ruf in Südamerika. Ist ja auch kein Wunder, denn aktuelle Einzelheiten werden hier nicht bekannt. Und wenn wirklich einer deutsches Fernsehen sieht, dann Deutsche Welle – noch so ein Propagandasender der Regierung vom Geld der Steuerzahler.

Was mich an der Entwicklung in Deutschland so schockiert, ist die Tatsache, dass sich kaum ein Politiker mehr die Mühe macht, ungute und eigentlich skandalöse Zustände irgendwie zu verstecken oder zu verschleiern.

Wenn Frau Merkel sagt »Das ist so«, dann antworten
die Medien im Chor: »Ja, so muss es sein!«

–– Wie kann es sein, dass sich einer erdreistet, Kanzler werden zu wollen, der es in den letzten Jahren als seine Aufgabe sah, die europäischen Staaten platt zu machen und alle Macht nach Brüssel zu holen? Geht er womöglich jetzt als Brüssels Maulwurf nach Berlin? Einer der auf die andere Seite wechselt, um zu vollenden, was er vorher nicht ganz geschafft hat?

–– Warum stellt ihm eigentlich kein Journalist diese Frage?
–– Oder wie kann es sein, dass sich die Regierung Berlin ihren obersten Kontrolleur selbst aussuchen darf?

Elemente wie Gauck sorgen zwar dafür, dass wir es vergessen – aber so ein Bundespräsident ist ja nicht nur ein Grüß-August und Abnicker, theoretisch jedenfalls. Wenn er wollte, wäre er die Instanz über die Regierung. Ihr Kontrolleur. Er muss jedes neue Gesetz unterschreiben – oder eben auch nicht…

Aber…

Ein Gesetz nicht zu unterschreiben, oder nur damit zu drohen, schadet der Karriere, wie wir seit Wulff wissen. In einem Rechtsstaat müsste so ein Amt eigentlich von einer Person ausgeübt werden, die noch nie ein politisches Amt hatte. Jemand mit Rückgrat und moralisch einwandfreiem Charakter.

Solche Menschen gibt es ja durchaus …
nur halt nicht in der Politik

Deswegen kriegen wir Typen wie Gauck und jetzt Steinmeier. Beschlossen von den Parteien, gewählt von Politiker-Komplizen … und, um einen Schein von Demokratie zu schaffen, von einer seltsamen Gruppe Menschen, die sich aus Schlagerfuzzis, Schauspielern, Sportlern und Trainer, Journalisten und Verlegern zusammensetzt. In unserer modernen Zeit darf natürlich auch ein Travesti nicht fehlen.

All diese Typen in ihrer Funktion als Alibi-Wähler werden natürlich von den Parteien nominiert. Da frag’ ich mich…

Warum machen die dabei eigentlich mit? Fühlen sie sich geehrt? Halten sie es für ihre Bürgerpflicht, auf die Weise den Bürger an der Nase herum zu führen? Kann eigentlich ein Jogi Löw, Hape Kerkeling, Peter Maffay oder ein sonst so kritscher Mensch wie Volker Pispers noch in den Spiegel schauen, nachdem er sich für so eine widerwärtige Farce missbrauchen liess?

Naja, das waren so meine Gedanken heute morgen. Tatsache ist, je weiter Sie weg sind, desto weniger berührt Sie das alles. So ein Plan B mit einer Zuflucht in einem sicheren Land kann bestimmt nicht schaden, auch wenn’s nicht gleich zu einem Krieg kommt. Denken Sie mal darüber nach…..

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In den Ländern, um die es diesmal in
»Leben im Ausland« geht, leben Sie sehr
angenehm – und für sehr wenig Geld
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Haben Sie Interesse, in einem Land zu leben, das es offiziell gar nicht gibt? Das ist gar nicht so schwer. Sie müssen dazu nicht bis ans Ende der Welt, und es hat allerlei Vorteile.

Die Rede ist vom Norden der Insel Zypern. Um genau zu sein, der Türkischen Republik Nordzypern, die weltweit allerdings nur von der Türkei als Staat anerkannt wird. Wer sich heute für Nordzypern interessiert, womöglich ein Haus oder eine Wohnung dort kauft und seinen Lebensmittelpunkt dort aufbaut, zum Beispiel, weil er nichts von der EU hält, der kann kaum etwas falsch machen.

Im schlimmsten Fall – einer theoretischen Wiedervereinigung Zyperns – werden Sie wieder von der EU eingeholt, was erstmal einen drastische Wertsteigerung seiner Immobilie zur Folge hätte, um es mal positiv zu sehen.

Ob und wann dieser Fall eintritt, steht in den Sternen. Erfolglos verhandelt wird bereits seit 42 Jahren – aber 2017 soll angeblich Bewegung in die Sache kommen. Wieder mal…

Alles Wichtige über Nordzypern in »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Sonne, Strand, freundliche Menschen
und das alles fast geschenkt: Wollten
Sie das nicht schon immer?
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Das ganze Jahr Sonnenschein! Wenn Sie wollen, leben Sie immer am Strand. Dazu eine exotische Umgebung, freundliche Menschen … und all das gibt’s fast geschenkt: Ist es das nicht, was Sie sich schon immer wünschen?

Sollten wir uns nicht ernsthaft Gedanken machen,
den Rest unseres Lebens hier zu verbringen?

Genau da beginnt leider das Problem: Vietnam macht Ausländern den Daueraufenthalt nicht leicht. Sogar für die einfache Einreise als Urlauber brauchen Sie ein Visum, wenn Sie länger als 14 Tage bleiben. Sowas wie ein Visum für Menschen im Ruhestand gibt es hier nicht.

Wer sich in Südostasien zuhause fühlt und nie mehr weg will, für den gibt es freilich eine einfache Lösung: Er regelt das am besten so, dass er Vietnam mit Thailand, Laos, Kambodscha, Bali oder den Philippinen kombiniert, wo das Thema Visum ja überall irgendwelche Tricks erfordert.

Was Sie schon immer darüber wissen wollten, was das heutige Vietnam für Ausländer so attraktiv macht: In »Leben im Ausland«:  www.coin-sl.com/ausland

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Keine Zinsen auf der Bank! Was halten
Sie denn von 50 Prozent im Jahr?
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Mancher von Ihnen wird sich erinnern: Vor fast sieben Jahren hatte ich von einer Gruppe von Forex-Tradern berichtet, die mir seriös und empfehlenswert schienen. Ich hatte versprochen, Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.

Ich hatte es fast vergessen. Aber einige Leser vergessen offensichtlich nicht so leicht. Deswegen – und weil heute Lösungen gefragt sind, wie Ihr Geld auch ohne Zinsen Rendite abwirft – hier der aktuelle Stand zum Thema Forex.

Soviel vorneweg: Es ist nicht immer gelungen, den Einsatz jedes Jahr zu verdoppeln. In weniger erfolgreichen Jahren lag der Nettogewinn aber nie unter 50 Prozent – ohne jede Garantie für die Zukunft…

Alle Einzelheiten, wie Sie in einer zinslosen Zeit solche Gewinne machen – und den Kontakt zu den Tradern, die Ihnen dabei helfen – und denen das seit nun schon 9 Jahren immer gelang, in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Vietnam: Jeden Tag Sonne, gesund essen, überall freundliche Menschen und das Leben fast geschenkt: Suchen wir das nicht alle? Lesen Sie, warum ein Leben in Vietnam eine überlegung wert ist

Probleme und Lösungen: Bitcoin macht Fortschritte! Jetzt gibt es auch Bitcoin-Banken, Bitcoin-Tresore, und natürlich können mit dem Handy zahlen. Lesen Sie, welcher Fortschritt sinnvoll ist, und wovon Sie lieber die Finger lassen

Deutschland: Wie krank ist denn das? Jetzt will der Mann Kanzler werden, die in Brüssel die Nationalstaaten entmachten wollte – und deutsche Wähler jubeln ihm – angeblich - zu? Was davon zu halten ist…

Probleme und Lösungen: Ihre Geldanlage bei Minuszinsen! Haben Sie etwas Spielgeld? Was halten Sie in einer Zeit ohne Zinsen auf der Bank von 50 Prozent im Jahr?

Nordzypern: Wollen Sie raus aus der EU, ohne Europa zu verlassen? Dann gefällt Ihnen vielleicht das preiswerte Leben im Staat, der keiner ist … und so schnell auch keiner sein wird, nach 42 Jahren erfolgloser Verhandlungen über die Wiedervereinigung

Finanztrends: Jeder redet von Frankreich, Holland, Italien … aber gibt es womöglich einen Dexit? Bereitet Mario Draghi einen Ausstieg Deutschlands aus der Eurozone vor? Lesen Sie, welche Anzeichen dafür sprechen

Nahost: Die CIA und der Terror! Tausende Terroristen zur militärischen Ausbildung in den USA, enthüllt ein amerikanischer Ex-Diplomat und vermutet, die CIA habe sogar Agent Obama als Präsidenten aufgebaut

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Gold als Geldersatz aus Angst vor dem Ende des Bargelds? Was genau Sie jetzt kaufen sollten

Paraguay: Die Residencia wird bald komplizierter – wen Paraguay interessiert, der sollte sich beeilen

Hier geht’s zur Ausgabe 109 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 108 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wenn Sie bei einer Bestellung mit Visa-Kreditkarte zahlen, wird ganz am Ende des Vorgangs nochmal eine Nummer verlangt, mit der viele Leser Probleme haben. In 99 Prozent aller Fälle handelt es sich bei dieser 6-stelligen Nummer um Ihre 4-stellige PIN-Geheimzahl mit 06 davor. Also: 06???? (Ihr PIN).

PPS: Immer wieder fragen mich Leser nach Einzelheiten zu den grossen und sehr preiswerten Grundstücken in Bolivien, wo eine Art Aussteiger-Dorf entstehen soll. Ich sehe mir das nächste Woche selbst in Bolivien an – und suche mir vermutlich einen Hektar Land aus. Näheres dann in einer der nächsten Ausgaben…

Sie können sich jetzt schon informieren: Wenn Sie das Thema interessiert, besuchen Sie bitte die Webseite zufluchtsresort.com/auswandern, wo alle Einzelheiten genau beschrieben sind.

Wer weiss … vielleicht bis irgendwann in Santa Cruz

Noch ein PS:
  Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

»Populist« ist jetzt ein Lob! Bringt Trump wieder etwas Klarheit in die Politik?

22. January 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Europas Politiker stehen unter Schock! Da haben sie ihr halbes Leben geübt, zu reden, ohne was zu sagen, haben gelernt, Tatsachen zu verschweigen und Wahrheiten zu verdrehen, nur um ja politisch korrekt zu sein … und dann kommt einer, mit dem keiner rechnete, macht genau das Gegenteil … und wird US-Präsident…

Wie müssen die Amis diese Clintons, Bushs, Obamas hassen.
Ob Europa schon soweit ist, von denen zu lernen?

Nein, ich will hier nicht diskutieren, ob es sinnvoll ist, sein Land einzumauern. Hier geht es darum, wie überall die Stimmung kippt … die Briten aus der EU raus wollen … wie immer mehr Menschen ihre Politiker zum Teufel wünschen, seit diese ihr Volk zum Pack erklären, die Menschen erziehen wollen, statt ihren Job zu machen und was für sie zu tun.

»America first«, mein Land zuerst! Fernsehen und Zeitungen in aller Welt heulen auf, wenn einer sowas sagt. Sie beschimpfen ihn als »Populisten« – und merken gar nicht, dass das immer öfter wie ein Lob klingt.

Merken Journalisten eigentlich nicht, dass ihnen keiner mehr glaubt? Dass es längst eine Warnung ist, wenn Sie uns sagen, wen wir zu wählen haben?

Trump? Einer, der was für sein Land tun will? Ja ist denn der wahnsinnig geworden? Sowas darf man doch schon lange nicht mehr. Naja, ein Populist eben…

Da weinen sie lieber dem Drohnenmörder mit dem Friedensnobelpreis nach, der als Schwarzer und Demokrat über aller Kritik stand – und sich nur so volle acht Jahre im Oval Office halten konnte. Naja, er war ja sowieso mehr auf dem Golfplatz.

Obama konnte sich alles erlauben, ohne dass es in den Medien Konsequenzen hatte. Mehr Menschen als Bush soll der friedliebende Barack Hussein umgebracht haben, ohne dass es ihm CNN, New York Times oder Washington Post vorwarfen. Bei Trump lauern auf den geringsten Fehler, um sich wie die Aasgeier auf ihn zu stürzen.

Aber Trump sind die Medien egal. Seinen Anhängern ebenso. Nicht mal Hollywood und seine sogenannten Stars haben da eine Chance. Trump feiern Rechte und Linke! Le Pen und Tsipras, Petry und Wagenknecht, nur nicht der politische Einheitsbrei der roten, schwarzen, grünen und gelben Sozialisten, die sich immer mehr zum Feind der eigenen Bürger entwickeln.

In einem kleinen, eher unwichtigen EU-Land haben sie Trump verstanden. »Wir werden seine Politik beherzigen. Zuerst kommt, was gut für Bulgarien ist, dann was für andere Staaten gut ist«, verkündete in Sofia Regierungschef Borissow. So macht er sich in Brüssel keine Freunde.

Und in Berlin? Wäre ein bisschen »Deutschland zuerst«
nicht auch hier gut vor der Wahl?

Spasshalber mal was für’s eigene Land tun, wär’ das nichts? Aber die einzigen, das das kapieren, sind vermutlich Petry und Co. Naja, Populisten halt.

Die anderen, die an der Macht sind und wohl auch bleiben, fallen schon so sehr auf ihre eigenen Lügen herein, dass sie sich Trump moralisch überlegen fühlen.

Merkel stellt Bedingungen für eine Zusammenarbeit. Einer wie Steinmeier, der nie ernsthaft um ein politisches Amt kämpfte und trotzdem bald den Präsidenten geben darf, nennt ihn Hassprediger. Und der übelste Bursche einer an üblen Figuren gewiss nicht armen Regierung, Internet-Zensor Maas, schreibt Trump auf Twitter: »Be careful, Mr. President!«

Was hat er sich denn dabei gedacht?
Ist das eine Warnung? Eine Drohung?

Was hat Maas vor? Will er Trumps Twitter-Account sperren lassen? Oder schickt er gleich Kollegin von der Leyen mit der Truppe los? Ich bin sicher, Trump zittert schon.

Sein Wahlsieg, muss ich gestehen, hat mit sehr viel Freude bereitet. Es hat Spass gemacht zu sehen, wie diese arrogante, nimmersatte, abgehobene, bürgerfeindliche Posten-unter-sich-Aufteiler-Clique den zweiten Warnschuss verpasst bekam, nach dem Brexit, der leider noch lange nicht abgehakt ist.

–– Ich will endlich wieder von einem Politiker Sätze hören, die ich verstehe, und keine auswendig gelerntern politisch korrekten Textbausteine, die ihren Zweck verfehlen, wenn sie einer versteht.

–– Ja, ich freue mich, wenn er undemokratische Handelsabkommen kippt. Alles was für den Handel nötig ist, ist ja längst in den Abkommen der World Trade Organisation geregelt.

–– Ich freue mich auch, wenn er Klimaabkommen kippt, die auf dem keineswegs bewiesenen Umstand basieren, dass CO2 an allem schuld sei – was freilich Voraussetzung ist, um Schuldige zu benennen und diese zur Kasse zu bitten.

Noch mehr würde mich freuen, wenn Trumps Wahl ein Umdenken in der westlichen Welt beschleunigen würde. Wenn sich immer mehr Wähler fragen würden…

Brauchen wir Politiker der Sorte, wie wir sie
aktuell haben, eigentlich wirklich?

Natürlich fragt sich das keiner. Oder jedenfalls nicht genug. Deswegen wird sich auch nichts ändern – und Ihr Plan B im Ausland wird immer wichtiger…

Ja natürlich…

eigentlich müsste Schluss damit sein, dass es nicht mehr erlaubt ist, Dinge so zu sagen, wie sie sind. Etwas mehr gesunder Menschenverstand könnte auch nicht schaden … und dass wir uns wieder auf die echten Probleme besinnen…

Oder meinen Sie – nur mal ein Beispiel – dass Ihr Steuergeld sinnvoll ausgegeben ist, wenn an der früher renommierten Berliner Humboldt-Universität ein »Center für Gender-Studien« eingerichtet wird, dessen »Wissenschaftler« nach dem Vorbild von Astronomen, die immer mal neue Planeten finden, täglich neue Geschlechter entdecken, als Nachweis ihrer eigenen Daseinsberechtigung?

Wussten Sie, dass die schon 64 Geschlechter entdeckt haben? Das ist kein Witz! Vermutlich kommen jeden Monat ein paar neue dazu, so lange diese Entdecker von den Steuern leben, die Schäuble Ihnen abnimmt.

Und was fangen wir mit diesem Wissen an? Ich kann’s Ihnen sagen: Wenn Sie sich heute bei Facebook eintragen, fragt Sie keiner mehr, ob »männlich« oder »weiblich« – da haben Sie jetzt die Auswahl unter 58 Geschlechtern! Ist das nicht toll?

Wenn Sie das nicht toll finden, dann
sagen Sie es lieber nicht so laut…

Sonst könnten Sie Ärger kriegen mit dem Wahrheitsministerium, in dem Minister Maas von den Steuern, die Ihnen Schäuble abnimmt, Hasskommentare und Fake-News bekämpft. Das ist Neudeutsch für »Falschmeldung« oder »Zeitungsente«.

Wenn also die Bildzeitung schreibt, Gabriel trete gegen Merkel an, und in Wirklichkeit macht sich Schulz lächerlich, dann ist das, wenn ich es richtig verstehe, neuerdings ein Fall für Maas und seine Anti-Fake-Söldner. Da fällt mir ein Zitat eines frühen Vorgängers von Trump ein:

»Nur die Lüge hat die Stütze der Staatsgewalt nötig.
Die Wahrheit steht von alleine aufrecht«

Als Zensoren beschäftigt der Herr Minister nicht etwa Fachanwälte, sondern lieber gleich eine professionelle Denunziantin: die Stasi-Spionin Anetta Kahane bzw. deren Amadeu Antonio Stiftung, die jedes Jahr mit über 800.000 Euro aus dem Geld am Leben gehalten wird, das Schäuble Ihnen wegnimmt … aber…

… wundert das noch einen in einem Land, wo sogar die linken Faschisten der Antifa vom Staat oder den Ländern fürs Krawallmachen gegen Rechts unter Vertrag genommen und aus Ihren Steuern bezahlt werden?

… und wo Facebook-User, deren Hass-Posts gelöscht werden und schnell vergessen sind, trotzdem 18 Monate in den Knast müssen. Glauben Sie nicht? Das ist bereits passiert, wegen ungehöriger Kommentare auf Facebook.

Zum Glück gibt es da den Paragraphen der Volkeverhetzung, da kann ein Richter so ziemlich alles reinpacken, was der Politik nicht gefällt. Berlin, Oldenburg, Chemnitz, Kitzingen, Würzburg: Überall schickten Richter sogenannte Wutbürger wegen ungehöriger Kommentare ins Gefängnis. Ohne Bewährung! In einem Fall 18 Monate.

Der Mann hatte die Erschiessung von Frau Merkel gefordert. Sowas macht man natürlich nicht – aber 18 Monate in einem Land, wo sonst alles mögliche frei rumläuft?

Nein, wenn’s um unerlaubte Meinungen geht, kennen
deutsche Politiker und Richter keine Gnade

Nun gibt es dummerweise auch andere Meinungsmacher, oft renommierte Journalisten, die nicht mitspielen wollen bei der staatlich verordneten Meinungsmache. Sie sind unseren Linksfaschisten der Berliner Gesinnungs-Diktatur ein echter Dorn im Auge, denn sie sind nicht so leicht mundtot zu machen, wie irgend ein anonymer Facebook-User, wo Maas schnell mal seine Staatsanwälte drauf ansetzt, die ihm gehorchen müssen.

Damit meine ich Bestseller-Autoren wie Udo Ulfkotte, oder Starjournalisten wie FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher. Wie’s der Zufall will, haben Ulfkotte und Schirrmacher noch was gemeinsam: Beide sind tot … das Herz! Ziemlich unerwartet wurden sie aus ihrem Schaffen gerissen, das vielen mächtigen Menschen gar nicht passte.

Ulfkotte recherchierte angeblich gerade an einem Buch über die Verbrechen der Frau Merkel sowie über ein Pädophilen-Netzwerk in höchsten Kreisen der Macht, da schafft man sich keine Freunde. Und Schirrmacher war dabei, seine gesamte Einstellung zu überdenken, Banken-Rettungen zu kritisieren und das Finanzsystem in Frage zu stellen.

Ist es da ein Wunder, dass jetzt viel spekuliert wird, ob so ein Herztod zufällig kommt? Beweise wird es nie geben. Eins ist sicher: In beiden Fällen kam das (unerwartete?) Ableben mächtigen Menschen sehr gelegen.

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Karibik muss kein Luxus sein: ein Leben ohne Steuern,
an der Sonne, zwischen Traumstränden und Rum-Shops
für nur 1.500 Dollar im Monat
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Seit die Karibik ein beliebtes Ziel von Charterfliegern ist, reisen jedes Jahr Millionen Urlauber in diese schöne Gegend der Welt. Sie buchen einen Pauschalurlaub. Sie verbringen diesen in einer Hotelanlage. Und sie wissen hinterher oft gar nicht mehr, in welchem Land sie eigentlich waren, warum auch.

Aber was tun, wenn Sie mal was anderes sehen wollen, als die Touristenstädte und all-inclusive-Hotels in Varadero, Punta Cana oder Cancun?

Dann ist eigene Initiative gefragt – und das heisst auch,
so ein Abenteuer kann etwas teurer werden

Das gilt erst recht, wenn Sie auf so einer Karibik-Insel nicht nur Urlaub machen wollen, sondern dort wohnen. Wenn Sie von einem Leben auf Barbados oder St. Barth träumen, auf Santa Lucia, St. Kitts oder den Turks and Caicos, dann sollten Sie schon Ersparnisse in der Grössenordnung einer Million mitbringen. Zum Glück gibt es aber auch Ausnahmen…

Eine von ihnen ist Grenada: eine in der Karibik eher seltene Kombination aus tollen Stränden, beneidenswertem Wetter mit ganzjährig 25 bis 32 Grad und vernünftigen Preisen für Urlaub, Leben und Wohnen…

Ja, und auch mit einem wirklich interessanten und bürgerfreundlichen Steuerrecht, mit dem sich Grenada einen sicheren Platz auf der schwarzen Liste verdient hat, auf der die EU-Kommission alle ihr lästigen Steueroasen dieser Welt anprangert, mit Ausnahme der nordamerikanischen natürlich.

Von Steuern abgesehen kam Grenada zum letzten Mal in die Schlagzeilen, als die US-Marines dort einmarschierten, um den Kommunismus zu vertreiben. Das war unter Ronald Reagan. Es ist 33 Jahre her, und Kommunisten sind auf Grenada seitdem Geschichte.

Was Sie schon immer über Grenada wissen wollten … wie preiswert Immobilien dort sind … was Sie sich unbedingt mal ansehen sollen … und auch was es auf Grenada nicht mehr gibt (was aber trotzdem immer wieder mal für viel Geld im Internet angepriesen wird): in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

Probleme und Lösungen: Was Sie jetzt so schnell wie möglich zum Schutz Ihrer Ersparnisse tun sollten und wie Sie sich auf die Abschaffung von Bargeld vorbereiten

Slowenien: Es muss nicht immer Adria sein! Wer Natur, Berge und gutes Essen schätzt, der findet es für wenig Geld in diesem Sahnestück des früheren Jugoslawien

Steuern: Warnung! Aktuell werden im Internet sehr teure, aber wenig hilfreichen Lösungen für ein Leben ohne Steuern angeboten – wenn Sie sich darauf verlassen, können Sie allerlei Ärger kriegen

Italien: Die Toskana muss nicht teuer sein! Wo Sie in Italiens beliebtester Region preiswert leben – und wie Sie sogar in Florenz mit 2.000 Euro im Monat auskommen

Grenada: Karibik muss kein Luxus sein! Steuerfrei und preiswert leben an der Sonne, zwischen Traumstränden und Rum-Shops für wenig Geld

Finanztrends: Wie sich die (Finanz-)Welt unter Trump verändert – welche Anlage-Klassen unter dem neuen Mann in Washington gewinnen … was Sie jetzt kaufen sollten … und was Sie auf gar keinen Fall abschreiben dürfen

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geldanlage: Beim diesem Weltmarktführer stimmen alle fundamentalen Daten: Nutzen Sie seinen aktuellen Durchhänger zum Kauf

Hier geht’s zur Ausgabe 108 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 107 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr
bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Wollen Sie in ein anderes Land ziehen, können sich aber nicht entschliessen wohin? Wenn Sie beim besten Willen keine Lösung finden, dann versuchen Sie’s doch mal bei einer Astrologin. Die, von der hier die Rede ist, hat sich darauf spezialisiert, den idealen Wohnort nach astrologischen Gesichtspunkten herauszufinden … und eine Leserin versicherte mir: Es hat funktioniert! Falls Sie auf diese ungewöhnliche Hilfe vertrauen … bitte hier klicken

PPS:  Interessiert Sie das Thema Zensur in Deutschland? Wenn Sie sich dafür mal eine Stunde Zeit nehmen wollen, dann sehen Sie sich auf Youtube dieses Video an…

Und ja – wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben, denen es längst im Merkel-Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter…

Herzlichen Dank!!!

Praxis-Lösungen für die wichtigsten Dinge, die in Deutschland schief laufen

21. December 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

bevor ich es am Ende vergesse, wünsche ich Ihnen gleich mal schöne Feiertage! Und nur das Beste für’s neue Jahr: Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit und dass eben alles so läuft, wie Sie sich das vorstellen!!!

Bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze hilft Ihnen vielleicht die aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland«, denn darin geht es vor allem um Lösungen …

Praktische Lösungen für die wichtigsten Probleme unserer Zeit,
legale Auswege, die funktionieren … dazu zu gleich mehr

Vielleicht wollten Sie ja auch schon immer eine Adresse in der schönen Toskana – konnten sich das aber nie so recht leisten? Dann interessiert Sie womöglich, in welchen besonders schönen Orten die Preise sogar in der Toskana am Boden geblieben sind … auch dazu zu gleich mehr.

Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit am Feiertag … wichtige Dinge warten auf Lösungen. Denn wenn wir eins aus dem Massaker in Berlin und seinen Folgen gelernt haben, dann dies:

Wenn Sie Hilfe brauchen, dann ist das Ihr Problem. Darum müssen Sie sich schon selber kümmern. Ihr Staat nimmt Ihnen zwar mit aller Entschlossenheit und Härte Steuern und Zwangsgebühren ab, aber wenn Sie ihn mal brauchen, dann lässt er Sie im Regen stehen.

Ja, überall auf der Welt kann was passieren. Aber nirgends wird
das Risiko so bewusst provoziert wie in Deutschland!

Die einen tragen den Krieg in andere Länder. Werfen Bomben, lassen tausende Menschen mit Drohnen umbringen wie bei einem Videospiel – während sie selber lieber zu Hause Golf spielen … und dafür den Friedensnobelpreis kriegen.

Andere holen Krieg und Bedrohung ins eigene Land, und dann verteidigen Sie ihre kranken Handlungen auch noch bockbeinig. Sowas darf man heute freilich gar nicht mehr laut sagen.

12 Tote Deutsche, Italiener, Israeli in Berlin, sagen die Medien. Menschen, die eigentlich Weihnachten feiern wollten. Möglich war’s, wie es heute aussieht, auch wegen des krassen, nicht zu entschuldigenden Versagens der Sicherheitsbehörden. Das sage nicht ich. Das sagt die Bildzeitung, also darf man es sagen.

Nicht sagen dürfen Sie dagegen, dass es Frau Merkels Tote sind. Wer das doch macht, wie der AfD-Mann Pretzell auf Twitter … na der kann was erleben! Jetzt prüft sogar die Polizei seinen Tweet strafrechtlich. Ich dachte immer, die seien überlastet? Offenbar nicht, wenn es um Dinge geht, die heute wirklich wichtig sind …

Wehe Ihnen, wenn Ihre Meinung von der abweicht,
die Frau Merkel und ihre Medien vorgeben!

Als in Freiburg die 19-jährige Studentin getötet wurde, war es auch verboten, Frau Merkel eine Mitschuld zu geben. »Der Täter hätte auch ein Deutscher sein können«, wurde da argumentiert.

Richtig, hätte er. War er aber nicht. Es ist eine Tatsche: Dieser Mörder hätte diesen Mord nicht verüben können, hätte ihn Frau Merkel nicht unkontrolliert einreisen lassen, mit 600.000 weiteren Immigranten, von denen keiner das Risiko kennt, das sie darstellen – weil keiner weiss, wer sie sind und wo sie sind.

7.000 Terror-Verdächtige gebe es aktuell in Deutschland, meldete sich jetzt der britische Geheimdienst M16 zu Wort. Darunter 550 wirklich gefährliche Extremisten. Das sei den Londoner Schlapphüten zufolge für deutsche Behörden nicht zu managen.

Fast noch schockierender als der Anschlag selbst waren für mich die Reaktionen der Politik und ihrer Medien kurz nach der Tat. Da regte sich »Bild«-Mann Blome mehr über den AfD-Tweed auf, als über das Attentat selbst.

Ein gewisser Prantl von der Süddeutschen, Einser-Schüler in political correctness, dementierte verbissen, dass jemand den Krieg ins Land hole. Und de Maizière eierte unerträglich rum, ob es überhaupt ein Attentat sei, womöglich gar ein islamistisches.

Einen Tag später hatte er es laut »Bild« kapiert: »Nach Angaben von Thomas de Maizière (CDU) handelte es sich (…) in Berlin eindeutig um einen Anschlag«.

Brauchen wir solche Minister? Wo findet eine
Partei eigentlich so kluge Köpfe?

Über de Maizière schüttelten sogar die Moderatoren im spanischen Fernsehen, wo ich die Sache verfolgte, ungläubig den Kopf. »Hat es denn in den letzten Jahren andere Attentate als islamistische gegeben?« fragte einer.

Naja, mich hätte gar nicht gewundert, wenn sie zum Schutz von Frau Merkel eine neue RAF-Generation aus dem Hut gezaubert hätten, wie beim Mord an Alfred Herrhausen. Und wenn ich es mir genau überlege… könnte es nicht Putin gewesen sein, der in letzter Zeit an allem schuld ist? Dass da noch keiner drauf gekommen ist?

Auch Twitter-Kommentare sind in Spanien weniger zimperlich…

»Yihadistisches Attentat in Berlin! Oder wieder nur ein Verkehrsunfall, wie die Linken sagen?« schrieb der bekannte Radio-Journalist Federico Jiménez Lossantos.

Ein Paco A. schrieb: »Stellt Euch die Nachricht vor: ‘Rebellen der Opposition greifen Merkel-Regime in Berlin an’. So berichten unsere Medien jeden Tag aus Syrien.«

Und Alejandro: »Wieder so ein isolierter ‘Einzelfall’ in Berlin! Wie es aussieht, haben diese Christenbanden ihren Weihnachtsmarkt genau in die Fahrtroute eines arabischen Fernfahrers gebaut…«

Sowas geht natürlich in Deutschland gar nicht. Deshalb
kriegen wir jetzt ein Wahrheitsministerium…

… damit sich künftig jeder zweimal überlegt, was er sagt, nach dem Vorbild von Orwell. Dessen »Neusprech« haben Politik und Medien ja längst übernommen.

»Abwehrzentrum gegen Falschmeldungen« nennt Frau Merkel das Ding, was bereits die erste Lüge ist. Denn Deutschlands Machthaberin stören natürlich keine Falschmeldungen – wer auch immer beurteilen will, was eine ist – sondern eher Meldungen, die ihr und ihrer Agenda nicht in den Kram passen.

Die Toten waren noch nicht kalt, da nutzte »Bild« das Massaker schon im Interesse des Staates aus … und forderte im Namen des Terrors mehr Rechte und Aufrüstung für deutsche Geheimdienste.

Für mich ist das schaurig…

Beim Stichwort BND fällt mir das Attentat am Oktoberfest 1980 ein: 13 Menschen starben durch eine Bombe, die schnell einem Einzeltäter und Neonazi zur Last gelegt wurde. Als wir Jahre später durch den Duisburger Historiker Andrea Kramer erfuhren, dass dessen Vater, ein BND-Agent, das Attentat im Auftrag von Gladio und NATO vorbereitet hatte, schalteten deutsche Staatsmedien auf stumm.

Muss der Steuerzahler eine Mörderbande aufrüsten? Schulden Sie einem Staat, der Sie auf so eklatante Weise gefährdet, seine eigenen Bürger tötet, überhaupt Steuern?

Am Ende ist Frau Merkel doch mit der Drohung rausgerückt, sie will noch vier Jahre Deutschlands Machthaberin bleiben. Da erschreckt mich vor allem eins:

Wer nur seinen Führerschein nach einer Sperre zurück haben will, weil er ein paar Tropfen Alkohol zu viel getrunken hatte, muss schon zum Idiotentest. Warum haben wir eigentlich nicht ein Recht darauf, dass führende Politiker auf ihren Geisteszustand untersucht werden, bevor sie Macht ausüben dürfen? Richten die nicht sehr viel mehr Schaden an?

Natürlich ist es Ihre Sache, ob Sie die objektiven Risiken gegen Ihren Besitz, Ihre Ersparnisse oder Ihr Vermögen, Ihre Freiheit und längst auch gegen Leib und Leben einfach verdrängen – oder ob Sie lieber was für eine bessere, sicherere, freiere Zukunft tun wollen. Falls ja, helfen Ihnen vielleicht  folgende Infos vielleicht dabei…

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Steuern … Privatsphäre … Ärger im täglichen Leben:
Praktische Lösungen für die wichtigsten Dinge,
die heute in Deutschland schief laufen
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Haben Sie keine Lust mehr, den Grossteil Ihrer Einnahmen, des Lohns Ihrer Arbeit, dem erwiesenen Schmiergeld-Empfänger Schäuble zu geben? Wollen Sie ein freieres Leben führen, Ihre Privatsphäre nicht einfach aufgeben? Aus Deutschland weg womöglich, bevor es linke Gutmenschen in einen islamischen Staat verwandeln, wie Frankreich im schaurigen Roman »Unterwerfung« von Michel Houellebecq?

Alles ist machbar. Zum Glück gibt es für jedes grosse Problem unserer Zeit eine persönliche Lösung. Über die meisten habe ich irgendwann in »Leben im Ausland« berichtet. Aber wie das so ist, wird sowas selten gleich umgesetzt … und irgendwann vergessen.

Das lassen unzählige Mails ahnen, in denen mir Leser Fragen stellen, deren Antworten eigentlich bekannt sein sollten. Hier in dieser Ausgabe deshalb im Schnelldurchlauf noch einmal praktische – und natürlich legale – Lösungen zu den wichtigsten Problemen, mit allen nötigen Kontakten.

–– Ihr erster Schritt sollte es immer sein, das Regime Berlin nicht auch noch finanziell zu unterstützen. Wie Sie sich als Sponsor abmelden, Schritt für Schritt und ohne nachteilige Folgen, und Ihre Steuerpflicht in Deutschland beenden … in »Leben im Ausland«

–– In welchem völlig unkomplizierten Land Sie sich möglichst bald um einen Wohnsitz kümmern sollten, und warum … und wer das für Sie zuverlässig erledigt … in »Leben im Ausland«

–– Nein, es muss nicht immer Panama sein: Der praktische Weg, wie Sie auch heute noch ihre legalen Geschäfte diskret bis anonym tätigen, ohne dass Sie damit gegen ein Gesetz verstossen … in »Leben im Ausland«

–– Wie Sie sich nie, nie, nie mehr über hohe Steuern, überflüssige Vorschriften, nutzlose Behörden, geldgierige Politiker und sture Bürokraten ärgern … in »Leben im Ausland«

–– Wie Sie nützliche Dinge des täglichen Lebens regeln … eine Krankenversicherung zum Bruchteil der Kosten in Deutschland … einen Führerschein ohne Flensburg-Punkte … eine GmbH oder AG ohne die hohen Kosten in Deutschland … in »Leben im Ausland«

–– Und falls das alles nichts für Sie ist, weil Sie gar nicht weg wollen oder können: Wie Sie als Unternehmer auch in Deutschland Geschäfte und Gewinne machen … darauf nicht nur keine Steuern zahlen … sondern nicht mal mehr was mit dem Finanzamt zu tun haben … in »Leben im Ausland«.

Falls Sie glauben, das geht nicht: Der Tipp dazu kam direkt aus dem Finanzamt!

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Kuba nach Fidel Castro: Jetzt ist der Diktator
tot – wo ist nun der versprochene Boom?
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»Sichern Sie sich Ihre Kuba-Immobilie, so lange Fidel Castro lebt. Nur so sind Sie dabei beim Jahrhundert-Boom nach dem Tod des Diktators!« stand auf der Titelseite unseres ersten – inzwischen zweimal aktualisierten Kuba-Reports aus dem Jahr 2005. Jetzt ist der Diktator tot – wie sieht es aus mit dem Boom?

Ja, es gab Veränderungen auf Kuba – in kleinen Schritten. Durch Fidels Krankheit, die Ablösung durch Bruder Raúl im Jahr 2008 und die Annäherung der USA unter Obama seit 2014. Jetzt gibt es zwar wieder diplomatische Beziehungen, aber von der Normalität ist das Verhältnis der ungleichen Nachbarn so weit entfernt wie die politische Lage auf Kuba von einem Rechtsstaat.

Für Ihre Kuba-Immobilie heisst das: Sie ist zwar teurer geworden seit 2005, aber lohnen kann es sich immer noch, solange die Amis mangels freier Einreise daran gehindert sind, den Markt der Kuba-Immobilien leerzukaufen.

Was Sie jetzt tun können, wenn Sie Kuba interessiert … oder eine preiswerte Immobilie in der Karibik-Metropole mit dem unvergleichlichen Ambiente:  in »Leben im Ausland« auf www.coin-sl.com/ausland

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Deutsche, wehrt Euch! Gegen Meinungs-Terror,
Zensur und die Hexenjagd auf Andersdenkende
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Es ist wieder soweit. »Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!« forderten 1933 die Nazis das Volk auf. Da begann das dunkelste Kapitel in der jüngeren deutschen Geschichte – weswegen sich mancher unserer Väter und Grossväter unsere Fragen gefallen lassen musste, ob denn das keiner kommen sah.

Ich fürchte, die gleiche Frage werden wir uns künftig wieder stellen lassen müssen, wenn es so weiter geht. Wieder kommt die Gefahr von links – wo ja irgendwo auch Hitlers NSDAP stand, auch wenn es der linken Seite gelungen ist, diese Tatsache aus dem Bewusstsein der Menschen heraus zu manipulieren.

Wieder wollen uns linke Faschisten vorschreiben,
was wir sagen dürfen und was nicht

Eine seltsame Allianz aus Antifa, einer Stasi-Spionin, Lügenpresse, Staatsfernsehen, Wikipedia, Justizminister Maas, dem Grossteil der Regierung samt Mitläufern in Form einer riesigen Füllmasse Gutmenschen reklamiert die Wahrheit exklusiv für sich, kennt keine Rücksicht und nimmt es mit Fakten nicht so genau.

Jetzt haben sie sich aber für ihre Verleumdungen Ziele ausgesucht, die sich das nicht gefallen lassen. Besteht etwa noch Hoffnung, dass sich die Lage dreht?

Lesen Sie in »Leben im Ausland«, wie weit es mit Deutschland schon wieder gekommen ist – mit herzlichem Dank an das libertäre Magazin »eigentümlich frei« für die Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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Es war schon immer etwas teurer, eine Adresse in der Toskana
zu haben? Nicht, wenn Sie das preiswerte Geheimnis
dieser schönen Region kennen
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Ja wie? 3,50 Euro für einen Espresso? Kostet der nicht sonst 1,40? Und fünf Euro für ein Glas ganz normalen Chianti? Den gibt’s doch sonst für drei Euro!

Bevor es Sie jetzt vom Hocker haut, überlegen Sie mal, ob Sie womöglich gerade in Florenz sind. Denn Florenz ist nicht Siena, und erstrecht nicht einer dieser kleinen Orte in der Gegend um um Lucca. Wer Florenz besucht, muss sich als Ausländer nun mal an die Preise gewöhnen.

Wenn Sie nur ein paar Tage im Sommer die Chianti-Dörfer und das Dreieck zwischen Florenz, Pisa und Siena besuchen, ist die Chance gross, dass Sie, von der Toskana geheilt, entsetzt abreisen und nie mehr zurück kommen – und damit nie erfahren,
wie preiswert diese schöne Region Italiens sein kann, wenn Sie die ausgetretenen Pfade der Kurzurlauber verlassen.

Es ist vor allem der Norden der Toskana, der eine Reise – und gern auch einen längeren Aufenthalt –wert ist. Nicht nur wegen der ganz normalen Preise. Auch wegen der wunderschönen Dörfer und Städtchen, die oft gar nicht weit vom Meer entfernt sind.

Was Sie sich dort ansehen sollten … wie preiswert Immobilien auch in der Toskana sein können: in »Leben im Ausland« (www.coin-sl.com)

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

Probleme und Lösungen: Keine Steuern, keinen Behörden-Ärger, ein Leben in Freiheit: die wichtigsten Praxis-Lösungen für die grössten Probleme unserer Zeit – einfach zum Nachmachen

Italien: Es war schon immer etwas teurer, eine Adresse in der Toskana zu haben? Nicht, wenn Sie das preiswerte Geheimnis dieser schönen Region entdecken

Berlin-Massaker: Wie krank ist Deutschland? 12 Menschen am Weihnachtsmarkt getötet – und Politik und Medien interessiert nur, ob auch wirklich alles politisch korrekt zugeht

Kuba: Diktator Fidel Castro ist tot, aber der versprochene Boom lässt auf sich warten. Handeln Sie jetzt, bevor auch die Amis ungehindert einreisen dürfen und den Immobilienmarkt auf der Insel leerkaufen

Geldsystem: Wie weit sind wir noch vom Kollaps entfernt? Was tun im Kampf der Politik gegen Bargeld?

Islamisierung: Deutschlands Richter akzeptieren parallele Scharia-Jistiz

Frankreich: Regierung mach Wahlkampfhilfe für Marine le Pen – Lagardes 400-Millionen-Euro-Verschwendung bleibt straffrei

Ungarn: Orban hält Wort - ab Januar die niedrigste Steuer-Flatrate in der ganzen EU

Neuseeland: Der weitverbreitete Irrtum über Neuseeland-Immobilien – was Sie im Land am Ende der Welt nie erwartet hätten

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Zensur: Deutsche, wehrt Euch gegen linke Gutmenschen! Jetzt mucken zwei prominente Journalisten auf. Sie lassen sich nicht in die rechte Ecke stellen. Besteht noch Hoffnung?

Geldanlage: Nutzen Sie die Bodenbildung zum Einstieg bei diesem interessantesten Immobilienkonzern

Finanz-Trends:
Erleben wir an den Börsen gerade eine Katastrophen-Hausse? Verlieren Anleger das Vertrauen in Papier-Währungen? Zwingt die aktuelle Flucht in Sachwerte den Staat zur Währungsreform?

Hier geht’s zur Ausgabe 107 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr
bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Die Probleme bei der Zahlung mit Kreditkarte sind hoffentlich überstanden – aber erstmal funktioniert es nur mit Visa. Mastercard und American Express sollen folgen – Sie erfahren es als Erste, wenn mir die Bank grünes Licht gibt!

PPS:  Haben Sie an den Feiertagen etwas Zeit? Hier einige Youtube-Videos, die ich mir in den letzten Tagen angesehen habe – und für deren Richtigkeit ich freilich nicht garantieren kann:

Der Merkel Plan:  Ihr Briefung durch Honecker in Chile
Hörstel über Trump:  Auch ein Mann des Systems
ARD-Urgestein packt aus:  Tagesschau reine Propaganda
Ungarn, Orban & EU:  Ein guter Europäer?
FPÖ-Chef Strache:  Merkel ist gemeingefährlich!
Die EU ist eine Diktatur:  Kritik an Brüssel bei Illner
Polen macht nicht mehr mit:  Chaos im EU Parlament:
Sahra Wagenknecht:  Über den Umgang mit unserem Geld
Frontalangriff auf Angela Merkel:  Klartext von Richard Sulik im EU-Parlament

Wie immer meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen Merkels Drohung, weitere vier Jahre dranzuhängen? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte sagen Sie ihnen:

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

119 Ausgaben für 99 Euro – ist das nicht
ein Angebot, das keiner ablehnen kann?

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die Sie aus Presse und Fernsehen nie erfahren. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

Merkel oder Schulz – und Steinmeier als Abnicker? Hier ist Ihr Plan B

18. November 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Thomas Gottschalk ist nicht oft bei Anne Will zu Gast. Als es um Trump ging (vor der Wahl), war er eingeladen, weil er seit Jahren in Los Angeles wohnt und deshalb wisse, wie die Amis ticken. Von Will zu deren Politik-Verständnis gefragt, sagte er:

»Amerikaner sagen, viel wird sich nicht ändern. Und wenn ich was verändern will, tue es ohnehin ich selbst und warte nicht darauf, das die Politik etwas ändert..«

Recht haben Sie, die Amis!
Ich sag es immer so…

Sie können kaum was ändern im Land, oder auf der Welt. Nur Ihre eigene Situation können Sie verbessern. Dafür müssen Sie aber auch etwas tun. Also tun Sie’s! Für sich, Ihre Familie, Ihre Ersparnisse, für ein zufriedenes und freieres Leben.

Vermutlich hat Gottschalk nicht ganz recht. Ich denke, viele Amis wollten schon was ändern, als sie Trump wählten. Aber da werden sie Pech haben, fürchte ich.

Dass Trump die Wahl gewann, hat mich nicht wirklich überrascht – wie Sie wissen, wenn Sie meinen Brief am Tag der Wahl gelesen haben. Eine echte Sensation wäre dagegen, wenn sich mit Trump an der grossen Linie der Politik was ändern würde.

Ich denke, dazu wird es kaum kommen. Dazu
hängt er zu sehr an seinem Leben…

Trumps Gewinn ist kein Sieg gegen das Establishment, das er so scharf attackierte. Das war eben Wahlkampf.

Finanz- und sonstige Kartelle haben 900 Millonen auf’s falsche Pferd gesetzt, hiess es hinterher. Aber ich bin sicher, die waren auf den Gewinner Trump genauso vorbereitet … und müssen sich wegen eines Präsidenten Trump keine Sorgen machen.

Die echten Eliten hatten auch diesmal zwei Kandidaten im Rennen … und echte Verlierer sind nur die Medien. Die lehnten sich viel zu weit für Clinton aus dem Fenster – was sie jetzt mit einem schweren Verlust an Glaubwürdigkeit bezahlen.

Seit Trumps Wahlsieg sind die
»Wahrheitsmedien« in Panik…!!!

Das geht soweit, dass die New York Times eine Entschuldigung an ihre verbleibenden Leser abdruckt und verspricht, sich zu bessern. Sie werde sich wieder auf ihre Mission besinnen, ehrlich über Amerika und die Welt zu berichten.

Dazu brauche sie die Treue ihrer Leser (die ihr in Scharen weglaufen), jammert die Graue Lady, wie das Flaggschiff des US-Journalismus genannt wird, das freilich inzwischen weitgehend dem Mexikaner Carlos Slim gehört.

Eigentlich anständig, so eine Entschuldigung, wenn nicht gleich eine neue Lüge mitkäme: »Wir glauben, wir haben im Wahlkampf fair über beide Kandidaten berichtet«. Hätten sie fair berichtet, müssten sie sich jetzt nicht entschuldigen, spotten Kritiker.

In Deutschland erlebte der Mainstream die schlimme Blamage seit dem Desaster des »Stern« mit den Hitler-Tagebüchern, aber speziell »Bild« tut, als sei nichts
gewesen. Ist ja auch kein Wunder: Wie sollte die Bildzeitung auch zu einer Mission zurückkehren, wenn sie gar keine hat, ausser dem Kadavergehorsam gegenüber Eliten, Atlantik-Brücke und »political correctness, wovon sie ja bei ihrer Anti-Trump-Kampagne auch nicht abgewichen ist.

Wenn ich immer »Bild« zitiere, dann liegt das daran, dass das Blatt trotz galoppierendem Leser-Schwund immer noch die höchste verbleibende Restauflage hat. Natürlich sind alle selbsternannten seriösen seriösen Blätter auch nicht besser, ob sie nun Zeit, Welt, FAZ, Süddeutsche, Spiegel, Focus oder wie sie immer heissen.

Panik auch in der Politik
in Berlin und Brüssel:

In der gleichen Will-Sendung wie oben Gottschalk hatte Europas eklatantester Profiteur Martin Schulz richtig erkannt: »Trump ist kein US-Phänomen allein. Die Erklärung ist ein tiefsitzendes Unbehagen von Menschen, die das Gefühl haben, ihre Bedürfnisse interessieren die da oben gar nicht«.

Da hat er recht. Eins hat er aber vergessen, und keiner hat ihn daran erinnert: Dass genau er eins dieser fragwürdigen Elemente ist, die an diesem Phänomen schuld sind – und von denen sich Wähler zum Glück immer öfter distanzieren. Hillarys Rolle bei einer hypothetischen Europa-Wahl würde vermutlich Schulz spielen. Ein Trump ist leider nicht in Sicht

Seit es Gauck in seiner Einfalt ausgeplaudert hat, wissen wir alle,
wer heute der Feind der Politik ist: Das Volk! Das Pack! Wir!

Ja, unsere Karriere-Politiker verteidigen den Rest Demokratie – aber nur, wenn es immer so ausgeht, wie sie wollen. In letzter Zeit war das öfter mal nicht der Fall. Das darf nicht sein, sagen sie ganz offen. Sie fordern Lösungen und arbeiten schon daran…

–– Rufe nach einem EU-Verbot für Volksabstimmungen wurden laut. Am Brexit sei nicht der unerträgliche Sumpf in Brüssel schuld, sondern die Wut-Alten, die erstmals seit Thatcher wieder zur Wahl gegangen seien; deshalb gehöre »auffälligen« Männern ab 65 das Wahlrecht entzogen.

–– Dafür soll das Familienwahlrecht kommen! Dann hätten Eltern für jedes Kind eine weitere Stimme. Da fehlt nur noch, dass sie dann denen mit den vielen Kindern möglichst schnell die deutsche Staatsbürgerschaft geben.

–– Darf sich ein demokratischer Rechtsstaat (wie es Deutschland ja sein will) so ein beschämendes, peinliches Spektakel leisten wie dieses Gezerre um die Gauck-Nachfolge? Ist es in Ordnung, dass der Präsident im Hinterzimmer ausgekartelt wird? Das gibt es nicht mal in einer Bananenrepublik.

So ein Präsident soll ja nicht nur Hände schütteln und grinsen. Viel wichtiger: Er muss alle Gesetze unterschreiben, die die Regierung beschliesst.

Das macht ihn zu Merkels Kontrolleur, so die Theorie.
Praktisch sucht sich Merkel ihren Kontrolleur selber aus…

… und sogar das geht oft in die Hose. Aber kein Problem: Wenn sie sich bei der Ernennung irrt und der Mann ihrer Wahl sich plötzlich auf seine Pflichten besinnt, dann geht es eben aus wie bei Wulff – und der deutsche Wählerdepp findet das in Ordnung.

Der Horror nimmt seinen Lauf: Merkel macht weiter!
Statt einer eisernen die bleierne Kanzlerin…

»Ich will Deutschland weiter knechten«, sagte sie laut »Bild«. Und das Blatt fragt: »Warum tut sie uns das noch mal an?«

Sorry, »weiter dienen« stand da natürlich, und »warum tut sie SICH das noch mal an…«

Was tun? Die Ami-Lösung ist leider nicht drin: Weit und breit kein Trump! Christoph Hörstel mit seiner Deutschen Mitte würde vielleicht vieles anders machen. Dass er die Chance dazu kriegt, ist nicht realistisch.

Ich sag’s ungern:

Bei den rem realistischen Alternativen in Deutschland in der aktuellen und vermutlich künftigen grossen Koalition (Kriegsministerin von der Leyen in der Union, Gabriel oder Schulz in der SPD) ist Merkel vielleicht sogar das kleinere Übel … und das will was heissen…!!!

Was tun? Ich denke, wer noch keinen hat,
sollte jetzt einen Plan B zurecht legen

Jetzt sind konkrete Massnahmen gefragt…

–– Auch wenn Sie nicht gleich weg wollen: Legen Sie sich eine Wohnung und ein oder mehrere Konten im Ausland zu. Am besten auch ausserhalb der EU!

–– Holen Sie alles Geld von der Bank, das Sie nicht für Daueraufträge brauchen.

–– Besorgen Sie sich eine Aufenthaltserlaubnis in einem unkomplizierten, bürgerfreundlichen Land wie Paraguay.

–– Treffen Sie das Regime, wo’s weh tut: Machen Sie Ihre Geschäfte in Deutschland steuerfrei. Wie’s legal geht, um dieses Thema geht es in »Leben im Ausland« seit September. Mit einem Abo sind übrigens alle bisher erschienenen Ausgaben im Preis mit drin.

–– Investieren Sie in Immobilien, ohne sich an Deutschland zu binden: dort, wo die Preise künftig steigen (siehe Bericht in der aktuellen Ausgabe: www.coin-sl.com/ausland).

–– Mit einem Wort: Machen Sie, was ich hier immer schreibe – und laut Gottschalk die Amis tun: Warten Sie nicht, dass einer etwas für Sie zum Besseren verändert. Verbessern Sie Ihre eigene Lage, indem Sie selbst aktiv werden und … tun Sie’s bald!

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«:

Grossbritannien: Trotz Brexit liegen die Lösungen dringender Probleme in London! Ihre preiswerte Krankenversicherung, Wohnsitz ohne Meldepflicht, preiswerte AG-Gründung, Namensänderung, Schluss mit Führerschein-Ärger und Flensburg-Punkten … all das geht in der britischen Metropole

Frankreich: Die Côte d’Azur nach dem Attentat von Nizza – wie Sie an Europas teuerster Küste rund um Nizza, Cannes und Saint Tropez als Normalverdiener leben und Urlaub machen

Bolivien: Das Einwanderer-Dorf zwischen Santa Cruz und Cochabamba wird jetzt viel grösser als zuerst geplant! Lesen Sie, wie Sie von Anfang an dabei sind, für wenig Geld einige Hektar Land kaufen, Ihre Zukunft in einem friedlichen Land sichern und auf Wunsch sogar als Investor an allem mitverdienen

US-Wahl: Riesen-Blamage für unsere Wahrheitsmedien! New York Times entschuldigt sich bei ihren Lesern, und die Bildzeitung tut, als sei nichts gewesen

Indien: Das kann jeden Tag auch bei uns passieren! Regierung rettet Banken, indem Sie Geldscheine für ungültig erklärt und Bürger enteignet

Deutschland: Überfremdung und Islamisierung treiben immer mehr Deutsche aus dem Land: Das sind die beliebtesten Auswanderer-Ziele

Brexit: Die Briten machen’s wie Trump: Steuern runter auf 15 Prozent, eine neue Steueroase direkt vor der Nase der EU

Steuern: In Deutschland steuerfrei Geld verdienen – so ist das genau mit der Meldepflicht, wenn Steuerberater zuviel über ihre Mandanten wissen

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Neuseeland:
100-prozentige Sicherheit gibt es nicht! Was von den Lobeshymnen auf das Land der Kiwis wirklich zu halten ist – praktische Erfahrungen von einem, der es ausprobiert hat

Geldanlage: Zyklische Werte sind auf einmal sehr gefragt – Hans-Peter Holbach kauft neuen Wert für sein Top Ten-Depot

Finanz-Trends: Dollar bald teurer als der Euro … Vollbremsung für Globalisation: Noch nie war die Gefahr, dass der Euro scheitert oder die EU zerfällt, so gross wie aktuell! Was jetzt zu tun ist…

Irland: Vergessene Region vor Besucher-Boom! Wo Sie jetzt Ihr Cottage noch für wenig Geld kaufen, die Ruhe geniessen und beste Chancen auf hohe Spekulationsgewinne haben

Hier geht’s zur Ausgabe 106 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: 10 Monate lang hat die Zahlung per Kreditkarte nicht funktioniert, weil unsere Bank auf US-Initiative platt gemacht wurde. Und als es endlich wieder ging, fiel Visa-Madrid nichts besseres ein, als die Sicherheits-Standards zu ändern, was allerlei Änderungen an unserer Webseite erforderte.

Inzwischen ist das erledigt, so sieht es jedenfalls nach getaner Arbeit und mehreren Proben und Tests aus. Sie müssten also »Leben im Ausland« und alle anderen Reports von Coin S.L. endlich wieder mit Visa zahlen und hinterher direkt runterladen können. Falls dabei irgendwas nicht funktionieren sollte, bin ich für jeden Hinweis dankbar!

Wie immer meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen Merkels Drohung, weitere vier Jahre dranzuhängen? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte sagen Sie ihnen:

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

118 Ausgaben für 99 Euro – das ist eigentlich
ein Angebot, das keiner ablehnen kann !!!

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die Sie aus Presse und Fernsehen nie erfahren. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

Heute nacht wird’s spannend! Was meinen Sie … werden sie zulassen, dass Trump gewinnt?

8. November 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

selten haben sich zwei Menschen so verbissen um eine neue Wohnung gestritten. Offensichtlich ist das Weisse Haus sehr begehrt. Heute abend wird es spannend…

Deutsche Medien, die seit Monaten Hillary Clinton favorisieren, sind die letzten Tage vorsichtig geworden: Vielleicht haben sie ja Angst, sich am Ende total zu blamieren. Sogar in »Bild« erschien gestern ein überraschend aufrichtiger Kommentar:

»Das einzig Gute, was man über einen Wahlsieg Trumps sagen kann, ist, dass es nicht schlimmer werden kann als acht Jahre Obama«, stand da tatsächlich

Das »Yes we can« aus Obamas Wahlkampf würde heute nur noch hohl klingen. Liberale gehen nicht zur Wahl, weil sie Hillary schätzen, sondern weil sie Trump hassen. Konservative gehen nicht zur Wahl, weil sie Trump schätzen, sondern weil sie Hillary hassen.

Gespaltener als Obama könne kaum einer ein
Land hinterlassen …  ein Totalversagen !!!

Naja, da hat Julian Reichelt recht. Aber warum haben wir das nicht schon früher gelesen? Da kann es nur einen Grund geben: »Bild« weiss mehr, als sie uns sagen: dass Hillary schon lange keine Chance mehr hat, womöglich nie eine hatte, wenn … ja, wenn es bei der Wahl ehrlich zugeht.

Gründe, die für einen Trump-Sieg sprechen, haben sich die letzten Tage gehäuft. Wer sie erfahren will, muss freilich ins Internet, statt »Bild« zu lesen, oder in den USA statt »New York Times« oder »Washington Post«. Beim Clinton-Wahlkampf-Sender CNN gibt es solche Nachrichten auch nicht:

–– Ein bekannter Wall Street-Analyst hat die Clinton-Stiftung untersucht und kommt zu einem verheerenden Resultat: Die Stiftung verfolge keine gemeinnützigen Zwecke; sie sei ein Werkzeug für gigantischen Spenden- und Steuerbetrug…

–– 25 Millionen bekam Hillary aus Saudi-Arabien überwiesen, 5 Millionen aus dem Arabischen Emiraten, weitere 5 Millionen aus Quatar, 5 bis 10 Millionen aus Kuweit, 12 Millionen vom König von Marokko. Als sie Aussenministerin war, sei es üblich gewesen, sich durch hohe Spenden in die Clinton-Stiftung eine bevorzugte Behandlung zu erkaufen.

–– Interessant: Auch die deutsche Regierung soll 250.000 Euro aus den von Ihnen erarbeiteten Steuergeldern an Hillary Clinton überwiesen haben.

–– Bei den Frühwählern lag die Beteiligung der Afro-Amerikaner – auf die Hillary sehr stark setzt – in wichtigen Bundesstaaten deutlich unter dem Interesse von 2012.

–– Watergate-Enthüller Carl Bernstein, eine lebende Legende im US-Journalismus, äusserte öffentlich, dass er Hillarys Chancen schwinden sehe.

–– Die unzähligen Anti-Hillary-Videos auf Youtube erreichen riesige Klickraten. Da wird ihr angeschlagener Gesundheitszustand öffentlich, und Sie erfahren, dass sie bei vielen Auftritten vor halbleeren Hallen spricht – was die TV-Bilder gern verschweigen.

–– Aufgedeckt wurde auch, dass Clinton beim CNN immer Vorteile hatte, weil ihr die Journalisten-Fragen schon vorher aus der Redaktion zugespielt wurden.

–– Auf Wikileaks sind E-Mails aufgetaucht, auf denen Milliardär George Soros mit Hillary Clinton umspringt wie mit einer Sekretärin.

–– Ein Youtube-Video, in dem Geheimdienst-Insider Steve Pieczenik von einem Plan der Geheimdienste spricht, die USA vor Hillary Clinton zu schützen, wurde in vier Tagen 2,9 Millionen mal aufgerufen (mit Untertiteln auf Deutsch hier).

–– Die Wettanbieter sehen Hillary Clinton ganz klar vorne. Die haben aber auch einen Brexit für unmöglich
gehalten…

Was ist den vereinten Massenmedien eigentlich
eingefallen, um Trump unmöglich zu machen?

Er steht auf Frauen! Er drückt sich über sie nicht immer fein aus, wie Männer das manchmal tun. Er hat gern welche um sich, am liebsten, wenn sie hübsch sind. Er begrapscht sie an ihrem besonders beliebten Körperteil, gibt damit vor Freunden an und lässt sich dabei auch noch aufnehmen. So einer will Präsident werden? Pfui!

Dabei dachte ich immer, Frauen bzw. der Umgang mit ihnen sei für einen Politiker kein Thema mehr, seit schon vor 20 Jahren bekannt wurde, dass Bill Clinton, seinerzeit Präsident, seiner Volontärin Monica Lewinsky im Oval Office in genau dieses von Trump so geschätzte Körperteil eine teure Zigarre und was weiss ich noch alles hinein steckte, danach ein Amtsenthebungs-Verfahren überstand  – und Hillary aus Karrieresucht zu all dem geschwiegen hatte.

Im Weissen Haus ist alles möglich, erfuhren wir damals. Alles? Von wegen! Was Bill Clinton darf, darf Trump noch lange nicht…

… und tatsächlich tun Lügenpresse und das nicht weniger verlogene Fernsehen alles, um uns Trump zu vermiesen. Kurios: Sogar in Deutschland haben die Medien gegen Trump eine Kampagne angezettelt, wie es sie zu so einem Anlass noch nie gab.

Beispiel letztes Fernsehduell: »Es war eine Katastrophe für Trump« bringt »Bild« als grosse Schlagzeile. Und klein weiter: »…sagt der Mann, der Obama zum Präsidenten macht«.

Ja, was soll der wohl sonst sagen?

Dass von Trump aus Prinzip ein hässliches Foto ausgesucht wird (ist nicht schwer) und von Hillary ein sympathisches(nicht einfach), daran haben wir uns gewöhnt. Ich denke, jemand sollte diesen Schreibtischtätern bei »Bild« mal verraten, dass wir, obwohl wir eine US-Kolonie sind, deswegen noch lange nicht zur Wahl gehen dürfen.

Laut »Bild«-Kommentator Wagner wählen Trump wütende, weisse Männer, die acht Jahre einen Schwarzen als Boss ertragen mussten und jetzt keine Frau als Boss wollen. Wer weiss. Vielleicht wählen ihn ja gerade die, die ab und zu mal etwas nachdenken.

Besonders übel nahm Trump die vereinigte Clinton-Presse, dass er offen liess, ob er im Fall einer Niederlage die Wahl anerkennen werde. Na ist das denn so abwegig? Meinen die vielleicht, eine Wahl fälschen können nur die Österreicher – wo die Richter in Wien der Polit-Elite dieses Gaunerstück nicht durchgehen liessen?

Darauf, dass ein US-Richter eine Wahl wiederholen lässt, warten wir vergeblich. Wenn Medien Trump wegen solcher Bedenken kritisieren, setzen Sie auf das kurze Gedächtnis des Publikums. Das gleiche passierte vor 16 Jahren, als Al Gore dem Gewinner Bush Wahlfälschung vorwarf – und damit vermutlich recht hatte.

Erinnern Sie sich?

Damals hatten die USA über einen Monat keinen Präsidenten. In Florida wurde gezählt und gezählt. Wie’s der Zufall will, regierte dort gerade Jeb Bush, der schliesslich seinen Bruder zum Sieger machte – mit 537 Stimmen Vorsprung!

Al Gore stritt und zweifelte, aber über ihn fielen die Medien deshalb nicht her – was auch wieder nicht überrascht. Er durfte das. Er war ja Demokrat – so heissen in den USA die Linken –  und damit war er auf der guten Seite der Macht.

Ich muss zugeben, ich bin etwas vorsichtig mit Vorhersagen,
seit ich mit dem Brexit so daneben lag…

Ich meine, ich hatte schon erwartet, dass bei den Briten die EU-Gegner in der Mehrheit wären. Aber ich hätte nie geglaubt, dass Brüssel das zulassen würde. Ich war sicher, die Schulz&Juncker-Bande würde das irgendwie so hindrehen, dass die EU-Freunde am Ende knapp vorne lägen. Da habe ich mich geirrt.

Bei der US-Wahl sehe ich das ähnlich. Ich würde wetten, wenn wir eine Garantie auf eine saubere Wahl hätten, hiesse der neue Präsident Trump. Ich glaube kein Wort von den Umfragen, wer vorn liegt, oder wer angeblich ein TV-Duell gewann. Wenn alle Medien eine Umfrage von CNN unter seinen Zuschauern als aussagekräftig über die reale Stimmung akzeptieren, dann dann können wir künftig auch in Deutschland die TAZ bitten, mal bei ihren Leser herum zu fragen, wer der beste Kanzler wäre.

Das Problem ist leider, wie überall gibt es auch in den USA keine Garantie auf eine saubere Wahl. Hinweise, wie es da zugeht, finden Sie höchstens auf kritischen Webseiten. Im stramm auf Clinton eingeschworenen Mainstream suchen Sie sowas vergeblich.

Wenn Sie Ihren Fernseher einschalten, sehen Sie zwar Auszüge aus Trumps Wahlreden – aber nur aus solchen, wo er sich nach Meinung der Journalisten besonders lächerlich macht und selbst schadet. Aber er sagt auch…

»Diese Wahl wird entscheiden, ob wir eine freie Nation bleiben, oder kontrolliert von einer Handvoll Globalisten … das Establishment und seine Medien wollen die Kontrolle über das Land. Wer das hinterfragt, wird dämonisiert. Sie werden dich attackieren, zerstören … die Clintons, Vertreter dieses Establishments, sind Kriminelle…«

Die Elite habe Trillionen Dollar in diese Wahl gesteckt, weil sie die Clintons brauchen. Die seien die grösste politische Kraft hinter radikaler Globalisierung. Finanzielle und politische Ressourcen seien unbegrenzt, ebenso wie ihre Medienmacht und das Fehlen jeder Moral.

Solche Trump-Reden sehen sich nicht im Fernsehen. Auf Youtube finden Sie sie hier oder auf Deutsch hier. Gar nicht wenige vergleichen das mit der berühmten Rede gegen Eliten und Geheimbünde von John Kennedy (hier), dessen ungutes Ende wir ja alle kennen.

Erschossen hat ihn übrigens der Secret Service, wenn wir glauben dürfen, was ein Ex-Agent kurz vor seinem Tod Regisseur Oliver Stone gestand (hier) – und von deutschen Medien weitgehend verschwiegen wurde.

Nach Trumps obiger Rede machte das Wort von »Trumps Todesurteil« die Runde. Aber so weit wird es wohl nicht kommen – denn er wird die Wahl verlieren. Vielleicht hat es ja damit zu tun, dass das US-Establishment – anders als beim Brexit – nichts dem Zufall überlässt und – nur ein Beispiel – Clinton-Unterstützer Soros in 16 US-Bundesstaaten die Wahlautomaten kontrolliert… (hier)

Hillary Clinton wird gewinnen, fürchte ich. Entweder ehrlich (was ich nicht glaube), oder mit entsprechender technischer Nachhilfe. Ich hoffe, dass ich mich schon wieder täusche … wie beim Brexit

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl

PS: Wenn Sie Lust haben, sehen Sie sich die aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland« an. Da steht zum Beisiel drin, wie Sie Hillary Clinton nicht mehr mit Ihren Steuern unterstützen: Nämlich indem Sie keine mehr zahlen!  Zur Nummer 105 geht’s, wenn Sie hier klicken: www.coin-sl.com/ausland

Tipp direkt aus dem Finanzamt: Steuerfrei Geld verdienen in Deutschland – so geht’s

22. October 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

was ist Ihnen lieber? Wenn Trump neuer US-Präsident wird, brechen die Börsen ein, aber wir haben Frieden. Gewinnt Clinton, gehen die Börsen durch die Decke … aber es gibt Krieg…

Wie das genau ist mit dem Krieg und warum, lesen Sie diesmal in »Leben im Ausland«. Denn mal ehrlich:

Blicken Sie da noch durch?
Zum Beispiel in Syrien

Da kämpfen Assad, Rebellen gegen Assad, der Islamische Staat IS, die Amis, die Russen, Europäer, der Iran, Irak, Türken, Kurden und allerlei Randgruppen.

Assad war zuerst da. Sein staatliches Heer bekämpft die Rebellen. Dia Amis helfen den Rebellen, aber offiziell bekämpfen sie den Islamischen Staat. Praktisch lassen sie den IS-Terroristen aber immer wieder einen Fluchtweg offen.

Da haben die Russen was dagegen. Die kämpfen wirklich gegen IS. Dummerweise treffen ihre Bomben aber auch Zivilisten, weshalb Brüssel neue Sanktionen ausheckt. Die Amis werfen zwar auch Bomben, aber die treffen wie durch ein Wunder immer nur die Bösen. Wer das ist, kommt auf die Sichtweise an. Für unsere Medien sind die Amis die Guten.

Die Türken sind offiziell auf der Seite der Guten. Kritiker sagen aber, Erdogan würde eigentich nur Kurden bekämpfen – und ab und zu einen Russen-Kampfjet abschiessen. Wofür er sich dann entschuldigt, denn mit Putin will er es sich lieber nicht verscherzen, seit ihn in Brüssel keiner mehr so recht mag.

Und die Europäer? Die machen, was sie immer machen: Tun was ihnen die Amis sagen…

Soweit Syrien im Schnelldurchlauf. Alles klar?

Nichts ist klar, ausser einem: Auf unsere offiziellen Medien können Sie sich beim Thema Syrien nicht verlassen. Aber keine Angst: als preiswertes Land zum Leben will ich Ihnen Syrien nicht empfehlen. Denn…

Sie kennen ja aus Zeitungen und Fernsehen die wenig erfreulichen Fotos von zerstörten Städten und weinenden Kindern. »Kinder und Tiere müssen ins Blatt, das wirkt!« weiss ich noch aus meiner Zeit bei der Bildzeitung vor 35 Jahren.

Für diese Fotos muss kein Reporter sein Leben riskieren. Unsere Zeitungen kriegen sie meistens ins Haus geliefert: von einem T-Shirt-Händler aus England. Der gibt sich als Rami Abdulrahman aus und heisst richtig Osama Suleiman. Er betreibt neben seinem Laden in Coventry ein Nebengeschäft: die »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte«. Diese »unabhängige« Organisation wird von Islamisten mit Fotos versorgt, die unsere Medien mit Handkuss abnehmen.

Zum Glück ist es aber so: In Syrien gibt es
nicht nur Tod und Zerstörung

Von einer in Saudi-Arabien lebenden Deutschen hören wir, dass deren syrische Bekannte immer wieder unbesorgt nach Damaskus fliegen, ihre Familien besuchen, Feste feiern oder sich in den ausgezeichneten Kliniken dort behandeln lassen. Die meisten Syrer suchen übrigens Zuflucht im eigenen Land: in den von der Regierung Assad kontrollierten Gebieten, wo Ruhe und Ordnung herrscht.

Dass überall, wo die Assad die Kontrolle hat, Menschen friedlich miteinander leben, schiitische und sunnitische Muslime mit Christen und anderen Minderheiten, zeigte jetzt eine Doku des Schweizer Fernsehens. Da sind sogar Vergnügungsparks und Schwimmbäder geöffnet, wie die Fernsehbilder zeigten.

Das hätte alles so weitergehen können. Keiner hätte sich mit Syrien anlegen müssen. Menschenrechte wurden hier viel weniger verletzt, als etwa in Saudi-Arabien. Aber Assad hat einen tödlichen Feher gemacht…

Assad hat Erdöl … und er ist bereit, dafür auch andere
Währungen zu akzeptieren, als den US-Dollar

Ein Fehler, der bereits Saddam Hussein und Gaddafi das Leben kostete, und weswegen ihre Länder mit Krieg überzogen wurden. Weshab Sascha Opel, bester Kenner der Finanzmärkte und deren Hintergründe, das was da in wirklich abläuft, klar beim Namen nennt:

»In Syrien sehen wir den Kampf
um’s Überleben des US-Dollar!«

Zur Erkärung:

Nur mit dem Dollar-Öl-Standard ist der gigantische Verschuldungs-Apparat der USA und seiner westlichen Verbündeten, die sich dem ungedeckten Dollar-System unterworfen haben, am Laufen zu halten. Würden sich alle Erdölförderer zusammen tun und ab morgen andere Währungen akzeptieren, wären die USA über Nacht pleite … und damit ginge das gesamte Schulden-Papiergeld-System den Bach runter.

Womit wir wieder bei Trump und Clinton sind. »Killary« hat ihre Skrupellosigkeit seit Jahren als Aussenministerin bewiesen. Sie ist für die Finanzelite einfach die zuverlässigere Option, denn sie wird ja von ihr bezahlt … genau wie vermutlich alle Präsidenten seit Kennedy … und welches Ende der genommen hat, ist ja allgemein bekannt.

Trump ist dagegen ein Unsicherheitsfaktor – Aufgabe
der Medien ist es, ihn unwählbar zu machen…

… was diese Wahl spannender macht, als jede andere, soweit ich mich zurück erinnern kann. Dass Trump aktuell im wichtigen Staat Florida zwei Prozent vorne liegt, hat ihnen die deutsche Lügenpresse vermutlich verschwiegen. Wir werden sehen…

Aber kommen wir zu angenehmeren Themen als Krieg und Wahl-Manipulation…

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Der Tipp kam direkt aus dem Finanzamt: Wie Sie ganz legal
in Deutschland leben und Geschäfte machen
und auf Ihre Gewinne so gut wie keine Steuern zahlen
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Unser Bericht im September über den ganz legalen Steuer-Streik stiess bei den Lesern auf Interesse wie selten zuvor – und auch auf viele Zweifel. Viele Leser können sich einfach nicht vorstellen, dass sowas wirkich funktionieren soll.

Was ich vor einem Monat selbst noch nicht wusste:
Dieser Tipp dazu kam direkt vom Finanzamt !!!

Der Autor des Berichts und geistige Vater dieser Strategie hat sich nochmal hingesetzt, um alle Einzelheiten genau zu erklären und die Punkte klarzustellen, bei denen die meisten Leser Zweifel hatten. Er selbst betreibt auf diese Weise ein Unternehmen in Deutschland – steuerfrei natürlich!

Wenn Sie also keine Lust haben, weiter vor allem für Schäuble und Konsorten zu arbeiten, dass lesen Sie diese Strategie –– UND!   HANDELN!   SIE!   DANACH !!!

Das gilt sowohl für bestehende Unternehmen (bei denen es nicht immer möglich ist) und vor allem auch für künftige Projekte. Und ganz wichtig: Wenn Sie irgendwann einmal vorhanen, Deutschland zu verlassen und im Ausland zu leben, bleibt Ihr Firmenkonstrukt einfach stehen wie es ist –– ohne dass eine Wegzugs-Besteuerung fällig wird, wie bei einer deutschen GmbH.

Die Einzelheiten in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

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3 Länder ganz unterschiedlicher Lebensart – eins
haben sie gemeinsam: Überall ist das Leben
angenehm und sehr preiswert
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Lust auf Neuseeland? Dann stellen Sie sich am besten auf ein Leben im Freien ein. Die Menschen hier verbringen ihre Freizeit am liebsten an der frischen Luft. Das Klima ist mild. Die Sommer sind warm und nicht zu heiss. 16 bis 29 Grad im Schnitt, die Winter nicht zu kalt.

In den drei grossen Städten Wellington, Auckland und Christchurch scheint die Sonne 2.000 Stunden im Jahr. In Nelson und der Weingegend um Blenheim noch öfter. Das ermöglicht im wärmeren Norden ganzjährige Ernten, was Neuseeland landwirtschaftlich autark macht.

Gesundheitswesen und Erziehung funktionieren ordentlich; was das Land am Ende der Welt zu einem sehr guten Platz zum Leben und Wohnen macht, besonders für Familien mit Kindern, die hier fast ohne Kriminalität aufwachsen.

Die phantastische Landschaft kennen Sie ja aus dem »Herr der Ringe«-Epos – was heute an vielen Orten touristisch ausgeschlachtet wird. Nicht zur Freude aller Menschen hier übrigens: Dass alle Welt »Kiwis« zu ihnen sagt, daran haben sie sich inzwischen gewöhnt – aber bei »Hobbits« hört für viele der Spass auf.

Leben am Ende der Welt?
Reine Geschmacksache!

Für die einen ist Leben am Ende der Welt es undenkbar, für andere ein Vorteil. Neuseeland hat aber auch einen wichtigen Nachteil: Es ist kein Land für alte Menschen! Schon ab 55 dürfen Sie nicht mehr arbeiten und müssen Ihren Aufenthalt teuer erkaufen.

Wenn Sie also jünger sind und Neuseeland Sie interessiert: Tun Sie’s jetzt! Wenn Sie älter sind: Bleiben Sie einfach mal einen Winter als Urlauber – denn dann ist dort Sommer.

Wohin in Neuseeland: In »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

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Angenehm und preiswert leben in Portugals
Weinstadt Porto – mit Mieteinnahmen
aus der teuren Algarve
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Wollen Sie preiswert leben, ohne gleich nach Laos oder Bolivien umzuziehen? Lieben Sie leckeres Essen? Schätzen Sie ein gutes kulturelles Angebot mit Kunst und Konzerten? Sind für Sie Europas Vorteile wichtiger als seine Nachteile?

Dann ist womöglich Portugal die Lösung für Sie. Obwohl nicht besonders gross – wie Bayern und Hessen zusammen – ist es doch unglaublich abwechslungsreich. Die Sonne scheint keineswegs überall so heiss, wie Sie das von der Algarve kennen.

Hier geht es um den ruhigen, kühleren Norden: die schöne Weinstadt Porto! Wenn Sie etwas Geld flüssig machen können, bietet Portugal eine interessante Kombination für ein sorgloses Lebens: Wohnen im Norden, wo es preiswert ist – und Ihr schönes Leben zahlen Sie aus Mieteinnahmen, wo das Land am teuersten ist … an der Algarve!

Was Sie dazu alles wissen müssen: In »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

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Italien: Auf nichts ist mehr Verlass, plötzlich will das
Finanzamt sogar hier Steuern – also geniessen Sie lieber
einfach das angenehme Leben
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Italien, verlockendes Reiseziel vieler Deutscher, hat sich im Lauf der Jahre gewandelt: Für mehr und mehr Besucher aus dem Norden ist aus drei Wochen Urlaub eine zweite Heimat mit Ferienhaus geworden, und immer mehr bleiben gleich ganz da.

Während unzählige Italiener Pizza, Pasta und leckeres Eis nach Deutschland gebracht haben und mit ihrem Geschäft bei uns heimisch geworden sind, denken die meisten Deutschen eher an Sonne und Lebensart, wenn sie sich für Italien entscheiden.

Das ist auch gut so. Geschäfte sind auch in Italien mit Arbeit verbunden, wie überall. Also lassen Sie es lieber gleich, zumal auf Druck aus Brüssel seit einigen Jahren auch steuerlich ein schärferer Wind weht – was Sie freilich als Internet-Unternehmer ohne sichtbare Aktivität im Land nicht merken.

Davon mal abgesehen, nutzen Sie das schöne Italien lieber zum Leben und Geld ausgeben, statt es dort verdienen zu wollen. Zum Beispiel in einer sehr angenehmen Region, die in wenigen Stunden mit dem Auto zu erreichen ist … und um die es diesmal in »Leben im Ausland« geht…

Auf einen Blick: Diesmal in »Leben im Ausland« …

Steuern: Der Tipp kommt direkt aus dem Finanzamt! Wenn Sie nach dem Knüller in der September-Ausgabe noch Zweifel haben, finden Sie hier alle wichtigen Details, wie Sie ganz legal in Deutschland steuerfrei Geschäfte machen und Geld verdienen

Portugal: Der Norden mit der Weinmetropole Porto – wo Sie in Europa für wenig Geld sehr angenehm leben und sich Ihren Lebensunterhalt mit lukrativer Ferienvermietung sichern

US-Wahl: Aus für Trump wegen »Pussygate«? Oder gibt’s ganz andere Gründe, die uns die Medien wieder mal verschweigen? Lesen Sie, wie die US-Eliten einen möglichen Trump-Sieg verhindern wollen

Die US-Wahl und Ihr Geld: Warum ein Trump-Sieg einen Crash und Frieden bringt, ein Sieg von Clinton dagegen einen Börsenboom und Krieg zur Rettung von Petrodollar und Papiergeld – und wie Sie sich am besten vorbereiten

Italien: Die schöne Regin Venezien ist mehr als Venedig und Verona! Lesen Sie, wo das Leben billiger und viel ruhiger ist – und was Sie sich bei Ihrer nächsten Reise nach Oberitalien ansehen sollten

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Neuseeland: No Country for Old Men! Schon ab 55 dürfen Sie als Ausländern nicht mehr arbeiten und müssen Ihren Aufenthalt teuer erkaufen. Was Sie beim Leben am Ende der Welt erwartet

Geldanlage: Hans-Peter Holbachs einfacher Plan B zur Absicherung gegen die aktuellen Zins-Experimente mit ungewissem Ausgang

Hier geht’s zur Ausgabe 105 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

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Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Leben im Ausland geht nicht ohne Fremdsprachen – auch wenn Sie an Urlaubsorten auch auf Deutsch nicht verhungern. Aber Sie wollen ja nicht nur Urlaub machen, und da sollte jeder versuchen, die Sprache des Landes seiner Wahl zu sprechen. Mit Spanisch und vor allem natürlich Englisch sind Sie schon mal ganz weit vorne. Deshalb … wenn Sie Englisch lernen oder Ihr Schulenglisch spielerisch auffrischen wollen, dann klicken Sie bitte einfach mal hier

Wie immer meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel erzwungenen Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte sagen Sie ihnen…

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Herzlichen Dank!!!

Steuerfrei in Deutschland: Was Sie unbedingt dazu wissen müssen

29. September 2016

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Selten hat ein Thema in »Leben im Ausland« so viel Interesse und Aufregung ausgelöst, wie der Bericht in der September-Ausgabe, wie Sie mit einer speziellen Firmen-Kombination auf Ihre Unternehmensgewinne in Deutschland künftig keine Steuern mehr zahlen – und nichtmal mehr Erklärungen abgeben müssen.

In anderen Hochsteuerländern soll es übrigens genauso machbar sein, liebe Leser aus Österreich!

Viele Leser hatten Zweifel. Kann das
wirklich funktionieren?

Ich weiss es nicht. Jedenfalls nicht aus Erfahrung. Ich hab es nicht selbst ausprobiert. Muss ich auch nicht, dann ich lebe zum Glück seit vielen Jahren nicht mehr in Deutschland.

Und ehrlich gesagt: unter diversen legalen Wegen, wie Sie mit Ihrer Arbeit keinen Finanzminister zu bereichern, ziehe ich allemal ein Leben im Ausland vor. Denn das bietet obendrein noch viele andere Vorteile – und die Steuerfreiheit kommt bei der richtigen Planung im Ausland als Zugabe obendrauf.

Aber nicht jeder kann kurzfristig seinen Wohnsitz in Deutschland abbrechen. Nicht nur wegen persönlicher Bindungen. Mancher hat ein ein gutgehendes Geschäft in Deutschland, das er nicht gerne aufgeben oder verkaufen will, und das er auch nicht mitnehmen kann.

Für die meisten von ihnen kann die genannte
Steuerfrei-Lösung funktionieren…

versichert mir der Mann, der diese selbst mit Erfolg anwendet und auch bereits für andere Unternehmern eingerichtet hat (Ausnahme: Ladengeschäfte, Gastronomie, Ladenlokale … für die es bei entsprechendem Umsatz wieder andere Lösungen gibt).

Natürlich war ich selbst auch sehr skeptisch…

… aber alle meine Fragen konnte der Mann beantworten, alle Zweifel ausräumen und alle Einwände überzeugend widerlegen. Sonst hätte ich ja gar nicht darüber berichtet!

Auf einen Punkt muss ich allerdings nochmal genauer
eingehen, zeigen mit mehrere Leser-Zuschriften:

»Fragen Sie Ihren Steuerberater, das tun Sie ja sowieso«, hatte ich geschrieben. Warum? Genau deswegen: Weil Sie es ja sowieso tun. Die meisten Unternehmer ziehen bei Steuerthemen den Mann zu Rate, den sie für den Mann Ihres Vertrauens halten. Leider war mein Rat nicht ganz korrekt…

Nach dem Gesetz ist es inzwischen nämlich leider so, dass der von Ihnen bezahlte Steuerberater (oder auch Anwalt) nur noch bedingt der Mann Ihres Vertrauens ist, erinnerten mich skeptische Leser.

Im Schurkenstaat Deutschland zwingt der Gesetzgeber inzwischen Steuerberater, Anwälte und andere »Menschen Ihres Vertrauens«, als Spitzel für die Regierung tätig zu werden. Nachzulesen im Geldwäsche-Gesetz:

–– Zu Spitzeldiensten verpflichtet sind Kreditinstitute, Finanzdienstleister, Versicherungsunternehmen und Vermittler, Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Steuerberater, Treuhänder, Immobilienmakler, Glücksspiel-Veranstalter sowie Personen, die gewerblich mit Gütern handeln – also unter anderem Juweliere und Verkäufer teurer Autos.
(§ 2, Absatz 1).

–– Die Spitzel haben »jeden Sachverhalt, der als zweifelhaft oder ungewöhnlich anzusehen ist, zu untersuchen, um das Risiko der Geschäftsbeziehung oder Transaktionen überwachen, einschätzen und (…) das Vorliegen einer Meldepflicht (Anmerkung: an das Bundeskriminalamt, Zentralstelle für Verdachtsmeldungen) prüfen zu können.
(§ 6, Absatz 3).

–– Anwälte, Steuerberater etc. sind zwar nicht zur Meldung verpflichtet, wenn sie einen Sachverhalt im Rahmen ihrer Rechtsberatung erhalten haben. Aber: Die Meldepflicht bleibt bestehen, wenn der Berater weiss, dass der Mandant die Rechtsberatung für den Zweck der Geldwäsche (…) in Anspruch genommen hat oder nimmt.
(§ 11, Absatz 3).

–– Und ganz wichtig: Ein Spitzel darf den Mandanten nicht von einer beabsichtigten oder erstatteten Meldung oder von einem daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahren in Kenntnis setzen.
(§ 11, Absatz 1).

Soweit die Rechtslage in Kurzfassung. Wenn Sie es genau wissen wollen: Lesen Sie es selbst nach im Geldwäsche-Gesetz unter
https://dejure.org/gesetze/GwG

Hinweis: Ich habe oben den Gesetzestext nicht wörtlich übernommen, sondern teilweise in verständlicheres Deutsch übersetzt. Zum Beispiel nennt das Gesetz einen Spitzel nicht Spitzel, sondern »Verpflichteter«. Ich denke, Spitzel ist verständlicher.

Denken Sie immer an das Geldwäsche-Gesetz,
wenn Sie mit Ihrem Steuerberater reden…

… denn in der Praxis kann folgendes passieren, wenn Sie Ihren Berater fragen, was er von der Wirksamkeit des geschilderten Steuerspar-Konzepts hält:

–– Es gibt zum Glück noch eine Vielzahl ehrlicher Berater, die noch für ihre Mandanten da sind und die aktuelle Rechtslage ignorieren. Vielleicht rät der eine oder andere von ihnen in so einem Fall dem Mandanten, lieber erst gar nicht weiter zu reden, weil es besser für beide ist, wenn er als Berater von solchen Plänen nichts weiss.

–– Es gibt aber auch andere. So einem wird als schnell klar, dass er gerade einen Mandanten verliert. Zum Glück gibt es da dieses neue Meldegesetz, fällt ihm ein. Er macht Meldung. Seinen Mandanten warnt er nicht, dann das verbietet ja das Gesetz.

In den nächsten Tagen klingelt beim Mandanten die Steuerfahndung. Natürlich ruft dieser seinen Steuerberater zu Hilfe. Der hat ihn zwar die Fahnder auf den Hals gehetzt, aber das weiss der Mann natürlich nicht. Auch wenn am Ende nichts dabei heraus kommt … der Berater hat zum Abschied noch schnell fette Kasse gemacht.

Wie gesagt … auch solche Berater gibt es. Es werden immer mehr … denn der deutsche Rechtsstaat will es so…

Ein kritischer Steuerexperte warnt:

»Mit dem Geldwäschegesetz kann fast jeder schnell in Konflikt kommen, der einen Steuerberater hat und diesem vermutlich das Mandat entzieht. In dem Gesetz wurden Bestimmungen versteckt, die überhaupt nichts mit Geldwäsche zu tun haben. Da hat der Steuerberater überhaupt keine andere Wahl mehr, als seinen Mandanten anzuzeigen, wenn dieser in Verdacht gerät, einen unüblichen Weg zu gehen«.

»Auch wenn dieser Weg völlig legal ist, kann heute jeder immer mit dem Geldwäschegesetz in Konflikt kommen, ohne dass er das Geringste mit Geldwäsche zu tun hat«.

Dem ist nichts hinzu zu fügen.
Der richtige Rat lautet deshalb…

Überlegen Sie es sich gut, ob Sie Ihre Pläne wirklich mit Ihrem Steuerberater besprechen wollen! Tun Sie es auf keinen Fall, wenn Sie nicht 1000prozentig sicher sind, dass Ihr Berater auf Ihrer Seite steht – und damit bei der aktuellen Rechtslage sogar in Kauf nimmt, für Sie das Gesetz zu brechen…!!!

Alle Details, wie Sie steuerfrei legale Geschäfte in Deutschland machen – und wer Ihnen das alles so einrichtet, dass nichts nachkommt: in »Leben im Ausland« unter www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS:
Ausserdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:

Privatsphäre: Neue Schnüffler-Pläne in Berlin und Paris … schützen Sie jetzt Ihre Privatsphäre durch anonymes Surfen im Internet und abhörsicheres Gratis-Telefonieren: So geht’s (mit Schritt-für-Schritt-Anleitung).

Darknet: Alle reden davon - hier lesen Sie, wie Sie da reinkommen und was Sie dort alles erwartet

Neuseeland: Mehr als Hobbits, Elfen und Orks! Das Land am Ende der Welt lockt Menschen mit Wissen oder Geld mit viel freier Natur, heiler Umwelt und einem preiswertem Leben. Teil 1 eines ausführlichen Neuseeland-Reports

Geld: Das Gerede von höheren Zinsen war wieder nur heisse Luft … während Zentralbanken in den USA und Japan die Basis für einen Boom bei Gold schaffen. Lasen Sie: Das Gold-Musterdepot, bei dem Sie jetzt vom Start weg mit dabei sind

Geldanlage: Hans-Peter Holbachs Empfehlung, was Sie beim Kauf von Gold beachten müssen … und wie Sie Wind zu Geld machen

Philippinen: Der neue Präsident schockt westliche Medien und Politiker – aber die Filipinos lieben den Mann, der Obama einen Hurensohn nannte – weil er tut, was er vor der Wahl versprochen hat. Lesen Sie von einem, der dort lebt, was sich jetzt für Ausländer im schönen Inselstaat verbessert hat

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Kein Scherz! Ganz legal! Unternehmer in Deutschland, ohne Steuern zu zahlen

19. September 2016

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Da sollten Sie falsch parken!

Haben Sie einen Einbruch, eine Körperverletzung oder einen Betrug begangen, als Raser einen Menschen getötet? Oder sind Sie Profi als Taschendieb? Bleiben Sie gelassen! Erst müssen Sie erwischt werden. Das Risiko ist gering. Und selbst wenn Sie das Pech haben – machen Sie sich keine Sorgen!

Sie finden sicher einen, der Ihnen bescheinigt, dass Sie eigentlich ein feiner Mensch sind. Oder irgendwie traumatisiert, vernachlässigt, zu wenig geliebt oder zu viel verstanden worden oder umgekehrt. Vielleicht haben Ihre Eltern zu früh geheiratet. Oder sie haben sich getrennt, irgendwas.

Dann passiert, was immer
wieder passiert: Nichts!

Der Rechtsstaat fühlt mit Ihnen und gibt Ihnen Ratschläge, Ermahnungen und Trainingseinheiten mit auf den Weg, im Namen des Volkes, und auf seine Kosten natürlich!

Diese kritisch-realistische Sicht auf die Lage in Deutschland könnte glatt von mir sein. Ist sie aber nicht. Das was da am Anfang fast wie eine Aufforderung zu Straftaten klingt, kommt von einem der wichtigsten Polizisten im Land, der jetzt ein Buch geschrieben hat: »Deutschland in Gefahr« (mehr darüber in »Leben im Ausland«).

Wie so ein schwacher Staat unsere Sicherheit auf’s Spiel setzt, erklärt in sehr klaren Worten Rainer Wendt, früher wie Schimanski Hauptkommissar in Duisburg und seit 2007 Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Viele von Ihnen werden Wendt aus einer dieser der Volksverblödung dienenden Talkshows kennen, in denen Will, Jauch, Plasberg und Konsorten zum Vorgaukeln von Meinungsvielfalt immer einen oder zwei gemässigte Kritiker einladen, die dann von der Überzahl politisch Korrekter öffentlich niedergemacht werden, so dass am Ende das Gute siegt.

Ziemlich oft darf Rainer Wendt dabei den Kritiker geben. Er geht immer wieder mal an die Grenze dessen, was bei dieser Art öffentlicher Meinungsmache erlaubt ist.

Rainer Wendt fordert einen starken Staat. Stärker als heute. Der Weg dahin führt seiner Meinung nach über mehr Polizei. Diese Forderung ist seine Aufgabe als Polizei-Gewerkschafter.

Mir ist der Standpunkt etwas suspekt. Ich neige eher zur Auffassung, dass sich viele Menschen, sobald man ihnen eine Uniform anzieht, schnell in eine Art ferngesteuerte Roboter verwandeln und ihre Macht über Normalbürger geniessen und oft auch missbrauchen – jedenfalls sofern dies deutsche Normalbürger sind. Bei Afrikanern halten sich Polizisten deutlich zurück; sie könnten ja als Rassisten in der Lügenpresse erscheinen.

Mein ungutes Gefühl vielen Polizisten gegenüber kommt auch daher, dass ich den einen oder anderen von ihnen kenne, der es in seiner Jugend gerade noch haarscharf auf diese Seite des Gesetzes geschafft hat – ohne dass er durch seine Uniform plötzlich ein besserer Mensch geworden wäre.

Mit einem Wort: Mein Vertrauen in die Polizei ist nur
unwesentlich grösser, als in die Justiz oder Politik

Justiz und Politik kritisiert Wendt in seinem Buch scharf, im Gegensatz zur Polizei – was bei seinem Amt nun auch wieder nicht so überraschend ist.

Haben wir wirklich zu wenig Polizei?

Die Frage stellt sich automatisch bei der von Frau Merkel geförderten Terrorgefahr. Bei anderen Anlässen dagegen frage ich mich oft, ob wir nicht zuviel Polizei haben…

Etwa wenn bei so harmlosen Anlässen wie einem bayerischen Bierfest ganze Einheiten wie für den Syrien-Einsatz bewaffneter Uniformierter aufmarschieren und völlig unnötig friedliche Gäste erschrecken, so als sei der Ausnahmezustand ausgerufen…

Und vor allem: Was nützt uns die beste Polizeitruppe der Welt, wenn diese von ihren Vorgesetzten in der Politik im Ernstfall zurückgepfiffen wird? An den Grenzen etwa, deren Schutz Aufgabe der Bundespolizei wäre? Oder gegen illegale Einwanderer? Was nützt mehr Polizei, wenn diese gegen bestimmte Tätergruppen gar nicht vorgehen darf?

Und ganz wichtig…

Was ist eigentlich, wenn die Regierung selbst das Gesetz bricht, wie Schlepperkönigin Merkel bei der illegalen Einwanderung ihrer »Facharbeiter«? Muss die Polizei dann geltendes Recht verteidigen? Oder muss sie ihren Vorgesetzten in der Politik gehorchen – und damit beim Rechtsbruch helfen?

Hat die Polizei wirklich die Pflicht, für die Politik zu lügen? Zum Beispiel, indem Beamte die Verbrechen illegaler Einwanderer in ihren Meldungen an die Presse vertuschen, wie das heute üblich ist?

Interessante Fragen. Ich habe sie Rainer Wendt gestellt, den ich immer wieder mal bei einem Bierfest in Franken treffe, wo ich seit Jahren im Sommer ein paar Tage sowas wie Urlaub mache. Mit der Antwort ist er mir leider irgendwie ausgewichen, ganz anders als bei seinen sonst sehr klaren Aussagen in den vielen Talkshows.

Nun gibt es ja im Grundgesetz im Artikel 20, Absatz 4,
das (unklar formulierte) Widerstandsrecht…

»Gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmässige Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand…« steht da.

Ob wir diese Situation nicht längst hätten, wollte ich von Wendt wissen. Und ob es nicht Aufgabe der Polizei sei, bei so einer Situation, in der Widerstand gefragt ist, mit gutem Beispiel voran zu gehen?

Davon wollte er schon gleich garnichts wissen.

Nun ist es ja womöglich nicht ganz fair, bei einem Bierfest nach der einen oder anderen Maß mit solchen Fragen daher zu kommen und hinterher auch noch was darüber zu schreiben. Ich hätte es auch nicht gemacht, wenn er mir nicht absolut nüchtern vorgekommen wäre – was ich von mir selbst nicht behaupten kann.

Bitte verstehen Sie mich also nicht falsch. Ich schätze Rainer Wendt sehr, im Gegensatz zu den meisten anderen Gewerkschaftern. Was er in vielen Talkshows an Kritik vorbringt, ist fundiert und trägt vermutlich zur Aufklärung vieler Menschen bei, die sich im Fernsehen solchen Unsinn gern ansehen.

Trotzdem denke ich, es täte der Lage im Land gut, wenn seine kritische Sichtweise in vielen Dingen noch etwas weiter ginge – und wenn er das auch öffentlich sagen würde. Freilich würde ihn dann keiner mehr in eine Talkshow einladen.

Ist ein starker Staat wirklich gut für seine Bürger? Auch wenn er
wie in Deutschland gegen das eigene Volk arbeitet..???

Prinzipiell denke ich, es ist wenig realistisch, von der Verbesserung der Lage in Deutschland zu träumen, und dass Sie dazu viel tun können. Viel nützlicher ist es, und weniger frustrierend, sich auf die Verbesserung der eigenen Situation zu konzentrieren. Im Gegensatz zu Wendt glaube ich nicht, dass ein stärkerer Staat gut für die Menschen in Deutschland ist.

Warum? Ganz einfach…

Sie erleben jeden Tag unzählige Beispiele, wie die Regierung immer mehr das eigene Volk bekämpft – und dieses, wenn (berechtigte) Kritik aufkommt, inzwischen sogar als Pack beschimpft. Das Problem ist heute das Volk, hat jetzt Bundes-Abnicker Gauck ganz deutlich gesagt. Recht hat er –  aus seiner Sicht. Denn bei einer demokratischen Wahl hätte es einer wie er vermutlch nie in so ein Amt geschafft.

Noch so einer, der hart gegen Andersdenkende vorgeht, ist Justizminister Maas. Auch Minister werden nicht gewählt, sondern ernannt.

Bei solchen Elementen in höchsten Ämtern kann der Staat, oder seine Regierung, im Interesse seiner Bürger eigentlich gar nicht schwach genug sein. Wenn Sie das ähnlich sehen … und wenn Sie dazu etwas tun wollen, dann wird Ihnen die aktuelle Ausgabe von in »Leben im Ausland« (www.coin-sl.com) gefallen…

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Wie Sie Merkel, Maas, Schäuble und Komplizen da treffen,
wo es ihnen am meisten weh tut – am Geldbeutel
================

Im aktuellen »Leben im Ausland« geht’s zur Abwechslung mal um Leben in Deutschland. Oder genauer gesagt, um Arbeiten und Geschäfte machen in Deutschland – und darum, wie Sie auf Ihre Gewinne so gut wie keine Steuern zahlen.

Geht nicht? Geht doch, sagt der Mann, der das selber
praktiziert – in Abstimmung mit dem Finanzamt

Ehrlich gesagt, ich hatte ganz erhebliche Zweifel, als mit das ein Bekannter und Mitarbeiter erzählte. Der Mann versicherte mir aber, dass es schon eine ganze Reihe Unternehmer gebe, die mit Erfolg auf diese Weise vorgehen – unter anderem er selbst.

Sie wissen, ich halte gar nichts von windigen Steuersparmodellen mit dubiosen Investitionen, bei denen Sie zwar Ihre Steuerbelastung etwas senken, aber Ihr Geld dafür woanders verlieren.

Aber darum geht es hier nicht. Hier ist die Rede davon, Ihre Geschäfte und Ihr Unternehmen mit einem ganz konkreten Firmen-Konstrukt (und einer speziellen Besonderheit) so aufzustellen, dass einfach nur noch so viele Steuern anfallen, wie Sie selbst entscheiden.

Gibt’s einen Haken?

Lesen Sie »Leben im Ausland«! Fragen Sie hinterher Ihren Steuerberater, das tun Sie ja sowieso, bevor Sie sowas in die Tat umsetzen. Aber reden Sie nicht nur mit ihm. Er hat in dem Fall einen Interessenkonflikt, schliesslich würden sie seine Dienste kaum noch brauchen. Stellen Sie deshalb auch dem Mann Ihre nach der Lektüre offenen Fragen, der das selbst so praktiziert – in Absprache mit dem Finanzamt, wie er mir versicherte – und der es Ihnen auf Wunsch genauso einrichtet.

Steuerfrei als Unternehmer in Deutschland leben – ist es nicht das, was Sie schon immer wollten? Diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Auf einen Blick: Diesmal in »Leben im Ausland«

Der Steuer-Hammer! Lesen Sie, was Sie immer schon über ein Leben ohne Steuern wissen wollten: Die Strategie, mit der Sie als Unternehmer in Deutschland  – und in einigen anderen Hochsteuer-Ländern – Ihre Steuern ganz legal auf Null senken! Mit der richtigen Firmen-Variante, geeignet für alle aktiven und künftigen Unternehmer

Neuseeland: Mehr als Hobbits, Elfen und Orks! Das Land am Ende der Welt lockt Menschen mit Wissen oder Geld mit viel freier Natur, heiler Umwelt und einem preiswertem Leben. Teil 1 eines ausführlichen Neuseeland-Reports

Privatsphäre: Neue, nicht akzeptable Schnüffler-Pläne in Berlin und Paris … schützen Sie jetzt Ihre Privatsphäre durch anonymes Surfen im Internet und abhörsicheres Gratis-Telefonieren: So geht’s (mit Schritt-für-Schritt-Anleitung).

Ausserdem: Alle reden vom Darknet - hier lesen Sie, wie Sie da reinkommen und was Sie dort alles erwartet

Deutschland: Wollen Sie den deutschen Staat mal in seiner ganzen Härte erleben? Da müssen Sie falsch parken … sagt Deutschlands kritischster Polizist. Lesen Sie, wie er mit dem Merkel-Regime abrechnet

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Geld: Das Gerede von höheren Zinsen war wieder nur heisse Luft … während Zentralbanken in den USA und Japan die Basis für einen Boom bei Gold schaffen. Lasen Sie: Das Gold-Musterdepot, bei dem Sie jetzt vom Start weg mit dabei sind

Geldanlage: Hans-Peter Holbachs Empfehlung, was Sie beim Kauf von Gold beachten müssen … und wie Sie Wind zu Geld machen

Philippinen: Der neue Präsident schockt westliche Medien und Politiker – aber die Filipinos lieben den Mann, der Obama einen Hurensohn nannte – weil er hält, was er vor der Wahl versprochen hat. Lesen Sie von einem, der dort lebt, was sich jetzt für Ausländer im schönen Inselstaat verbessert hat

Hier geht’s zur Ausgabe 104 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 104 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS:
Ich erhalte in letzter Zeit eine wahre Flut von E-Mails. Ich kann diese nicht immer gleich beantworten, speziell in den letzten Tagen vor Erscheinen einer Ausgabe, und wenn es sich um kompliziertere Themen handelt. Obendrein ist es leider in letzter Zeit immer wieder vorgekommen, dass bei mir E-Mails aus unerklärlichen Gründen verschwunden oder in falsche Ordner geraten sind. Ich hoffe, ich habe das Problem jetzt gelöst. Deshalb meine Bitte: Sollten Sie mir geschrieben und mir Fragen gestellt haben und länger als einige Tage auf eine Antwort warten, so hat das vermutlich technische Gründe. Schicken Sie mir in diesem Fall Ihre Anfrage nochmals zu - danke!

Meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel erzwungenen Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Denn…

Kritik an der Lage in Deutschland und der EU lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

116 Ausgaben für 99 Euro – das ist eigentlich
ein Angebot, das keiner ablehnen kann, oder ???

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

Haben Sie schon Essen und Bier für 10 Tage gekauft – und sich bewaffnet?

18. August 2016

**************************************************************
ENDLICH !!!  Die Zahlung per Kreditkarte funktioniert wieder – bisher allerdings nur mit der Visa-Karte! Mastercard und American Express werden folgen. Natürlich ist auch nach wie vor die Bezahlung per Überweisung möglich – danke!!!
**************************************************************

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Ich hoffe, Sie waren gestern Einkaufen … Ihre Vorräte für die nächsten 10 Tage! Bargeld nicht vergessen? Dazu Pfefferspray, Elektroschocker und was in Deutschland während der Islamierung sonst alles nötig ist…

Ist es nicht rührend, wie sich die Regierung Merkel um ihre Untertanen sorgt? Wir dürfen davon ausgehen, dass eine Regierung mehr weiss als ihre Bürger. Was ist also von diesem seltsamen Rat zu halten, sich Essen, Trinken und Bargeld für 10 Tage ins Haus zu holen?

Irgendwie überraschend ist der Aufruf ja schon – eben weil er von der Regierung kommt. Wer bisher solche Ratschläge erteilte, wurde von den Medien entweder ignoriert oder als Spinner und Verschwörungs-Theoretiker abgetan…

Lebensmittel, Wasser, sogar Bargeld … was steckt da dahinter?

Stehen Unruhen bevor? Bürgerkrieg?
Ein Finanzcrash womöglich?

Oder steht der Termin schon, an dem die Nato Bomben auf Moskau wirft, und wir könnten bei Putins Antwort auch was auf die Mütze kriegen?

Ach was! Alles reine Routine, wiegelt Berlin ab. Ich weiss nicht, warum ich es nicht glauben mag…

Aber gehen wir mal davon aus, es wäre so … dann wäre der Skandal noch viel grösser!

Laut offizieller Version handelt es sich um die erste Strategie zur Zivilen Verteidigung – einer Kompetenz des Innenministers – seit Ende des Kalten Krieges. Diese Strategie sei 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. Anlass:

Mit der wachsenden Sorge vor Terroranschlägen seit dem 11. September 2001 habe der Bundesrechnungshof ein Gesamtkonzept angemahnt. Diese sei eben nun ausgearbeitet worden.

Haben Sie das mal genau gelesen? Da
kommen Sie aus dem Staunen nicht raus….

Der Kalte Krieg endete 1989. Für die Zivile Verteidigung

begann ein langer Urlaub. 2001 dann die (bis heute ungeklärten) Anschläge von New York. Es vergingen 11 Jahre (!!!), bis in der Regierung Berlin jemand die Terrorgefahr auffiel – und ein »Sicherheitskomzept« in Auftrag gegeben wurde…

… und Ratzfatz, liegen nur weitere 4 Jahre später bereits 69 Seiten auf dem Tisch!

Da wissen Sie wenigstens, warum Sie
einen Innenminister haben, oder?

Das Dumme ist nur, die Geschichte ist eigentlich gar nicht lustig. Kann es vielleicht doch sein, dass die Ereignisse der letzten Wochen den zuständigen Beamten etwas Beine gemacht haben? Mögliche Risiken…

–– Möglicher Krieg: Die Regierung Merkel betrachtet Russland jetzt als Feind. Die Nato hält einen Angriff Moskaus auf Nato-Territorium für möglich, will daher die USA und die EU auch ausserhalb des eigenen Territoriums verteidigen. Vielleicht erinnert sich dabei ja jemand an die alte Weisheit: Angriff ist die beste Verteidigung…

–– Finanz-Crash: Der Hinweis auf Bargeld könnte auf einen möglichen Banken-Crash schliessen lassen, schreiben sogar regierungstreue Blätter

–– Polizeistaat: Der Aufruf könnte aber auch mit der Verschärfung des Polizeistaates zu tun haben stehen, den die Regierung Merkel auf den Weg bringen will – wie ebenfalls in Mainstream-Medien zu lesen. Offizieller Grund: eine verschärfte Terror-Lage, Deutsche seien neuartigen Gefahren ausgesetzt.

Aber was passiert, wenn Sie der Einzige in weitem Umkreis sind, der die Warnung ernst nimmt … der für 10 Tage oder länger vorsorgt … und es kommt tatsächlich zum Schlimmsten?

Dann sind Sie gut dran, wenn Sie auf Frauke Petry
gehört – und sich bewaffnet haben!

Die AfD-Chefin hat kein Problem damit, wenn sich Menschen bewaffnen. »Jeder Gesetzestreue sollte in der Lage sein, sich selbst, seine Familie und seine Freunde zu schützen«, sagte sie Journalisten.

Von der Verschärfung des Waffenrechts hält sie gar nichts, denn das treffe nur die anständigen Bürger. Ausserdem habe der Staat sein Gewaltmonopol sowieso schon grossteils abgegeben

Wo Sie recht hat, hat sie recht!

Wenn Sie also die Speisekammer voll, genug Wasser, Weissbier und Wein im Keller, Ihr Geld von der Bank geholt sowie einen Generator mit reichlich Diesel angeschafft haben, dann vergessen Sie bitte nicht, irgendwo noch eine Knarre aufzutreiben…

Und dann? Alles im grünen Bereich,
komme was da wolle?

Nein, leider ist gar nichts ist in Ordnung, fürchte ich. Gute Vorbereitung sieht anders aus. Sicher, eine Alternative für Deutschland kann bei einer Kanzlerin Merkel so schlecht nicht sein … aber wenn Sie Ihre Lage wirklich verbessern wollen, dann sehen Sie sich lieber nach einer Alternaitve zu Deutschland um!

Ich hoffe, dass ich Ihnen dabei etwas helfen kann … mit »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Auf einen Blick: Diesmal in »Leben im Ausland« …

Schweiz: So wie Deutschland zum neuen Mekka für meist ungelernte Araber und Afrikaner geworden ist, wird die Schweiz immer mehr zum gelobten Land für gut ausgebildete deutsche Facharbeiter und Experten in allen möglichen Branchen. Viele verdrängen gern, dass das Leben in Zürich, Basel, Bern und Genf teuer ist, denn es locken hohe Gehälter. Also Koffer packen und auf in die Schweiz?

Nicht unbedingt, schreibt Baldur K. Er kennt das Land seit vielen Jahren und hat aufgeschrieben, was ich wegen der in letzter Zeit stark steigender Zahl Schweizer Leser irgendwie ahnte: Beim Nachbarn im Süden läuft für den Normalbürger offenbar auch nicht alles optimal…

So wie Deutsche denken auch immer mehr
Schweizer ans Auswandern!

Gleichzeitig wächst auch beim Nachbarn der Widerstand gegen massive Zuwanderung. Wer in die Schweiz will, muss sich also beeilen. Aber lohnt es sich auch wirklich – und für wen? Was Sie schon immer über die Schweiz wissen wollen … diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

USA: Das Pack macht nicht mehr mit! Auch bei den Amis ist das Vertrauen in die Politik und Medien bei Null. Stellen Sie sich schon mal auf einen Präsidenten Trump ein.

Islamisierung: Wie der Westen kapituliert – in Frankreich ist sie schon nicht mehr umkehrbar, deshalb erklärt Saudi-Arabien jetzt Deutschland zum nächsten Ziel

Seychellen: Wunderschöne Strände, tiefblaue Lagunen, coole, freundliche Menschen und das ganze Jahr ideale Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad: Das wartet 9 Flugstunden von Frankfurt auf Sie. Die Ruhe der Malediven, der Rhythmus der Karibik und die Sanftheit der Südsee – so beschrieb Reise- und Gourmet-Journalist Ludwig Fienhold die Seychellen und schwärmte von deren kreolischer Küche.

Für Urlauber sind die Seychellen also ein Traum, gar keine Frage! Aber wie sieht es aus, wenn Sie auf einer dieser schönen Inseln im Indischen Ozean wohnen wollen? Leser Peter W. hat sich die Inseln jetzt zum zweiten Mal drei Wochen lang angesehen, auf der Suche nach dem für ihn schönsten Wohnort im Ausland. Seine Eindrücke über das Leben im Luxus bei den früheren Kommunisten im Indischen Ozean – und was Sie sonst alles über die Seychellen wissen sollten: in »Leben im Ausland«.

Reisen: Preiswerte Flüge, Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten

Digitales Geld: Vorsicht vor neuen Taschenspieler-Trends! Immer mehr Schneeball-Systeme wollen als Trittbrettfahrer vom Bitcoin-Erfolg profitieren – aber macht es wirklich Sinn, angebliche Krypto-Währungen im Strukturvertrieb zu kaufen? Lesen Sie, von wem Sie unbedingt die Finger lassen sollten

Geldanlage: Roboter für Hans-Peter Holbachs Top Ten-Depot

Finanztrends: Die erste Bank in Deutschland kassiert Negativ-Zins! Wie es jetzt mit Anleihen, Aktien und Gold weitergeht – und worauf Sie am besten setzen

Deutschland: Die Regierung Merkel rät, einen Not-Vorrat für 10 Tage anlegen, inklusive Bargeld-Reserve. Frauke Petry empfiehlt dagegen zur Bewaffnung – ist es schon Fünf vor Zwölf?

Hier geht’s zur Ausgabe 103 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 103 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Alles Gute und viel Glück bei all Ihren
Plänen im In- und Ausland!

Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Ich schreibe es hier nochmal, weil der allererste Absatz

ganz am Anfang gerne überlesen wird: Endlich funktioniert die Zahlung mit Kreditkarte wieder! Sie können online mit Karte zahlen und Ihre Bestellung sofort nach dem Okay herunterladen!

Kleine Einschränkung: Bisher funktioniert nur Visa. Aber Mastercard und American Express sollen folgen. Die Bank arbeitet daran. Sie erfahren es hier, wenn es soweit ist.

Meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel erzwungenen Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Denn…

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland« !!!

115 Ausgaben für 99 Euro – das ist eigentlich
ein Angebot, das keiner ablehnen kann, oder ???

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Sie wissen:
Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden…

Herzlichen Dank!!!

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